14 Apr 2018

Die Mörder-Logik der NATO

Submitted by Delloc

 

Die Mörder-Logik der NATO

Quelle: http://bilder.t-online.de

Nach der von Briten inszenierten Giftgas-Attacke(n?) verteidigt die NATO die Freiheit des WESTENS in Syrien mit Raketen. Und die deutschen GROKO-Lakaien leisten Schützenhilfe.

Im Grunde fehlen mir die Worte, weil das, was da gerade passiert, keinerlei Entsprechungen in der Gefühlswelt normaler Menschen findet.

Es gibt zwar inzwischen Erklärungen, z.B. der italienische Psychoanalytiker Piero Rocchini, der in seinem Buch „Neurose der Macht“, darstellt, dass über die Hälfte der Politiker schwer psychokrank seien und in eine Anstalt gehörten oder die Worte des englischen Psychologieprofessors Kevin Dutton„Ich wäre überrascht, wenn nicht jeder Politiker deutlich weiter oben auf der Psychopathenskala rangieren würde als der Durchschnittsmensch“. (Suche „Psychopathen + Politik“)

Doch beruhigen können mich diese Erklärungen nicht wirklich, weil sie das Gefühl der Hilflosigkeit, der Macht von Psychopathen schutzlos ausgeliefert zu sein, noch verstärken.

Wie geht Ihr denn damit um?

Kommentare

Bild des Benutzers fahrwax

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muss die Duldung entzogen werden. Gegen diese Terroristen und ihre Kolaborateure schützt uns allein die Überwindung der Hilflosigkeit in der sie uns einsperren wollen.

Organisierte Wehrhaftigkeit ist angesagt - in aller Vielfältigkeit. 

Der Heilungsprozess der Größenwahnsinnigen muss endlich beginnen.

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gibt es nicht für jedes gift ein gegengift - wenn das gift eindeutig klar analysiert ist?

in geheimdienstlaboren kommt die (engagierte) wissenschaft ja an ihre grenzen >>> es bleibt also nur erstmal das WISSEN!!! um diesem weißen fleck der antiaufklärung.

ich kalkuliere dessen möglichkeiten IMMER mit ein - was es für meinen verstand halbwegs erträglich macht.

andererseits teile ich natürlich die tiefe verzweiflung der mehrheit der menschen an der dummheit ihrer gattung - und die konzentration des wahnsinns von macht und gier in den führungsetagen der welt

psychische gesundheit fängt jedoch bei jedem selbst an ... die aufklärung über die schädlichkeit des rauchens steht in keinem verhältnis zur aufklärung von psychopatischem verhalten

Bild des Benutzers ebertus

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dass die Mehrzahl der führenden Politiker, wie auch die Mehrzahl der Medien-Propagandisten ein Fall für die Couch sind.

Gleichzeitig auch Masochisten, denen jegliche Reflektionsfähigkeit abhanden gekommen ist. Anders ist es kaum zu erklären, dass Politiker wie Medien dem großen Feldherr namens Donald Trump olivgrün hinterher laufen,

genau dem Trump, den sie doch sonst seit gut einem Jahr beinahe täglich das politische Sterbeglöckchen läuten, jeden neuen Miniskandal zum noch nun bitteschön und schlußendlich bevorstehenden Finale dieser Präsidentschaft hochstilisieren.

Vasallen eben ...

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Gehe auch davon aus,
 

so versuche ich den Spagat.

Die ablaufenden Ereignisse nur begrenzt an mich heranzulassen, dabei die mir zwei, drei wesentlichen Themen weiter sachlich zu verfolgen und zu kommentieren; darüber hinaus den zunehmenden Rückzug in das Private gestalten. Klar, auch eine Form von Hilflosigkeit; aber eine halbwegs reflektierte ...

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Und was mich betrifft,
 

....das du dir beim Spagat die "Knicker" nicht abklemmst - nur so wegen der Reflektionsfähigkeit.......

Bild des Benutzers Heinz

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 Tony Benn (Labor Abgeoerdneter) sagte einmal, wir sollten denen, die uns regieren fünf Fragen stellen:

  1. Welche Macht habt ihr?
  2. Woher habt ihr sie bekommen?
  3. In wessen Interesse übt ihr sie aus?
  4. Wem seid ihr rechenschaftspflichtig?
  5. Wie werden wir euch wieder los?

Diese Fragen wären dann vor der Wahl schriftlich und rechtsverbindlich zu beantworten.

Das Dilemma der Stellvertreterkriege Syrien und auch Ukraine ist 1990 entstanden, als die NATO-Staaten Russland nicht als gleichberechtigten Partner angeworben haben. Statt dessen haben sie geglaubt, sie hätten den Kalten Krieg gewonnen und darum Russland zum Kolonialland erklärt, daß gnadenlos ausgebeutet werden kann. Diese Ausbeutung hat Putin beendet.

Trotzdem ist Giftgas ein geächtetes Kriegsmittel und die bessere Strategie wäre gewesen, erst die Gutachter einzusetzen und dann ein internationales Tribunal zu veranstalten. Allerdings verhindert die internationale Gerichtsbarkeit auch die USA und der Gerichtshof in Den Haag steht im Verdacht, ein nützlicher Idiot der Kolonialmächte zu sein. Ob Russland oder ein NATO-Staat bei dem Giftgasangriff direkt beteiligt war oder nicht, ist völlig egal, es wurde mit Rückendeckung der eigentlichen Kriegsherren und Kriegsgewinnler eingesetzt und die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst – auf beiden Seiten.

 

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Besen, Besen, sei's gewesen
 

....des Massenmordes schreiben viel - solange ihre Tage lang sind und ihre Renditen stimmen.

Ich tendiere eher dazu von den "Erfolgen" ihrer Tage zu berichten.

Ohne ein klares "Nein" zu ihrer Demagogie wird das nichts - da bin ich ausnahmsweise einmal vollkommen parteiisch.

Ohne uns nützliche Idioten stehen diese Schaf-Richter so blöd und nackig da, wie sie nun einmal sind.

Jede Form von "Justiz" gründet allein auf der Macht ihrer Gewehrläufe - also dem Faustrecht, der dreckige Rest ist die Lüge ihrer haltlosen Existenz durch die Angst vor ihren Waffen.

Unsere Angst liefert ihre erbärmliche Existenzberechtigung - nichts anderes haben wir gefälligst zu verlieren.

 

 

Bild des Benutzers pleifel

Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Die Gutachter der Exekuteure
 

aber solange die derzeitigen Verhältnisse so sind wie sie sind, werden eben nur bestimmte Interessen bedient und dann ggf. mit dem staatlichen Gewaltmonopol durchgesetzt. Wenn nun aber die Ausführenden selbst ein kritisches Bewusstsein entwickeln, ließe sich der Prozess recht schnell beenden.

Insoweit gebe ich dir recht, es funktioniert nur über die Folgsamkeit der Mehrheit. Ein "Dagegenstellen" bedarf aber sichtbarer Alternativen, denn der Verlust der eigenen Existenz ist immer noch der bedrohlichste Aspekt dabei. Es sei denn man gehört zu den wenigen, die aus idealistischen Überzeugungen ihr Leben riskieren.

Ich wiederhole mich zwar, aber es kommt wegen der Vielfalt der Bewegungen nur zu sporadischen Erfolgen, die aber im Wesentlichen nur zur Stabilisierung des Systems führt. Immerhin besser als nichts, wenn es kleine Erfolge mit sich bringt, aber es reicht einfach nicht hin. Deshalb kann die "Folklore" in Büchel nichts bringen, wenn es nicht zu einer großen gesellschaftlichen Bewegung wird: und zwar aller Kräfte!

Ansonsten mag man sich gut in der Sache fühlen und kann sich und anderen sagen: ich habe was getan, aber bewirkt hat man nichts. Das ist wiederum kein Argument nichts zu tun, aber es stellt sich mir doch die Frage, was ich mit meiner Zeit anfange, die mir noch verbleibt. Wir leben durch "Zufall" in einer Region und Zeit, die nach den großen Kriegen (und all denen des Mittelalters) ein gutes Leben ermöglicht (wer es bemerkt!). Und abhängig von der Vorstellung über den Sinn des Lebens (und über Vorstellungen danach), kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen, wie mit der Restzeit verfahren wird.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Nicht jede "Form" von Justiz,
 

....ist nirgendwo etwas anderes als die Repräsentanz der herrschenden Gewalttäter - weltweit.

USA, Russland, Türkei, Ungarn, Spanien, BRD und so weiter und so fort..........?

Eine Justiz gegen die verpflichtenden Narrative der realen Macht ist mir gänzlich unbekannt.

Solltest du mir etwas anderes glaubwürdig belegen können, wäre ich dir voll dankbar - täte ich sofort die Reise  hin buchen.

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Die real existierende Justiz....
 

dass bereits 1948 das Militär abgeschafft hat.

Aber ich wüsste nicht, welche Justiz Du auch immer in einer nichtkapitalistischen Gesellschaft akzeptieren würdest, denn wenn ich mich richtig erinnere, wäre das bei deinen neuen Gesellschaftsbildern widersprüchlich, bzw. überflüssig. Sollte es anders sein, kannst Du mich gerne korrigieren.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Da würde mir Costa Rica einfallen,
 

......wie sie vor Urzeiten von unseren Vorfahren zum Beispiel in meiner räumlichen,direkten Nachbarschaft praktiziert wurde, erscheint mir persönlich als tragfähiges Model der Eskalisationsvermeidung an der Wurzel von Auseinandersetzungen.

(vieleicht erinnerst du dich, ich hatte -glaube ich - auch dir davon berichtet das sich damals die Eifeler Ureinwohnerschaft zu einträchtigen Gelagen vesammelte um ihre Dispute in zielführenderer, horizontaler Atmosphäre zu bereinigen)

Was sich daran anschließend und mit dem >>Römischen Recht<< etablierte, halte ich für einen entsetzlichen Irrtum imperialer Genetik deren Folgen der unendlichen Machtanhäufung in der Witzfigur des Herrn Trump ( der Herr Putin scheint mir über klein wenig mehr Hirnsubstanz zu verfügen.....) - mit dem dummdreisten Finger auf Knöpfen deren Funktion er nicht einmal erahnen kann - derzeit gipfelt, vieleicht sogar ihr naheliegendes Endergebnis erzielt.

Der Glaube an eine institutionalisierte Gerechtigkeit durch Langschwänzig wie Omnipotente unendliche Machtanhäufung führtt erkennbar und offensichtlich zu narzisstischen Monstern die Mörderei als "Gesetzmäßigkeit" sehen wollen.

Vor solcherlei Gläubigkeit bin ich entsetzlich fies und bevorzuge ein selbstbestimmtes Leben in Abstimmung mit meiner unmittelbaren Umgebung - eben auch zur zweckmäßigen Beaufsichtigung meiner Person von möglichen, ausufernden narzisstischen Störungen.

Damit möchte ich nicht dich korrigieren, sondern Omnipotenzen mit der Fähigkeit zur globalen Auslöschung - quisie quasie das Übel an seiner stinkigen Wurzel abbinden.

(für Schafsböcke gibt es dolle Gummibänder zur Empfänigsverhütung..... Vorsicht altersbedingter Sarkasmus!)

Mir fehlt jeder Glaube an nette Herrschaften, aber dieser Kerl ist, perverser Weise, ein Widerstandskämpfer gegen nooooch langschwänzigere Affenköppe:

 

 

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sind das Problem, jedenfalls dann nicht, wenn sie die Verkörperung sowohl der Gerechtigkeit sind, als auch diesen Prämissen gemäß der Organisation des Miteinanders (Gesellschaft) dienen. Da die Institutionen aber nach der jeweiligen Rechtslage arbeiten, ist das Ergebnis auch dementsprechend.

Institutionen sind Kulturgüter fortgeschrittener Gesellschaften und ich halte sie auch zukünftig für unverzichtbar. Jede Gemeindeverwaltung ist eine Institution und man sage nicht, sie sei überflüssig und könnte nicht im Interesse der Bürger arbeiten.

Es ist analog wie der menschliche Körper, der sowohl die physischen wie auch (wie man heute weiß) mehr als 95 Prozent seiner Aktivitäten delegierten Mechanismen verdankt (internalisiertes Wissen!), die verhindern, dass man vor lauter Detailarbeit mit allen Kleinigkeiten nichts mehr auf die Reihe bekommen würde. Nur dann, wenn es zu Situationen kommt, die von den bisherigen Erfahrungen (Institutionen) nicht mehr bedient werden können, muss der Bürger selbst aktiv werden und das wäre beim Körper der Teil, den man das Bewusstsein nennt.

Ich habe weder die Zeit, noch den Willen, noch ggf. die Fähigkeit, die vielfältigen Aufgaben selbst aktiv zu erledigen und deshalb wird das intelligent organisiert, damit alle den Vorteil davon haben. Ich gibt auch heute gute Beispiele, wie und wo es gelingt: man muss nur genau hinschauen.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Nicht die Institutionen
 

.....können unmöglich besser sein, als die Menschen mit denen sie bestückt werden.

Oder sollte die machtvolle Position sie zur Läuterung befähigen - aus einem dissoziativem Deppen einen Heiligen machen?

Das wiederspräche jetzt aber jeeeder Lebenserfahrung.

Jede Körperlichkeit ist so stark wie die schwächste ihrer Zellen - leider!

Damit lässt sich horizontal aber umgehen - institutionalisiert und mit Potenzen ausgestattet eben nicht mehr.

Da kommste mit einer Organisationsform die die redegewandt-demagogische Debilität, ohne überprüfbaren Nachweis von Kompetenz,  an die Spitze  des Gewaltmonopol der unangreifbaren Hirarchie schleust nicht wirklich weiter.....

Und diese Böcke gärtnern regelmäßig nicht besonders ansprechend, sie berichten allein davon - intelligent & organisieren funktionieren gaaanz anders.

Mit deiner vertrauensvollen Buchung kontrollierst du weder die geheimen Dienste, noch die repräsentativen "Demokraten".

Das ist schmerzhaft, aber leider real.

Da guckst du mal besser noch einmal scharf auf die Bühne der amtierenden Eitelkeiten.......

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Die Institutionen
 

Misstrauens gegenüber Institutionen, egal welcher Konzeption, zeigt sich aber auch ein gewisses Misstrauen gegenüber den Menschen an sich. Deine gewünschte "Horizontalität" des Menschen vermeint dadurch eine bessere Gestaltung gesellschaftlicher Organisation, die einer direkteren, unmittelbareren gegenseitigen Kontrolle unterliegt. Das sehe ich doch optimistischer.

Aber mit einer entsprechenden Konzeption der Institutionen lässt sich das gewährleisten, abhängig vom gewünschten Maß der Transparenz und jederzeitiger Überprüfung. Anders formuliert setze ich dann mehr auf die grundsätzlich vorhandene "Gutheit" der Menschen, die nur das entsprechende Umfeld (Sein) erfordert, damit sich dieses Soziale endlich durchsetzen kann. Dann kommt auch der Zeitpunkt, an dem es zur Selbstverständlichkeit wird, die Dinge so zu erledigen, dass sie im Sinne des Gemeinwohls sind. Man könnte auch sagen, es ist eine größere Freude andere zu beglücken als von vornherein nur sein eigenes Interesse im Auge zu haben. Wobei doch auf dieser Weise das eigene Leben an Qualität gewinnt. Und wer die Diversität der heutigen arbeitsteiligen und voneinander abhängigen Arbeitswelt betrachtet erkennt doch leicht, dass wir längst den Zustand erreicht haben, bereits mehr für die anderen zu leisten als für den eigenen Bedarf.

Das Unwohlsein, die Unzufriedenheit wachsender Mehrheiten ist Ausdruck eines Empfindens über den Mangel dieser Gesellschaft (im Allgemeinen nicht den von Gütern!), ohne dass die eine Alternative auf dem Tisch liegt, die die Menschen überzeugen können. Sie wissen nur eines sicher, so wie jetzt kann es nicht weitergehen!

Aus der Spieltheorie wissen wir heute, dass Menschen viel lieber der Kooperation, als der Konkurrenz (Egoismus) zuneigen. Den Kapitalismus wie wir ihn heute kennen, war nie eine geplante Langzeitstrategie, sondern eher das zufällige Ergebnis menschlicher Interaktionen. Demgegenüber haben wir heute sowohl das Wissen, die Fähigkeiten und die Mittel, das Geschehen gezielt zu verändern, obwohl es weiter eine komplexe, anstrengende Angelegenheit bleibt.

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf pleifel  zum Kommentar Auf der Basis deines
 

Allerdings lässt sich vielerlei schlichtes Gemüt liebend gern von der Droge Macht anfixen um der schnöden Banalität des Bösen  Machtsucht zu frönen :

gib solchen Deppen ein Quäntchen Macht zuviel über dich, dann lernst du sie erst richtig kennen. Der eben noch total kooperative Kamerad verwandelt sich dann zuweilen zügig in ein blutsaufendes Monster das seinen willfährigen Freundeskreis durch "Säuberung" bereinigt.

(weder Trump, noch Stalin oder Hitler habe ich jetzt als Person angesprochen - stattdessen ihre systemische Funktionalität angerissen......)

Oder etwas schöngeistigter ausgedrückt auch so:

Geht man davon aus, dass der andere Mensch die Grenze meiner eigenen Freiheit darstellt – so wie es der Liberalismus tut? Das entspräche dem sogenannten negativen Freiheitsbegriff. Oder geht man davon aus, dass der andere nicht die Grenze, sondern die Bedingung meiner Freiheit ist – dass Freiheit also darin besteht, dass ich an sozialen Praktiken partizipiere und mich in diesen Praktiken, die wir miteinander teilen, zu Hause fühle? Das drückt Marx, der ja kein Anarchist war, treffend mit dem Satz aus, dass die Freiheit aller die Bedingung für die Freiheit des Einzelnen ist und umgekehrt.“

https://www.woz.ch/1813/anarchismus/der-staat-macht-das-leben-der-menschen-unsicherer

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Mensch ist grundgut!
 

"dass die Freiheit aller die Bedingung für die Freiheit des Einzelnen ist und umgekehrt.“  für die Praxis aus? Die Ausgestaltung ist und war Inhalt unserer Diskussion, denn darum geht es doch. Eine Gemeindeverwaltung ist also eine Institution, wo Menschen der Macht anheim fallen?

Es gibt eine Legitimität der Macht, die sich auch im berechtigten Widerstand zeigt. Wie hast Du es kürzlich geschrieben "Organisierte Wehrhaftigkeit ist angesagt - in aller Vielfältigkeit." Hier wird also die Berechtigung der Macht wieder über die Hintertür eingeführt. Am Prinzip der Anerkennung der Notwendigkeit von Macht, um überhaupt Wirksamkeit zu erzielen, ändert das also nichts.

Es geht darum, den Missbrauch der Macht zu verhindern und das lässt sich doch wohl noch erreichen! Es gilt also die Macht über Gesetz und Moral zu definieren und die Grenzen der Macht festzulegen. Um die Einhaltung dieses positiven Ansinnens zu gewährleisten, bedarf es wieder der Macht. Das ist aber nicht mit Willkür und Gewalt zu verwechseln, denn das hat keine gewollte gesellschaftliche Grundlage. Die Kunst dabei ist wohl, dass die Macht weitgehend erst gar nicht zu Anwendung kommen sollte und das verhindern am Besten gerechte Verhältnisse.

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Ort: Haupttor US-Aibase Spangdahlem:

Die unchristlichen und unmündigen Schergen der Mickymaus, die terroristische Garde des extralegalen NATO-Monsters bebomben massiv den unabhängigen Staat Syrien. Wie immer in den verlogenen US-Nato-Angriffskriegen der Vergangenheit durch schmutzige Lügen vorbereitet. Das die Eifel den Terror dieser verlogenen "Beschützer" nicht unwidersprochen lassen kann darf noch artikuliert werden. Lasst uns dieses Klima nutzen, solange es noch existiert! Lasst uns unseren Verstand gegen ihre dreisten Lügen setzen und ihren Wahnsinn stoppen - in aller uns noch verfügbaren Fröhlichkeit, trotz ihrer mörderischen Aktivitäten.
Mitbringen werden solltet ihr alles, was zum Picknick und unserem Anliegen taugt - und vergesst den Frohsinn nicht.......

https://www.facebook.com/events/1304239486375361/?active_tab=about

( die gegen das Faxenbuch sprechenden Argumente sind mir nicht unbekannt - aber schauen wir einmal...)

Bild des Benutzers fahrwax

der Friedhelm Klinkhammer und der Volker Bräutigam sind in hinreichender Anzahl ausgedruckt:

"Die Nachrichten von einer angeblichen Giftgasattacke in Duma, dem letzten noch von Terroristen gehaltenen Ort im ansonsten von der syrischen Armee befreiten Ost-Ghouta, wurden schon nach sechs Stunden von westlichen Regierungen und Medien ohne irgendeine Nachprüfung als wahr übernommen. Dabei basieren sie ausschließlich auf Behauptungen der „Weißhelme“ sowie der „Union of Medical Care and Relief Organizations“, UOSSM. Es handelt sich um ein Bündnis, das von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit mehr als 100 Millionen Dollar Steuergeldern finanziert wurde (für die „Weißhelmen“ drückte Berlin allein 7 Millionen Euro ab). Unsummen für eine als Sanitätsverbund getarnte Gruppierung zur Förderung des Regime Change in Syrien. „Weißhelme“ und UOSSM arbeiten eng mit der Terroristenbande al-Qaida zusammen.

Außer der Propaganda dieser Verbrecher gibt es keinen Anhaltspunkt für die Behauptung, Russland oder Syrien hätten in Duma Giftgas eingesetzt. Im Gegenteil: Russland hatte bereits am 8. März vor einer Giftgas-Inszenierung öffentlich gewarnt."

https://www.rubikon.news/artikel/die-ard-setzt-giftgas-ein

Das Monster habe ich steril einlaminiert:

Mein historischer Standard aus dem Lagerbestand ist auch wetterfest dabei:

Und obendrüber kommt dann noch meine ebenfalls einlaminierte, persönliche Frage:

WIEVIELE LÄNDER WOLLT IHR NOCH IN EURE STEINZEIT ZURÜCKBOMBEN?

Ich mache es mir so richtig gemütlich......

Bild des Benutzers fahrwax

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Stellt klare Fragen und ist dann wech?

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sondern total beeindruckt von der Qualität der Beiträge.

Und dieses Niveau wollte ich durch mein Blah, Blah einfach nicht senken... smiley

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Antwort auf Delloc  zum Kommentar Nicht wech,
 

ich bin dir total dankbar, weil deine obige knappe Frage mir heute bei den Schergen der Mickymaus ( außer dem Gesprüchs mit teutschem Security-Personal das die US-Popöchen dort beschützt) mit 2 hervorragenden Neubekanntschaften verschafft hast.

Ohne deine Bemühung meine verbleibenen Hirnzellen zu nutzen wäre das nie nicht passiert!!!!

Ich verbrachte total fruchtbare Zeit beim Picknick mit unglaublicher Fröhlichkeit mit immerhin 2 Gleichgesinnten die mir, obwohl nicht weit von meiner Haustüre entfernt, bisher verborgen geblieben waren.

Bravo!!!!

Da guckst du aber mal nur den Harry:

Zweifellos werden wir die frischgewonnene Fröhlichkeit ausbauen und ergänzend zu deinen hiesigen Bemühungen spielte auch noch ein Einfluss aus Marokko eine erhebliche Rolle, aber du solltest deine Einflüsse keinesfalls unterschätzen......

Kleinvieh macht viel Mist, sachich mal, aber dein Niveau setzt sich eben durch.

Und das Faxenbuch hat sogar auch Vorteile.

https://www.facebook.com/338841436222660/videos/t.100004668730160/235766803255609/?type=2&video_source=user_video_tab

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sie hat ja so recht:

"Sprecherin Maria Zakharova sagte: “Vor 15 Jahren benutzte das Weiße Haus ein Glasfläschen“, von dem der damalige US-Außenminister Colin Powell im UN-Sicherheitsrat behauptet hatte, es enthalte das Gift Anthrax. „Dieses Mal hat Washington die Medien anstelle eines Glasfläschens benutzt.“ Im Irak wurden keine Massenvernichtungswaffen gefunden. "

https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

und das unerwartet spannende ist ja eine deutsche opposition aus linke und afd nach den bombenanschlägen

darüberhinaus gibt es noch vieleviele unabhängige einzelstimmen - besonders karin leukefeld vor ort - aber auch unabhängige EX-militärs und politiker aus dem westen, die an vernunft appelieren und sich gegen die ms-politik-medien positionieren ... jedoch ist im medienlager selbst ein beginnender riß nicht zu übersehen, in dem seriöse kritik im (noch schwachen) aufwind ist

eigentlich eine einfache chance, die schäumenden kriegstreiber der journaille zu identifizieren ... deren schaum immer ekliger - aber auch absurder wird ...

wenn sich der verstand und die einfache menschlichkeit nicht durchsetzen, wird es wohl erst dann passieren, wenn särge mit deutschen soldaten ins spiel kommen ... als grausame realität

Antwort auf marie  zum Kommentar die medien als giftflaschen
 

beachte: gleiches thema, gleicher zeitpunkt, beides ör ...

putinhetze auf breitester front
https://www.youtube.com/watch?v=ySxSobycaF0

differenzierte diskussion der (teilweisen) vernunft
http://phoenix.de/content/2566858

Bild des Benutzers ebertus

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Zu dieser Frage von Delloc hatte ich weiter oben schon kurz geschrieben.

Insgesamt sollte man einen Realismus walten lassen, der sich aus dem eigenen, nicht zuletzt altersbedingten Vermögen speist. An die Schienen vor Gorleben werde ich mich mit Sicherheit nicht mehr ketten und bei meiner Teilnahme gegen S21 hatte ich mir schon mal und extra dafür ein Zimmer in Fellbach gemietet.

Sprich: Solidarität soweit es (mir) möglich ist, und gern real vor Ort, das sollte machbar sein.

Auf kurze Sicht bedeutet dies, einmal mehr zum 8/9. Mai am russischen Ehrenmal in Berlin-Treptow meine Referenz zu erweisen.

Antwort auf ebertus  zum Kommentar "Wie geht Ihr damit um?"
 

sie könnte ja ein ansatz von solidarischer hilfe innerhalb einer internetplattform werden ... oder sein ... also eigentlich meine ureigendste idee seit der termitengründung ...

für mich ist die antwort "relativ" leicht, denn ich habe mir ja schon seit ca. 40 jahren die frage gestellt, ob ich den "ostblock"=die ddr verlassen möchte und warum und pipapo einfach alles ...

davon ist für heute übriggeblieben, dass ich letztendlich mehr vertrauen und nähe zum osten habe - nach allen vergleichsmöglichkeiten und neuen erfahrungen >>> und darauf kann ich mich dann wieder relativ beruhigt zurücklehnen

doch heute lautet ja die frage "be oder nato be" oder multipolar oder global ... und da gebe ich auch gegen widerstände (die ich ja selbst HIER erfahren habe) einfach an witz und wut und argument, was ich kann

wichtig ist für mich, genau an den widerständen nicht zu scheitern, sondern daraus zu lernen ... und das wird ein lebenslanger prozeß sein

Antwort auf ebertus  zum Kommentar "Wie geht Ihr damit um?"
 

vielleicht möchte ja einer von euch dazu seine gedanken schreiben, da würde ich mich freuen ...

ich versuch es kurz: "wir" haben gelernt, die kleinstaaterei führt zu vielen (eroberungs) kriegen und deshalb ist die eu-europa - die globalisierung ein friedensprojekt

für mich sieht das jedoch nicht so aus und ich beobachte bestrebungen von abspaltungen (katalonien/krim) - aber auch zerschlagung von ehemaligen staaten (jugoslawien/ex-sowjetunion) ... naja, jede menge konflikte jedenfalls (israel/palästina nicht zu vergessen) ...

die junge welt (und nicht die afd) greift dieses "nationale" thema auf :

"Profit steht hier auch für die politischen Ziele. Im konkreten Fall für gewaltsamen »Regime-Change« in Syrien und möglichst auch in Russland. Diesem Profit scheint gegenwärtig alles untergeordnet werden zu sollen, die politische Vernunft ebenso wie das Völkerrecht, ja auch die Gefahr des eigenen Untergangs.
Es bestätigt sich damit auch die nicht mehr gern gehörte Lehre von der Aggressivität des Imperialismus. Wem das zu phrasenhaft klingt, der vergegenwärtige sich die Situation: Drei Weltmächte schließen sich mit logistischer und »moralischer« – im offiziellen Sprachgebrauch »solidarischer« – Unterstützung der NATO zusammen, um mittels »Vergeltung« die Welt an ihren imperialen Interessen nicht zweifeln zu lassen. Dem auch mit der von Immanuel Kant postulierten Staatenpflicht zum Frieden entgegenzutreten, ist dringender denn je!"

https://www.jungewelt.de/artikel/330850.imperiale-interessen.html

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf marie  zum Kommentar eine frage in die runde ...
 


Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
  gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
  gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Gebet
 

das war doch eine ganz gelassene frage ... "rhetorisch" sozusagen :-)))

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf marie  zum Kommentar lieber heinz ...
 

Na, denn such dir dazu bitte eine Erläuterung aus:

Rhetorische Frage

Rhetorisches Stilmittel

Liste rhetorischer Stilmittel

Ich stehe dabei offensichtlich auf dem Schlauch; oder wolltest du deine Frage nur relativieren?

Antwort auf Heinz  zum Kommentar "rhetorisch" sozusagen
 

ich sag mal so - diese frage beschäftigt mich im kopf - jedoch ohne dabei zu denken, ich könnte irgendetwas in der sache beeinflussen ...

ich wollte keine wiedervereinigung, weil ich kein GROSSDEUTSCHLAND wollte ... die mauer/grenze natürlich aber auch nicht ... wenn ich mir jetzt ein europa unter deutsch-französischer FÜHRUNG vorstelle - dann müßten die beiden führer ja für ALLE denken ... das können die doch gar nicht ... nicht mal die katalanier wollen spanier sein ... ich glaube nicht an die große einheitssoße, die jedem schmeckt ... genau wie einige lieber am meer und andere in den bergen wohnen - manche gern in der wärme/hitze und wieder andere nicht ... und jetzt will die politik allen erzählen, dass das nationalisten (fast nazis) sind ...

naja, hab einfach mal darüber nachgedacht ...

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf marie  zum Kommentar @heinz
 

Indem wir uns mit dem Konflikt beschäftigen und uns ein eigenes Urteil bilden, tun wir schon mehr, als viele Menschen weltweit.

Ich selbst übernehme nicht einfach die Argumentation der Kriegsparteien; weder in Syrien, noch in der Ukraine, die schon fast vergessen ist. Fatal ist der Angriff der USA, GB, F auf Syrien als sogenannter Gegen-, Warn- oder Vergeltungsschlag darum, weil bisher nicht erwiesen ist, wer das Giftgas eingesetzt hat. Mit wahrscheinlichen Tätern muß ein Rechtsstaat nach seinen eigenen Grundsätzen verfahren. Das haben GB, F, D, USA schon beim Fall Skripal nicht getan. sondern auf ihre eigenen Rechtsgrundsätze geschissen und mit dem Angriff auf Syrien haben die Regierungen von GB, F, D, USA eindeutig klar gemacht, daß es keine Rechtsprinzipien mehr gibt. Bei Trump lesen wir das jeden Tag auf Twitter; die EU-Regierungen sind da noch etwas vorsichtiger.

Wir könnten ja einfach sagen, das spielt alles irgendwo dort weit hinter der Türkei; fatal ist jedoch, daß dieses Polit-Gesindel hier regiert.

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf marie  zum Kommentar @heinz
 


Das sogenannte »Großdeutschland« war schon 1871 ein Fehler und führte zum Nazionalismus. Allerdings beruhte dieser Fehler auf der Entscheidung von 1848/49, als die Österreicher und Preussen kein gemeinsames neues Reich gründen wollten. Inzwischen träumen die Nazionalisten aber nicht mehr von Kleinstaaten, wie Deutschland oder Frankreich, sondern von einem Bundesstaat Europa - allen voran Schäuble und Merkel. Daß kleinere Staaten weder Erfolg verhindern, noch Korruption, sehen wir an Luxemburg und Malta. Wie schnell sich das ändern kann, sahen wir an der Bundesrepublik Jugoslawien. Die negativen Erfahrungen mit der »Kleinstaaterei« beruhten auf dem Zollwesen, das den Handel behinderte und Waren unnötig teurer machte. Ein Freihandel innerhalb Europas verhindert diese negativen Wirkungen. Freihandel innerhalb Europas bedeutet aber nicht, daß der Krümmungsgrad der Gurke von der EU-Kommission für ganz Europa gesetzlich festgelegt wird; dieses ist eine Aufgabe für die Normen zwischen Verpackungsindustrie, Gartenbau und Einzelhandel. Europa also nur für die wesentlichen Dinge und Rahmenkonzepte. Dieses Europa wird kleinere Staaten als Verwaltungseinheiten vertragen und braucht keine internen Grenzen oder Mauern mehr. Ludwig Kohr und Ernst Friedrich Schuhmacher (Small is beautyful) gingen davon aus, daß Staaten/Regionen etwa gleich groß sein sollten, um stressfrei zusammen existieren zu können.

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Antwort auf marie  zum Kommentar eine frage in die runde ...
 

von Kai Ehlers, "Dauerkrieg oder Übergang in ein neues Denken?" in Nachrichtenmagazin Hintergrund 01/2018. Leider ist der Text nicht verfügbar und daher greife ich ein paar Stellen auf.

Albert Einstein und Sigmund Freud waren auf Bitten des Völkerbundes in einen öffentlichen Dialog getreten, um Antworten auf die Frage zu geben, ob es einen Weg gebe, wie Einstein es formulierte, "die Menschen von dem Verhängnis des Krieges zu befreien" (Albert Einstein, Siegmund Freud: Warum Krieg?, Kleines Diogenes Taschenbuch, 1996).

"Hintergrund des Dialogs war der drohende Zerfall der 1918 entstandenen Nachkriegsordnung, der in einem neuen großen Krieg zu münden drohte - eine der heutigen Situation durchaus vergleichbaren Lage. (...)

Einstein erklärt in seinem einleitenden Brief an Freud, der Weg zur internationalen Sicherheit führe "über den bedingungslosen Verzicht der Staaten auf einen Teil ihrer Handlungsfreiheit, bzw. Souveränität und es dürfte unbezweifelbar sein, dass es einen anderen (sic!) Weg zu dieser Sicherheit nicht" gebe. "Ein Blick auf die Erfolglosigkeit der zweifellos ernst gemeinten Bemühungen der letzten Jahrzehnte, dieses Ziel zu erreichen" - Einstein meint damit die Bemühungen des Völkerbundes -, lassen allerdings jeden deutlich spüren, "dass mächtige psychologische Kräfte am Werke" seien, "die diese Bemühungen paralysieren". Darum bitte er Freud, "das Problem der Befriedung der Welt im Licht" seiner "neuen Erkenntnisse" darzustellen. (...)

Sieben Jahre nach dieser Diskussion begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall deutscher Truppen auf Polen. Freud emigrierte nach London, Einstein in die USA. (...) Die von Einstein und Freud skizzierten möglichen Perspektiven waren im Feuersturm des Zweiten Weltkrieges untergegangen. Weder hatte der Völkerbund eine verbindliche Ordnung installieren können, an die die Staaten im Interesse einer allgemeinen Stabilität einen Teil ihrer Souveränität abgegeben hätten, noch hatte eine Kulturentwicklung in der "Oberschicht" eingesetzt, die eine pazifistische Bewegung quasi "organisch" hervorgebracht hätte. (...)

Spätestens in der Retrospektive war zu erkennen, dass die Ursache des Krieges eben nicht in einem "Zerstörungstrieb" der Massen zu suchen war, sondern in der Konkurrenz der Nationalstaaten um die Ressourcen der Welt. Ihr lag, auf einer tieferen Ebene, nicht ein "biologisch" begründeter Todestrieb der Menschen, sondern eine dem Egoismus zum Prinzip erhebende, politisch gesprochen eine allein auf Profit und Konkurrenz orientierte, den lebendigen Menschen missachtende Realität des sozialen Organismus zugrunde. (...)

Muss sich eine solche Situation nun zum dritten Mal wiederholen, nachdem zuerst die nach 1945 entstandene bipolare in eine unipolare Weltordnung überging und diese jetzt - unter dem Stichwort der Multipolarität - in eine erneute, gegenüber den 1930er Jahren noch einmal erweiterte Vielfalt übergeht? Die Antwort kann nicht gefallen. (...)

Beim Fortbestehen eines solchen materialistischen Menschenbildes (wie es sich im Gespräch zwischen Einstein und Freud zeigt) muss sich die globale Tragödie unweigerlich zum dritten Mal wiederholen. Man könnte meinen, es sei möglich, unter der prekären Stabilität des atomaren Patts "weiter so" zu leben, ohne an die Wurzeln der Konflikte zu gehen - eben den "organisierten Egoismus". Aber dann drohen sich die ungezügelten sozialen und nationalen Konflikte unterhalb der atomaren Schwelle (Trump kommt dem entgegen, da er kleinere atomare Gefechtsfeldwaffen entwickeln lassen will!) in neuen "Kleinkriegen" wie ein Krebsgeschwür rund um den Globus  auszubreiten, einschließlich gezielter technischer Angriffe, die ganze Länder auf neue Art, auch ohne Blutvergießen lahmlegen können.

Das "begrenzte Kriege" bei einer weiteren Anhäufung von Krisenherden (...) letztlich dennoch in eine atomare Kettenreaktion führen können, lässt sich auch von einfacheren Gemütern an fünf Finger abzählen. Unter solchen Umständen heißt Multipolarität nur eine Multiplizierung der nationalen Konkurrenz unter Stichworten wie "America first", größeres Europa, Russland, China, Iran usw. bis hinab zu den kleinsten neuen Nationalstaaten oder autonomen Regionen. Dann wäre Multipolarität der Wegweiser in die drohende Weltunordnung, wie sie von vielen Seiten heute beschworen wird. Dann müssten die "Alternativen", mit denen Staaten sich ihre Zukunft sichern wollen, auf die Entwicklung von "Sicherheitsstrategien" schrumpfen, die eine "glaubhafte Abschreckung" zur Basis ihres Überlebens machen. Dies wäre der Weg in eine unkontrollierte Eskalation (Siehe dazu exemplarisch die Besprechung des Buches „The global Society and its enemies. Liberal Order beyond the Third World War“ , Autor Ludger Kühnhard, in der FAZ vom 6.01.2018, S.6 unter dem Titel „Multipolare Unordnung“ und das Leitthema „Creating a Shared Future in a Fractured World“ beim aktuellen „Weltwirtschaftsforum“ in Davos.). (...)

Laut Kai Ehlers bedarf es aber keiner moralischen Zeigefinger, keiner ausgedachten Utopien, keiner blutigen Umstürze des Bestehenden. Es geht "nur" darum, die Tatsache, dass wir alle bereits im hohen Maße füreinander tätig sind, bewusst wahrzunehmen und Verhaltensweisen und Strukturen im sozialen und politischen Umgang miteinander auf den Weg zu bringen, die der bereits herangereiften Realität der entstehenden Dienstleistungsgesellschaft entsprechen und ihre weitere Entwicklung fördern - lokal wie global. es soll keiner sagen, dass das nicht möglich sei. In Teilen der Gesellschaft, wo öffentliche Dienste geleistet werden, wird es schon lange praktiziert - allerdings bisher sozusagen zwangsweise durch den Staat. Ähnliches gilt, vom Staat unabhängig, für große übernationale Kooperationen, wo der Einzelne im kooperativen Netz tätig ist in unzähligen kleineren Unternehmen und Basisinitiativen werden solche Lebensformen heute rund um den Globus in zunehmenden Maße erprobt.

Auf der Basis des füreinander arbeitenden Kapitals besteht die Chance, von einer Konkurrenzgesellschaft auf die nächste Stufe einer Gesellschaft der gegenseitigen Hilfe überzugehen - allerdings sicher nicht ohne die Bereitschaft, Widerstände in Kauf zu nehmen. Eine multipolare Welt, eine multikulturelle Gesellschaft kann dann ein Zukunftsentwurf werden, wenn sie sich um diese Achse des selbstbestimmten Füreinanders statt eines Gegeneinanders dreht. Das wäre durchaus ein Schritt in Richtung einer Kulturentwicklung, wie sie Einstein und Freud seinerzeit thematisiert haben. Im Geiste der Empathie vollzogen, müsste dieser Schritt allerdings nicht, wie von Freud befürchtet, zur Schwächung der entwickelten Gesellschaften bei gleichzeitigem Anwachsen "unkultivierter Rassen und zurückgebliebener Schichten der Bevölkerung" führen, sondern auf den Weg zu gegenseitiger Förderung, Stärkung und dem Freiheitsgewinn für alle.

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Entscheidend scheint für mich als 1tes Vorgehen die von Einstein für unverzichtbar gehaltene Prämisse von teilweisem Souveränitätsverzicht der Staaten, was vor allem ihre waffentechnischen Fähigkeiten betrifft. Der alte Gedanke des Völkerbundes muss in einer reformierten UNO zur entscheidenden Größe ausgebaut werden, die allen Ländern dann eine Garantie ihrer Sicherheit geben kann.

Als 2tes kann der Gedanke von Kai Ehlers aufgegriffen werden und mit meinen Worten, die Produktivkräfte der Wirtschaft zur dienstbaren aller Menschen machen, sprich die Nachrangigkeit der Wirtschaft definieren und ausgestalten (umformen). Insoweit wird es dann auch keine "juristischen Personen" mehr geben, jedenfalls nicht in der heutigen Ausgestaltung.

Beides ist also unverzichtbar, um zu einer dauerhaften Stabilität zu gelangen. Die aktuelle Entwicklung der Abspaltung kann unter dem herrschenden Paradigma der "Egokonkurrenz" nur negativ sein. Es kann aber beides erreicht werden, auch wenn es widersprüchlich klingt, eine Stärkung staatlicher Strukturen bei gleichzeitigem Verzicht von Souveränitätsansprüchen. Eines muss aber unter dem gegebenen Wissen klar sein, da wir in einer gemeinsamen Ökosphäre leben, kann kein Staat zukünftig noch allein Entscheidungen treffen, wie es z.B. der Bau eines Atomkraftwerks betrifft! Das bedarf dann neuer, internationaler Entscheidungsfindungen.

Antwort auf pleifel  zum Kommentar Multipolare Welt heißt der Titel
 

für diese spannenden worte von kai ehlers ... muß aber nochmal lesen und nachdenken

spontan würde ich sagen, hat er auch an afrika gedacht ... und alles, was mal die dritte welt hieß?

denn was ich schon lange weiß ist, dass die "erste welt der kolonialherren" sich in demut, verzicht und bescheidenheit üben müßte ... doch ich kenne niemand außer franz von assisi und mich, die dies gern und überzeugt tun ^^

auch mit dem begriff "dienstleistungen" habe ich ein problem ... kooperation auf augenhöhe, in der sich keiner als "diener" des anderen fühlt und die wertschätzung gleichermaßen ist - das wäre eher mein gedanke dazu

aber ich les es nochmal ...

hier noch eine meiner lieblingsseiten von heute - 16.4. mit vielen links ...

https://cooptv.wordpress.com/

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Antwort auf marie  zum Kommentar vielen dank, lieber pleifel
 

Konzepte zu erarbeiten und dafür Mehrheiten gewinnen. "Dienstleistung" wäre doch alles, was nicht dem unmittelbaren eigenen Bedarf entspricht. Marx hatte die produktive Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft "prognostiziert" (natürlich nicht alle Details und den Finanzmarktkapitalismus) und als erforderliche Basis (Sprungbrett) für die dann "eigentliche" neue Gesellschaftsform gesehen. Den Zustand des "Absprungs" haben wir längst erreicht, aber leider nicht die Kontrolle darüber; auch die Manager der Konzerne selbst unterliegen diesen Zwängen.

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Antwort auf marie  zum Kommentar vielen dank, lieber pleifel
 

der News. :-)

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Multipolare Welt heißt der Titel
 

.....halte ich für eine sehr entlarvende Formulierung, die deine darum herum aufgeschriebenen geistigen Gärungsprozesse komplett konterkarieren.

Kopulierend sich vermehrende Kapitalien sind ein Treppenwitz aus der Kiste der Unmenschlichkeit.

Was ewig gärt, lässt sich irgenwann sogar einmal destillieren........

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War der Text etwa für Dich bestimmt: mitnichten!

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf pleifel  zum Kommentar Lass´es einfach bleiben!
 

.....war auch bestimmt wieder zu unsachlich, oder gar exkrementig.....

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Multipolare Welt heißt der Titel
 

Paradigma der "Egokonkurrenz"

Das Paradigma der "Egokonkurrenz" wird m.E. klarer, wenn es als Zusammenspiel von Ego (Narzissmus) und Konkurrenzkapitalismus definiert wird.

Auf die Beschreibung ökonomischer Phänomene verzichte ich hier mal, weil die globalen Konkurrenzkämpfe zwischen Staaten und zwischen Statusgruppen (arm und reich) offen sichtbar sind.

Dass der Narzissmus sich immer weiter ausbreitet, wird mir täglich bewusst, wenn ich die Parolen der Politiker verfolge: ihr übersteigertes Selbstbewusstsein, ihr Streben nach Dominanz, ihren fehlenden Willen, die Gefühle anderer in eigene Entscheidungen zu integrieren und auch ihre Rastlosigkeit und Ungeduld (Trump-Tweets).

Dahinter steckt ja eine Energie, die das tiefste und stärkste Motiv von Mitmenschlichkeit, die LIEBE, auf das eigene Ego reduziert, um derart aufgeladen und aufgeblasen die Konkurrenz im Ringen um die Macht zu besiegen.

Die Tragik bei diesem Kampf liegt heutzutage in der Unendlichkeit des finanziellen Reichtums und seiner Volatilität. Mit anderen Worten: es gibt keinerlei Kriterien mehr, wann ein Sieg errungen ist und Frieden eingekehrt ist.

Oscar Wilde konnte noch schreiben: "Sich selbst zu lieben, ist der Beginn einer lebenslangen Romanze."

In der Globalisierung von Konkurrenz ist es aber eher „der Beginn einer lebenslangen Obsession“.

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf Delloc  zum Kommentar Paradigma der "Egokonkurrenz"
 

....begreifen nicht das das was sie für ihre Person halten die nagende Obsession (Sucht) ist von der ihr vorgebliches "Ich" aufgefressen wird.

Meine Lieblingsmusik zu Thema kann ich mir nicht verkneifen:

Bild des Benutzers pleifel

Antwort auf Delloc  zum Kommentar Paradigma der "Egokonkurrenz"
 

Mir bleibt unverständlich, was der Sinn dieser "lebenslangen Obsession" nach Reichtum im Leben überhaupt bringen soll. Spätestens dann, wenn andere für die Verwaltung erworbener Güter benötigt werden oder auch die persönliche Nutzung kaum noch möglich ist, dann beginnt es zur Sache (Mittelpunkt der Gedanken) selbst zu werden und wird folglich zum reinen "Haben". Die Distanz (Abstand, Trennung) zum Sein wächst demgemäß.

Um das zu erkennen bedarf es einfach mal einer konzentrierten Überlegung, was denn in den paar Jahren, die einem in unbekannter Zeit zur Verfügung stehen denn die wirklich wichtigen Dinge sind. Ich kann daher locker auf all die Luxusgüter verzichten, die mich nur an diese gedanklich binden würden. Allein ein kleines 2tes Domizil im Lieblingsurlaubsland verhindert ein zukünftiges belastungsfreies Erleben im Urlaub, da damit immerzu Verpflichtungen einhergehen würden: folglich lässt man es bleiben! Und wann es zum persönlichen Ballast wird (die Grenze erreicht wird), kann jeder leicht für sich feststellen.

 

Bild des Benutzers ebertus

Ich füge mal noch einen fünften Link an, der über die breit gestreute Tagesaktualität hinaus in seiner finalen Aussage mittelfristig, langfristig auf jeden Fall wichtig werden könnte:

"Die Ironie des Schicksals besteht darin, dass all diese einst angesehen und einflussreichen internationalen Organisationen quasi „Selbstmord“ begehen, um dem Hegemon einen Gefallen zu tun. Denn die globale Dominanz dieses Hegemons zerbricht vor den Augen der ganzen Welt."

Es stellt sich die Frage, in wieweit die UN und ihre Unterorganisationen noch eine Existenzberechtigung haben, wenn Mad Max im Weissen Haus regiert und ein skurriles Vasallentum als Gebot der Stunde zelebriert wird.

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Nun ja ...
 

da triffst du wirklich auf eine zentrale frage - und m.m.n. nicht erst für die zukunft - sie steht doch schon in der tür ...

andererseits sind das ja alles (nur) menschengemachte konstrukte ... bei der ökologie und der umwelt im globalen sinne sieht das ja wirklich existenzell aus

dem mensch wurden viele anlagen und möglichkeiten mit auf den weg gegeben - was er teilweise daraus gemacht hat geht für mich soweit, dass es mit pauschal an respekt für das "menschliche" mangelt ...

SOOOOOOVIEL lebensfeindlichkeit, machtgier, selbsthass und perversion ertrage ich nicht - persönlich habe mich ja in die welt der kunst, natur und philosophie gerettet ... eine ganz andere welt (weshalb mich ja viele "komisch" finden = ich sie genauso:-))) voller sinn für freude und auch engagierte "hand"arbeit mit wunderbaren bäckern, ärzten und menschen aus bodenständigen bereichen - genau neben mir im kooperativen austausch unserer fähigkeiten und talente auf speziellen gebieten des täglichen lebens ...

hmmm ... institutionen, parteien, verbände, organisatonen u.s.w. würden ja nicht wirklich stören, wenn sie auch dem allgemeinwohl widmen würden ... und als selbstreinigungsprozeß dafür sorgen würden, das alle destruktiven störfaktoren erkannt und beseitigt werden ... doch es ist ja leider so, das sich da eine überdimensioneller macht-kampf-apparate-fabrik der blender und unfähigen gebildet hat - die sonst NIX beitragen wollen, als postenpupserei und deren parfümierung zum eigenen kleinen unbedeutenden vermögen im wirklich großen zusammenhang der menschheitsgeschichte ... peinlich, billig, lächerlich und für das leben lebensgefährlich ... ich bin der kleine junge aus des kaisers neue kleider ... sehe jedoch, dass alle rollen aus dem stück sich in neuen kostümen und kulissen wiederholen ... und selbst wenn die nacktheit schon blutverschmiert ist, scheinen nur wenige dieses muster der inszenierung zu begreifen und rennen immer weiter hin zur nächsten aufführung ...

Antwort auf marie  zum Kommentar existenzberechtigung
 

... der so subtil rüberkommt und den gener mit den eigegen waffen schlägt = eigentlich voll PLAUSIBEL^^

Entgegen westlicher Medienberichte: OPCW-Chemiewaffenexperten im syrischen Duma angekommen >>> video 6 min.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68545-syrien-opcw-chemiewaffenexpe...

aber genauso diese punktgenauen aktionen

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine hat ВЕСТИ.rus Beitrag geteilt.
16 Std. ·

+++ EIL +++ Russland wird alle Teilnehmer, Akteure und Zeugen der False-Flag Provokation der inszinierten “Chemieattacke“ von Duma (Ost-Ghouta) nach Den Haag zwecks Zeugenaussagen bringen! Alle diese Menschen und auch Kinder wurden von den britisch-finanzierten “Weißhelmen“ als Opfer präsentiert - und sind auf etlichen Fotos und Videos zu sehen! Alle sie leben und sind bereit als Zeugen auszusagen!

und diese "plausiblen" hintergrundrecherchen

https://deutsch.rt.com/meinung/68475-skripal-und-syrien-britische-hand-c...

und auch diese gewaltfreien schläge in die schnauze

https://www.heise.de/tp/features/Der-Militaerschlag-spaltet-die-EU-40253...

Bild des Benutzers fahrwax

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.....beinhalten die psychopathischen Geister - die Schein-Logik ihrer Machtansprüche - nichts anderes können sie bewirken, dafür sind sie doch eben auch konstruiert. Diese Form produziert den Inhalt und damit das erwartbar miese Ergebnis - was sonst.

 

"Waschen & Schminken: Nichts ist wie es scheint, aber alles scheint nur noch schlimmer zu werden. Wenn der Bürger nun zur Kenntnis nehmen muss, dass er die Kriegsgründe nicht erfahren darf, wegen derer sein Land, unter anderem in seinem Namen, in den Krieg zieht oder einseitig andere Nationen kriegsverbrecherisch bombardiert, dann ist es höchste Zeit viele unangenehme Fragen zu stellen. Hmm, vorausgesetzt es ist dann nicht bereits viel zu spät! Weil wir im freien und selbstgerechten Westen gottlob mit so vielen, anständigen und braven Bürgern gesegnet sind, die gerade mal noch ein „schafsinniges määäh“ über ihre Lippen bekommen, ist das alles natürlich gar nicht so schlimm."

https://qpress.de/2018/04/16/pentagon-darf-gruende-fuer-dritten-weltkrieg-nicht-nennen/

Bild des Benutzers fahrwax

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Alles was die Logik der Mörderbanden sprengt, ohne sie zu kopieren, hat seine Berechtigung.

"Bei einer Kundgebung zur Verurteilung der Luftangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien kam es am Montag in Athen zu heftigen Zusammenstößen zwischen Anhängern der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) und der Polizei. Die Demonstranten wollten eine Statue zu Ehren des Alt-US-Präsidenten Harry Truman stürzen." 

https://deutsch.rt.com/kurzclips/68522-heftige-zusammenstoesse-in-athen-us-symbol/?utm_source=browser&

utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

 

Eine Kopie der Mörder-Logik skizziert der Herr Corbyn:

"Corbyn: Berechtigt humanitäre Krise im Jemen jetzt andere Länder zum Angriff auf Saudi-Flughäfen?

https://deutsch.rt.com/kurzclips/68525-corbyn-berechtigt-humanitare-krise-im/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Bild des Benutzers fahrwax

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(Weil Trumps Opa (Friedrich Trump) schon Burger aus Pferdefleisch verhökerte, konnte aus dem Bübchen sowieso nichts werden....)

Eine schöne Grafik zum Thema - der sarkastische Text dazu ist darunter verlinkt:

 

https://qpress.de/2018/04/17/trump-empfiehlt-assad-du-munition-statt-giftgas/

Bild des Benutzers fahrwax

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""Es wäre ja schon irgendwie verlogen und feige, wenn ich nur aus meinem bequemen Politikersessel Leute in den Krieg schicken würde", erklärte der 51-Jährige ( Lambsdorff!!!) an Bord einer gecharterten Cessna, mit der er sich direkt in die umkämpften Gebiete in Syrien fliegen lässt. "Mag die Regierung unsere Verbündeten im Stich lassen, ich stehe fest an ihrer Seite."
Nach einigen Stunden Flug legte der mutige und bündnistreue FDP-Politiker einen Fallschirm an, lud sein Gewehr durch, öffnete die Luke und sprang mit dem Kampfschrei "BÜNDNISTREUE!" über einer Stellung der syrischen Regierung in der Nähe von Ost-Ghouta ab."

http://www.der-postillon.com/2018/04/lambsdorff-syrien.html

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... wie beim nsu - wie überall dort, wo der geheimdienst spuren legt und verwischt

" Ganz anders die Weißhelme: Sie bedrängen die OPCW-Inspekteure offenbar und haben ihnen angeblich ihre Informationen über den mutmaßlichen Angriff inzwischen an die OPCW übergeben. „Dazu gehört die genaue Lage der Gräber“, erklärte der Chef der Gruppe, Raed Saleh, in einer Textbotschaft an die Nachrichtenagentur Reuters. Diese sei geheimgehalten worden, um eine etwaige Manipulation der Beweise zu verhindern. Die Leichen hätten angesichts des schweren Bombardements schnell begraben werden müssen. Auch für eine gründliche Identifizierung der Opfer sei keine Zeit gewesen. „Die Priorität bestand darin, die Toten so schnell wie möglich zu begraben“, erklärte Saleh weiter.

In der OPCW geben die USA und Großbritannien den Ton an. Russland muss dagegen versuchen, eigene Allianzen aufzubauen. Sollten die Experten den Darstellungen de Weißhelme folgen und Spuren bei unbekannten Toten in geheimgehaltenen Gräbern suchen, dürfte eine Zuordnung der Täter vermutlich nicht möglich sein. Der Fall bliebe dann, wie zahlreiche andere angebliche Giftgasangriffe in Syrien, unaufgeklärt."

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/18/schuesse-auf-ermi...

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sag ich doch ... sie zelebriert den diplomatischen friedensengel und läßt IHRE interessen durch israel und saudi-arabien vertreten - weil der widerstand und die probleme der eigenen bevölkerung zu groß werden und ihr image fast zerstört ist - bis auf ein paar sehr unglaubwürdige treue vasallen in den medien und der politik

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180420320412958-trump-angriff-sau...

die fäden im hintergrund werden von usa und rußland gezogen ... und auf welcher seite deutschland steht ist klar ... was trump wirklich will, ist fast egal, da er innenpolitisch total unter druck steht ... wie geschlossen oder zerstritten die einzelnen länder der eu agieren, wird man sehen ... ebenso was aus china u.a. nicht transatlantischen ländern zu erwarten ist ...

http://www.voltairenet.org/article200727.html

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