1 Sep 2017

Eine Hilfe für alle noch Unentschlossenen

Submitted by fahrwax

FINDE HERAUS, WEN DU WÄHLEN SOLLTEST!

 

Welcher Kandidat ist mir eigentlich sympathisch?

Der Wahl-O-Mat ist leider veraltet. Im Wahlkampf 2017 geht's nicht um Inhalte, sondern um Personen. Deshalb hier ehrliche Entscheidungshilfe: Der 100 Prozent subjektive Geil-O-Mat

http://www.geil-o-mat.com

 

Sollte das dortige, persönliche Ergebnis Befremden auslösen, bleibt eigentlich nur Die Partei mit ihren überaus glaubwürdigen Spitzenkandidaten z.B. Nico Semsrott:

 

Nichtwähler wählen die PARTEI! Wahlwerbespot zur Bundestagswahl 2017 mit Nico Semsrott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ganz besonders persönliche Note veranstalten wir heute Abend hier eine rituelle Verbrennung unserer Wahlbenachrichtigungen um die Asche anschließend mit einer schicken Urne, unmittelbar unter der Fahne mit dem Gespenst des Widerstandes, zügig zu begraben.

Kommentare

sich antirassistisch, antifaschistisch, nichthomophob, feministisch, anarchistisch, autonom, tierechtlich, bullenfeindlich und vor allem antikapitalistisch aufzustellen. Und ab 20 Euro Einkaufswert entfallen die Versandkosten!
Ich meine die Seite, die Sie verlinkt haben

Für nur acht Euro bekomme ich einen antikapitalistischen Einkaufsbeutel und noch günstiger gibt es den Beinwärmer Che Guevara:
https://www.linke-t-shirts.de/beinwaermer/che-guevara_g104333.htm

Geil ey!

Langsam fange sogar ich an zu verstehen, warum Kapitalismus die Herrschaft eines abstrakten Prinzips, exekutiert von austauschbaren Charaktermasken ist.

"Und weil alles gut und klar war....."

Hasta siempre, comandante

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Die kalten Füße im Klassenkampf sind nun endlich Geschichte......

No nation, no border, non comandante.

nur das ergebnis beim geil-o-mat hat mich erschüttert: "Dein Favorit ist Christian Lindner". "meine kids in der schule werden es "geil" finden. spitzenklasse auch der nico semsrott...

Solo Nico: Humanistischer Kapitalismus

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/solo-nico-humanistischer-kapitalis...

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Der Lindner kriegt uns alle geknackt.

Nico ist ein illusionloser und damit glaubwürdiger Kandidat für alle Ämter.

Für seine Erkenntnisse zum humanistischen Kapitalismus benötigen die anderen Parteien noch circa 1000 Jahre.

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Erstaunlich, was so deine Quellen betrifft. Da kann ich gegenhalten, siehe hier.

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Zwischen deinem hier und der Nachricht an das Stimmvieh meine ich?

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Insoweit die sich darüber "entrechten", siehe die Liste bei Psiram. Macht aber nichts, wenn doch jeder Wähler "verabscheuungswürdiger" als jeder Hippie sein soll. Eine krasse Aufzählung von behaupteten Wahrheiten, die sicher den einen oder anderen in kleineren Zirkeln anzusprechen vermag, die Mehrheit der Wähler jedenfalls nicht (auch der Nichtwähler). Mit solchen "Filmchen" wird jedenfalls nicht das erreicht, was sich die Produzenten vielleicht davon versprechen.

Diese anderen, die "ihr" müssen kein besonderes (inneres) Programm haben, sie machen einfach das, was sie machen können (was man sie tun lässt!). Da ist nichts hineinzufabulieren, was Recht und Ethik betrifft. Man schaue sich zum qualitativen Vergleich nur das Verhalten der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz an, wenn sich die Solidaritätsfrage stellt.

Im Übrigen werden jetzt Jodtabletten ausgegeben, wenn wir schon mal beim normalen Wahnsinn sind, allerdings müssen die schon angefordert werden und wer sich nicht entsprechend verhält (durchsetzt), soll auch noch dafür bezahlen. Ist schon irre diese Welt, aber die SPD wird es zumindest bis zur Wahl verbal schon richten, was danach eh wieder vom Tisch ist, wie die allseitige und vielgeliebte Bildungspolitik.

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Natürlich stützt du die Thesen deiner Wahrheiten - was auch sonst - alles ist richtig.

Vieleicht bringt es auch eine Jodtablette?

Oder lieber Uwe Boll (?):

endlich aufwachen." verstehe ich als appell an die unentschlossene politische und ökomische elite: "Immer mehr Menschen mit Zeitarbeitsverträgen stehen Managern gegenüber, die Bezüge im zweistelligen Millionenbereich bekommen", sagt Reuter. Es werde leider "knallen, wenn wir nicht endlich aufwachen".

Die Gier, die nach Ansicht Reuters auch zum Diesel-Skandal geführt habe, treibe die Menschen auseinander, in einer Zeit, in der der Arbeitsmarkt durch die Digitalisierung ohnehin schon eine weltweite Revolution erlebe. Reuter wird energisch, wenn es um soziale Fragen geht. Der Wohlstand sei nicht für alle dauerhaft gesichert, warnt er: "Umso mehr müssen wir nachsteuern, wenn wir nicht wollen, dass es auch hier in Europa bald selbstverständlich wird, dass wie in den USA unter der Brücke arme Schlucker hausen und oben Millionäre drüberflanieren."

der "gute" kapitalmanager reuter (mit fast 90 Jahren gesund im kopf) wäre für schulz der bessere wahlhelfer als der neoliberale schröder gewesen. dazu von lucke in den blättern: "Wer sich in die Hände dieses Egomanen (Schröder) begibt, kommt darin um."https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/der-platz-an-de...

btw: über den wagonbegriff "soziale gerechtigkeit" zwei fundstellen, die ich mehr oder minder nützlich finde oder wie es
der strohschneider nachfolgend meint: "Das Reden über Gerechtigkeit müsste sich ändern, es müsste die jeweils einschlägige Dimension des Begriffs klarer benennen. Geht es gerade um Leistungsgerechtigkeit? Um Chancengerechtigkeit? Oder um Befähigungsgerechtigkeit, einen Begriff, den die Debatte dem Philosophen und Ökonomen Amartya Sen verdankt?" https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062503.was-ist-schon-gerecht.html
und mit blick auf die btw - und den unentschlossenen: Was die Parteien unter sozialer Gerechtigkeit verstehen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/soziale-gerechtigkeit-was-unio...

eben diese nachfolgende replik auf strohschneiders kritik am neoliberalen/kapitalistischen verständnis von leistungsgerechtigkeit entdeckt: "Deshalb muss eine Linke, die erfolgreich sein will, auch die Gerechtigkeitsvorstellungen berücksichtigen, die in der Bevölkerung verbreitet sind, die sie ansprechen und gewinnen muss."

so weit, so gut. dann heisst es bei krämer (gewerkschaftssekräter) weiter - und da höre ich viel lobeshymnen nicht nur auf die Idee der (nun "links" gewendeten) meritokratie , auf den arbeitsfetischismus und auf irgendwie "natürlichen" ungleichheiten:
"Eine Erwerbsarbeit anzunehmen, auch wenn es nicht der Traumjob ist, gilt als zumutbar, nicht zumutbar auch aus Sicht der meisten Beschäftigten ist lediglich, wenn dabei Qualifikationen und faire Einkommensansprüche grob missachtet werden oder andere Bedingungen besonders schlecht sind." (zumutbar...grob missachtet ...erwerbsarbeit annehmen... klingt nach arbeitsagentur-philosophie)
"Aber es muss auch die Frage beantwortet werden, welche Ungleichheiten unter den gegebenen Bedingungen als gerecht zu betrachten sind, insbesondere bei der Verteilung von Einkommen und Vermögen sowie in Bezug auf Sozialleistungen" (gerechte ungleichheiten in bezug auf sozialleistungen?) usw.usw.usw.... https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062514.an-der-klassenpolitisch...

ist das nun linkspopulismus oder ein mischmasch aus links- rechts- populismus....im zweifel bin ich bei patrick spät : "Das Ende ausbeuterischer und sinnloser Lohnarbeit gibt’s nur mit dem Ende des Kapitalismus. Wenn wir weiter so "siegreich" in die Schlachtfelder der Arbeit ziehen, sind wir verloren. Wir sollten dem Kapitalismus nicht nur den Zeige-, sondern auch den Mittelfinger zeigen."auch hier teile ich späts "wünschdirwas-postulat":
"Also, an die Arbeit: Legen Sie die Füße hoch! Trällern Sie Pippis Lied! Und sagen Sie alles ab!"
http://www.zeit.de/karriere/2015-07/faulheit-recht-leistungszwang

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Sei bitte nich so einfallslos, lieber Jose.

Vor die gelebte Faulheit setzt das Wahlrecht eine ausreichende Anzahl von Menschen die bereit ist ihre Stimme in der Urne zu entsorgen.

Die unmittelbare Konspiration mit den eh leistungsbefreiten Kapitaleignern ist dann nur ein kleiner weiterer Schritt in das gelobte Land der einfach besseren Bescheidwisser.

"Zwischen Kapital und Arbeiterbewegung gab es fast immer die grundsätzliche Übereinstimmung, daß die Leute schaffen müssen. Auch bei dem Teil der Arbeiterbewegung, der sich auf Marx beruft. In der DDR gibt es die Auszeichnung »Held der Arbeit«. Einige Arbeiterorganisationen nennen sich »Partei der Arbeit«. Dies tut Marx großes Unrecht. In der »Deutschen Ideologie« schreibt er:

»... 3. daß in allen bisherigen Revolutionen die Art der Tätigkeit stets unangetastet blieb und es sich nur um eine andre Distribution dieser Tätigkeit, um eine neue Verteilung der Arbeit an andre Personen handelte, während die kommunistische Revolution sich gegen die bisherige Art der Tätigkeit richtet, die Arbeit beseitigt und die Herrschaft aller Klassen mit den Klassen selbst aufhebt, ...«

»Während also die entlaufenden Leibeignen nur ihre bereits vorhandenen Existenzbedingungen frei entwickeln und zur Geltung bringen wollten und daher in letzter Instanz nur bis zur freien Arbeit kamen, müssen die Proletarier, um persönlich zur Geltung zu kommen, ihre eigene bisherige Existenzbedingung, die zugleich die der ganzen Gesellschaft ist, die Arbeit, aufheben.« "

https://www.wildcat-www.de/material/m003lafa.htm

Kurz gesagt, der Betrug muss sich einfach vermehrt lohnen - von nichts kommt nichts - unterhalb von 17 % Wachstum beim Fettgewebe läuft nichts was auch noch teilbar wäre.

aber der schwiegersohn vom ollen marx hat ja nicht der politischen/ökonomischen elite ein von arbeit weitgehend entlastetes leben gewünscht, sondern den geknechteten und ausgebeuten massen ein leben bieten wollen, in dem erwerbsarbeit nicht mehr zentral und leistungsmoral anachronistisch wäre. das mantra in "unserer" heutigen arbeitsgesellschaft: ich arbeiter, also bin ich", lehne ich ab. daher finde ich auch nicht nur das recht auf "faulheit" (ist ja keine simple arbeitsverweigerung aus gründen von faulheit, sondern ein gegenmodell zur arbeitszentrierten auffassung von gesellschaft oder im sinne von andre gorz ausdrückt einer tätigkeitsgesellschaft mit bedingungslosem grundeinkommen). letzteres (bge und recht auf "faulheit") würde auch dem lafargue gefallen - und mir einfallslosem wie hier skizziert ebenso:" Die BGE-Szene geht von einem positiven Menschenbild aus. Wir sehen den Menschen als kreatives, soziales, hochkomplexes Tätigkeitswesen. Aber der Mensch ist im Rahmen des hierarchischen, später kapitalistischen Klassensystems und der daraus resultierenden Leistungsgesellschaft so konditioniert worden, dass er vor allem an sich denkt. Auch deshalb müssen wir erst mal mit der Identifikation zur Lohnarbeit brechen, weg vom Effizienzdenken. Dass wir uns gegenseitig einen Wert geben, der sich auf unsere Tätigkeit bezieht, ist grotesk. Und Kunst, Kultur, Soziales wird kaum wertgeschätzt! Das BGE könnte verschüttete Potenziale freisetzen, weil es die Abhängigkeit von der Lohnarbeit mindert." http://www.taz.de/Victoria-Meneses-ueber-Grundeinkommen/!5443770/
auch wenn ich mich wiederhole, aber ich mag sein welt- und menschenbild, noch mal der patrick spät:
1. Die CDU schreibt auch dieses Jahr in ihr Wahlprogramm: "Sozial ist, was Arbeit schafft." Über die tiefbraune Herkunft dieses Slogans - und seine inhaltliche Verlogenheit. https://www.heise.de/tp/features/Sozial-ist-was-sozial-ist-3812537.html
2. Automatisch arbeitslos. https://www.heise.de/tp/features/Automati

damit meine ich die digitalisierung in der industrie, dem dienstleistungssektor und im bildungsbereich, die doch aktuell im wahlkampf ganz oben auf der zukunftsagenda der sog. volksparteien steht. was kommen wird, weiß keiner so richtig! meint auch der "umstrittene" ex-ig-metall-chef steinkühler: "Von der Katastrophe bis zum endgültigen Heil, alles wird prognostiziert. Ich vermute: Arbeit wird noch mehr zerstückelt werden. Und die Polarisierung wird zunehmen. Es werden viel mehr Beschäftigte mit hoher Qualifikation gebraucht werden als heute. Und es wird Millionen Arbeitnehmer geben, die mit sehr geringqualifizierten Arbeiten oder mit nichts abgespeist werden sollen..."https://oxiblog.de/mehr-freiheit-in-der-arbeit/ (einige aspekte von steinkühler finde ich trotz seiner frühreren "verfehlungen" für nachdenkenswert: entfremdete arbeit, arbeitszeitverkürzung bei lohnausgleich und der "großkonflikt" mit dem kapitallager über freiheit in der arbeit ( so steinkühler!).

selbiges thema findet sich in der heutige jw-ausgabe mit der überschrift "Vollbeschäftigung für Roboter". im vorspann zu dem vorabdruck eines kapitels aus dem buch »Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie«. heißt es:

"Immer mehr Arbeiten werden von Maschinen ausgeführt. Aber was eine Befreiung sein könnte, entpuppt sich im digitalen Kapitalismus als Verschärfung der Ausbeutung.

Müssten wir nicht froh sein über jeden Arbeitsplatz, der erhalten bleibt? Diese Haltung ist verständlich vom Standpunkt desjenigen, der seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Aber ist das nicht eigentlich ein Skandal? Müssten wird nicht eher froh sein über jeden Bullshit-Job, der verschwindet...

im prinzip ja, aber soll der mensch - wie der autor meint- keine tätigkeiten mehr ausführen müssen, "zu denen ein Roboter in der Lage ist." https://www.jungewelt.de/artikel/317775.vollbesch%C3%A4ftigung-f%C3%BCr-...

Bild des Benutzers Heinz

«im prinzip ja, aber soll der mensch - wie der autor meint- keine tätigkeiten mehr ausführen müssen, "zu denen ein Roboter in der Lage ist."»

... diesen ganzen Schlamassel können wir nicht dem sogenannten Kapitalismus anlasten. Ein Unternehmen ist vom Fiskus zur Gewinnerzielung verpflichtet. Wenn ein Unternehmen rationalisiert und automatisiert, um günstiger als die Konkurrenz zu produzieren, handelt das Unternehmen vernünftig, weil es mehr Waren zu geringeren Preisen anbieten kann. Das ist reinste Marktwirtschaft. Eine marktwirtschaftliche Kalkulation ist für ein einzelnes Unternehmen richtig, für eine politische Ökonomie aber falsch. Was wir pauschal Kapitaismus nennen, vor allen die negativen Auswirkungen der Marktwirtschaft, ist schlichtes Staatsversagen. Der Staat hat als Institution von seinen Bürgern die Aufgabe zugewiesen bekommen, dem Gemeinwohl zu dienen, zumindest steht das in einigen Verfassungen der Länder.

Das Dilemma, deren Vertreterin Mamma Dilemma ist, die (eigentlich) die Richtlinien der Politik für das Gemeinwohl bestimmen sollte, tut das aber nicht, sondern rettet lieber die Bänker.

Fazit nach Infratest heute 7. September: 37% sind blöde und wählen CDU/CSU – noch Fragen?

Bild des Benutzers fahrwax

Der Kapitalismus ist das faule Fundament auf dem Konkurrenz & Hirarchie verkrebst wuchern.

Staat & Produktion sind allein die Unterabteilungen dieser menschenfeindlichen Grundordnung der Konkurrenz - wie anders, als ebenso faul wie das Fundament, sollte der Überbau also sein können?

Das Gefasel von Marktwirtschaft, oder gar "sozialen" Ablegern derselben, entspringt der kapitalistischen Verdeckungskriminalität die den feistesten Menschenfresser zum "Helden der Produktion" kürt.

Fleicht denkste noch einmal darüber nach, lieber Heinz?

Der kapitalistische Sumpf erlaubt seine Befahrung allein den Sumpfrutschern die sich seiner Grundregel der "Gewinnerzielung" unterwerfen - das diese die Züchtung abhängiger Sklaven (und ihre femdbestimmte Haltung) bedingt halte ich jedenfalls für sonnenklar.

Dein Menschenbild ist nicht das meine: Mensch ist (in seinen Anlagen bei der Geburt) ein soziales, kooperatives Wesen.

Zum Raubtier wird er gemacht, wenn er sich dieser dämlichen Ideologie nicht verweigert. Das er mit seiner Verweigerung von den kanibalistischen Elitären zum Abschaum erklärt wird bildet unser Dilemma.

Gemeinwohl & Kapitalimus schließen sich gegenseitig aus. Die Konzentration von wirtschaftlicher (damit gleichzeitig politischer) Macht duldet Sozialität allein als stinkige "Gnade" gegenüber dem (in seiner ideologischen Anmaßung) unzulänglichen Abschaum der sich nicht der Gottheit der Konkurrenz & der Gewinnerzielung unterwirft.

Tritt dieser "Abschaum" in bombadierbaren Formationen auf, greift die Kriegstechnik - sieh dich doch einfach einmal um.....

Mensch & Merkel's sind bei ihrer Geburt keine Kannibalen, sie werden dazu gemacht.

aber ich bin eher ein skeptischer optimist hinsichtlich der pädagogischen wirksamkeit von digitalisierten lehr- u. lernwelten. sicherlich muss mehr als nur den "digitalpakt" zwischen bund und land auf den weg zu bringen. in meiner schule (kfm. berufsschule) ist die computerausstattung auf "dritte welt-niveau" stehen geblieben (oder wie es im verlinkten interview heisst: "Was die Ausstattung angeht, landet Deutschland im Industrieländervergleich regelmäßig hinten.") https://www.freitag.de/autoren/netzpiloten/es-braucht-auch-einen-paedago...

insofern ist es richtig, dass im bundestagswahlkampf die digitalisierung insbesondere in schulen breiten raum einnimmt. was auf der debattenstrecke bleibt, soweit ich es überblicke, sind neben den technischen möglichkeiten mehr über die bildungsinhalte zu erfahren, die "man" mit dem computer/internet in die köpfe der jungen leute transportieren möchte. sind die im interview genannten oecd "4k-kompetenzen" (kreativität, kollaboration, kommunikation und kritisches denken) hinreichend für eine jenseits des verwertungszwangs ausgerichten schullandschaft, wie "wir" sie kennen? bei förderung von kreativität (lass mal den wackelbegriff kompetenz weg) könnte ich mir unabhängig von computerausstattung upcycling projekte, kreativworkshops, kunst- (strassen-) theater-musik-philosophiewerkstätten vorstellen, die mehr aktives und lebendiges schulleben bewirken könnte - und zwar für ALLE schulakteure!

ich finde ja nicht aĺles "doof" was der "digitalexperte" in diesem interview äussert (aber dennoch vorsichtig, wenn jemand mit der bertelsmannkrake zusammenarbeitet). aber so salopp vier k- kompetrnzrn in die deatte einstreuen, damit die schüler mehr können und wissen als der computer, ist mir zu unterkomplex.....
https://www.freitag.de/autoren/netzpiloten/es-braucht-auch-einen-paedago...

aber ich bin eher ein skeptischer optimist hinsichtlich der pädagogischen wirksamkeit von digitalisierten lehr- u. lernwelten. sicherlich muss mehr getan werden, als nur den "digitalpakt" zwischen bund und land auf den weg zu bringen. in meiner schule (kfm. berufsschule) ist die computerausstattung auf "dritte welt-niveau" stehen geblieben (oder wie es im verlinkten interview heisst: "Was die Ausstattung angeht, landet Deutschland im Industrieländervergleich regelmäßig hinten.") https://www.freitag.de/autoren/netzpiloten/es-braucht-auch-einen-paedago...

insofern ist es richtig, dass im bundestagswahlkampf die digitalisierung insbesondere in schulen breiten raum einnimmt. was auf der debattenstrecke bleibt, soweit ich es überblicken kann, sind neben den technischen möglichkeiten mehr über die bildungsinhalte zu erfahren, die "man" mit dem computer/internet in die köpfe der jungen leute transportieren möchte. sind die im interview genannten oecd "4k-kompetenzen" (kreativität, kollaboration, kommunikation und kritisches denken) hinreichend für eine jenseits des verwertungszwangs ausgerichten schullandschaft, wie "wir" sie kennen? bei der förderung von kreativität (lass mal den wackelbegriff kompetenz weg) könnte ich mir unabhängig von der computerausstattung durchaus upcycling projekte, kreativworkshops, kunst- (strassen-) theater-musik-philosophiewerkstätten vorstellen, die mehr aktives und lebendiges schulleben bewirken könnte - und zwar für ALLE schulakteure!

ich finde ja nicht aĺles "doof" was der "digitalexperte" in diesem interview äussert (aber dennoch vorsichtig, wenn jemand mit der bertelsmannkrake zusammenarbeitet). aber so salopp vier k- kompetrnzrn in die deatte einstreuen, damit die schüler mehr können und wissen als der computer, ist mir zu unterkomplex.....
https://www.freitag.de/autoren/netzpiloten/es-braucht-auch-einen-paedago...

Bild des Benutzers Heinz

... ist der direkte «Draht» zum Schüler. Ein Lernprogramm in einer Blech- oder Plastic-Büchse kann diesen direkten Draht nicht ersetzen. Manche Lehrer unterrichten und verzichten auf diesen direkten Zugang zum Schüler; sowas nennen wir dann Penne. Die Neurowissenschaft nennt das inzwischen Spiegelneuronen, dieser Name tut aber nichts zur Sache. Wesentlich ist der direkte Kontakt.

Gerade bei der Bildung zeigt sich das ganze Dilemma des Zentralstaates. Auf dem Papier ist Deutschland ein föderaler Bundesstaat mit der kulturellen Hoheit bei den Ländern, Freistaaten und Stadtstaaten. Da frage ich mich, was die Frage der Schulen und der Bildung im Bundestagswahlkampf eigentlich zu suchen hat. Selbstverständlich ist mir klar, daß schon bei der Gründung der BananenRepublik Deutschland BRD genau dieses föderale Prinzip nur auf dem Papier stand und von den Politikern, die ihre Methoden in den 1.000 Jahren vorher gesammelt hatten, einfach ignoriert wurde. Nicht einmal die Vorgaben der Alliierten zu einem Plebiszit der Verfassung hatten diese «Gründer» beachtet.

Was für die Bildung gilt, ist für die Infrastruktur genau so richtig. Das betrifft den Öffentlichen PersonenVerkehr und die Kommunikation.  Eine Vielfalt an Inhalten braucht keine Vielfalt an mehrfach überlagerten Sendezellen und eine Vielfalt an Transportmitteln braucht keine Vielfalt an Straßen und Schienen. Bei den matriell vorhandenen Straßen und Schienen ist das einsichtig; bei den Sendezellen ist das nicht so offen sichtlich. Darum konnte gerade dort das neoliberale Verbrechen besonders hart zuschlagen.

sehe ich genauso. da sind wir in guter gesellschaft mit john hattie, dessen studie über die zentralen wirkfaktoren für "guten" unterricht zu dem schluss kommt: "Entscheidend ist: Der Lehrer, die Lehrerin" (die reißerische überschrift in dem zeit-artikel zur hattie studie kannst du getrost überlesen)http://www.zeit.de/2013/02/Paedagogik-John-Hattie-Visible-Learning
zurück zu meiner kritik am digitalisierungs-hype in den medien und parteien, die mehrheitlich vom pädagogischen segen der digitalisierung im schulwesen fabulieren. ich bin, wie im obigen kommentar angedeutet, nicht davon überzeugt. mir wird zu sehr über sanierung, modernisierung und technische-infrastruktur in der bildungslanschaft diskutiert, aber fast gar nicht über die frage debattiert, wozu sind schulen und für wen sind sie da? diese ehemalige grundschullehrerin hat es gut auf den punkt gebracht: "In meiner Zeit als Grundschullehrerin ist mir nie ein Kind begegnet, das nicht lernen wollte – im Gegenteil, sie waren hochmotiviert, Neues kennenzulernen, wenn es mit Eigeninitiative gepaart war. Zudem ist es nicht Aufgabe der Schule, durch einen frühen Einsatz digitaler Medien auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Kinder sollten auf Bäume klettern, singen, tanzen, malen und ganz einfach miteinander spielen."

"Da stellt sich zwangsläufig die Frage, ob unsere Kinder durch die Digitalisierung des Unterrichts wirklich einen Gewinn haben. Das soll hier näher beleuchtet werden."

lohnt sich zu lesen...

Die Digitalisierung im Bildungssektor und ihre Profiteure.http://www.sozonline.de/2017/09/lern

mit dem unterrichtsfach "wirtschaft". in den kaufmännischen berufsschulen nichts neues. in baden- württemberg wird an den allgemeinbildenden schulen flächendeckend das fach »Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung« (WBS) eingeführt. dazu heißt es im jw-artikel: "Den Anfang machen zunächst die Haupt-, Werkreal-, Real- und die Gemeinschaftsschulen. Die Gymnasien sollen ein Jahr später nachfolgen. Laut zugehörigem Bildungsplan geht es bei dem neuen Fach unter anderem um die Rolle der Bürger als Konsumenten, Geldanleger oder Kredit- und Versicherungsnehmer. Ferner entnimmt man dem Leitfaden: »Wettbewerb dient dem Gemeinwohl«, »Ungleichheit induziert Leistungsstreben, Fortschritt und Wohlstand« und »Jeder ist sein eigener Unternehmer«. Was längst nicht jeder gutheißen wird, soll Schülern künftig als allgemeinverbindliche »Wahrheit« eingetrichtert werden."

und wer hat die jungen menschen verraten: "Maßgebliche Vorarbeit für das neue Schulfach hat die Vorgängerregierung aus Grünen und SPD geleistet." der dazugehörige artikel: Kapitallobby macht Schule.https://www.jungewelt.de/artikel/318094.kapitallobby-macht-schule.html

selbstverständlich liefert auch die kapitallobby die entsprechenden unterrichtsmaterialien kostenfrei, damit die neoliberlae indoktrination optimal in den schulen gelingt. ganz vorne in der indoktrinationsfront steht das berühmt-berüchtigte insm http://www.insm.de/insm.html mit dieser "didaktisch-methodisch-wertvollen" website: wirschaft und schule http://www.wirtschaftundschule.de/

so viel zu den beutelsbacher konsens in der politischen bildung (überwältigungsverbot etc.)
http://www.bpb.de/die-bpb/51310/beutelsbacher-konsens

Bild des Benutzers fahrwax

(Zum Junge Welt Artikel)

Derart beschult-angepasste Hirne finden dann auch nichts schlimmes dabei jede soziale Bindung durch ihr Konkurrenz-Verhalten zu ruinieren.

Gegen die zwangsläufig auftretenden Ergebnisse "helfen" dann pharmazeutische Erzeugnisse und / oder Shopping Exzesse.

Bild des Benutzers fahrwax

An unseren Spiegelneuronen kommen wir (weil Lernen genetisch so angelegt ist) nicht vorbei - gerade darum ist der unmittelbare menschliche Kontakt so unverzichtbar.

Die 4K-Kompetenzen  (Kreativität, Kollaboration, Kommunikation und Kritisches Denken) entstehen nur aus der wechselseitigen menschlichen Spiegelei.

Sone Spiegelei & Identifzierung mit und durch Maschinen ist zwar ein gängiges Trauerspiel - aber dieser Flachsinn ermöglicht bestenfalls die Vorspiegelung, die Schaustellerei von eingebildeten Kompetenzen.

Der dadurch flott untermauerte Narzist ist voll eine arme Sau (ohne nun die Schweine verunglimpfen zu wollen...).

Bild des Benutzers fahrwax

"Nur zur Sicherheit ein kurzer Uhrenvergleich: Bei der Parlamentswahl am 24. September 2017 bewerben sich formal knapp 5.000 Menschen um einen Vier-Jahres-Vertrag als Bundestagsabgeordnete(r) mit einer Bruttovergütung von 9.541 EUR pro Monat. Gut 80% dieser Kandidaten stehen nur pro forma auf dem Papier, sie wissen selbst, dass sie keine Chance haben. De facto ist es ein Wettwerben von weniger als 1.000 Personen um ein gutes Salär, - und von deutlich weniger als 100 Personen um nennenswerten politischen Einfluss. Der 24. September ist nicht der Tag, an dem ein neues Charity-Projekt für Deutschland gestartet wird, es geht ganz banal um das, worum es in der Biologie des Menschen schon immer geht: um die Verfügungsgewalt über Ressourcen.

Man kann mit diesem Verfahren Parlamentswahl vorübergehend leben, es gibt unbestritten schlechtere Herrschaftsmodelle. Aber diese Parteiendemokratie für das Beste zu halten, was sich Menschen als Organisation für Großgruppen ausdenken können, strotzt - je nach sozialer Stellung des Gläubigen - vor Hochmut oder Untertänigkeit."

https://www.heise.de/tp/features/Waehlen-ist-kein-Synonym-fuer-Demokratie-3827423.html

Bild des Benutzers Heinz

Bereits vor der Gründung dieser Republik sind die Würfel gegen die Demokratie gefallen. Die Vorgaben der Alliierten waren eher auf Demokratie gerichtet, die deutschen Politiker hatten einen Nationalstaat gehabt und wollten den weiter haben.

Wikipedia: Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee

Wikipedia: Frankfurter Dokumente

100(0) Schlüsseldokumente:
Dokumente zur künftigen politischen Entwicklung Deutschlands
["Frankfurter Dokumente"], 1. Juli 1948

"Frankfurter Dokumente" betreffend die Einberufung einer verfassunggebenden Nationalversammlung, die Änderungen der innerdeutschen Landesgrenzen und die Leitsätze für ein Besatzungsstatut

Mit dem Versuch einer Sozialen Marktwirtschaft in den 1950er Jahren hatten wir einmal die Illusion einer Demokratie; die Schröder-Bande hat die Soziale Marktwirtschaft abgeschafft und die Illusion.

Bild des Benutzers pleifel

irgendwie fallen die dabei immer unter den Tisch. Waren die geschickter und konnten das alles der SPD anhängen oder lag es eher an den Medien, die alles auf Schröder zugespitzt hatten? Und die CDU, die die Fahrrinne dann gleich noch weiter vertieft hat, verweist immer wieder bei Kritik geschickt auf die SPD (als vergiftetes Kompliment!), die das doch überaus erfolgreiche Arbeitsmarktprogramm der Flexibilisierung so beschlossen habe (also der Risikoverlagerung vom Staat auf den Arbeitslosen und zu einem nicht lösbaren Problem der Arbeitnehmer macht, bei fehlenden Jobangeboten und dem Verschweigen der ungesetzlichen Arbeitsverpflichtung - wiederum bei Ablehnung des Rechts auf Arbeit im GG).

Hier kommt ein ziemliches Maß an Unmoral, Lügen und Auslassungen von qualitativen Arbeitsmarktverschlechterungen zusammen, die eigentlich von den meisten Wählern durchschaut werden müsste. Siehe dazu (wenn auch überkomplex für mich formuliert) im Beitrag von Axel Roesike Auf dem Abweg von Diskriminierung behandelt.

Bild des Benutzers ebertus

Schon faszinierend, dieser großmedial orchestrierte Wahlkampf.

In früheren Zeiten, angefangen vom seligen Rainer Barzel, vs. dem guten Willy Brandt da schenkte man sich nichts, griff den Gegenübers gern an die politische wie persönliche Wäsche. Das waren noch Zeiten, nicht zuletzt, weil die jeweiligen Protagonisten dann mit den aktuell bzw. den potentiell, faktisch Herrschenden identisch waren.

Heute dagegen ist sich die ganz große Koalition der politisch Herrschenden weitestgehend einig. Da kratzt die eine Krähe der anderen kein Auge mehr aus, versucht es nichteinmal; ernsthaft ...

Stattdessen werden Popanze bemüht, die in Gestalt der AfD weder im Bund noch im Land auf absehbare Zeit an die Regierung kommen dürften, die weder hochoffizielle, gute Deals mit Despoten oder Warlords machen, und die auch für keinen Meter des bis zu sechs Natodrahts ums Mittelmeer verantwortlich sind. Ebensowenig für die aktuellen Kreuzzüge in Nahost und in Afrika.

Nicht mal mehr eine "Rote Socken"-Kampagne gibt es heute; was waren das noch für Zeiten; damals ..,

der anderen art gibt es schon. nur zwei beispiele für die aktuelle hetze und staatliche repression gegenüber "roten": zum einen die anti-g20 demo und zum anderen die linksunten.indymedia» causa, die beispielhaft für die autoritäre gangart des staates gegenüber antikapitalistischen linken stehen. zu recht befürchtet anna jikhareva:
"Das harte Vorgehen gegen den Linksextremismus könnte dabei auf die Gesellschaft als Ganzes zurückfallen. Es ist Ausdruck einer Sicherheitshysterie in Deutschland. So hatte Innenminister Thomas de Maizière letzte Woche noch einen weiteren Auftritt. Am Bahnhof Südkreuz in Berlin besuchte er ein Pilotprojekt zur Gesichtserkennung: Videoaufnahmen von PassantInnen werden dabei testweise mit biometrischen Daten abgeglichen, um möglichen Gewalttaten vorzubeugen."https://www.woz.ch/1735/indymedia/neue-autoritaere-deutsche-welle

eine interessante und pikante "rote socken kampagne" ist diese, die mithilfe eines afd nahstehenden politologen im zdf gezeigt wurde: "In einer neuen Doku über Linksextremismus sprach ZDF Info mit einem Politologen über "Gefahr von links". Dass es sich um einen AfD-Politiker handelte, behielten die Macher für sich."http://www.spiegel.de/kultur/tv/afd-zdf-doku-ueber-linksextremismus-vers...

noch mehr zu "roten socken gefahr" in d: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062752.de-maiziere-fordert-pra...

die säuberung von "roten socken" bei den grünen sieht so aus: "Rechte Grüne machen gegen linke Realpolitikerin mobil"
https://www.heise.de/tp/features/Streit-bei-den-Gruenen-um-Stroebele-Nac...

von rainer mausfeld. seine kritik am repräsentationssystem demokratie stichwortartig aufgezählt: elitendemokratie; fassadendemokratie; autoritäre allianz von kapitalismus und demokratie sowie die demokratie als kapitalistisches produktivitätsregime....vieles ist (oberflächlich?) bekannt, nun aber von mausfeld zusammenhängend gut dargestellt. so weit, so gut! aber was tun gegen die repräsentationskrise, der parteienherrschaft im parlament und der oligopolistischen meinungsherrschaft in der medienlandschaft? darauf finde ich keine antworten bei mausfeld...ausser sein buch kaufen, dann ist mann und frau schlauer und zu emanzipatorischen alternativen jenseits der allianz von kapitalismus und demokratie bewusstseinsmäßig fähig? kurz: mir fehlt eine optimistische erzählung von der besseren, humaneren und antikapitalistischen gestaltbarkeit unserer lebensbedingungen...

wie gesagt lesenswert: Die Wahrheit über die Demokratie.https://www.rubikon.news/artikel/die-wahrheit-uber-die-demokratie

bei der "mövenpickpartei- afd" (statt fdp) sind geldflüsse aus dem kapitallager hier ansatzweise dokumentiert: AfD: Die Masken fallen. https://www.heise.de/tp/features/AfD-Die-Masken-fallen-3830717.html

"Wer ist nun dieser August von Finck junior, der von der KAS wie der SZ in Beziehung zu der AfD gebracht wird? Das Vermögen des deutschen Milliardärs, der seinen Wohnsitz in der Schweiz hat, wird auf rund 7,7 Milliarden US-Dollar geschätzt. August von Finck junior ist Sohn des Arisierungsgewinnlers August von Finck senior, der schon 1933 der NSDAP beitrat und zahlreiche jüdische Banken "arisierte". Neben den Finanzzuwendungen an die FDP und die CSU im Vorfeld der Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen hat der Mövenpick-Milliardär immer wieder auch rechtspopulistische Parteien oder Bewegungen unterstützt."

nun gut, über die sog. großspenden anderer kapitalfraktionen an ihre lautsprecher (cducsuspdfdpgrüne) im d-parlament wäre noch einiges zu sagen. würde aber den rahmen in diesem kommentarbereich sprengen. dafür an dieser stelle ein hinweis zu wahlen, die unter ausschluss der bevölkerung demnächst in d anstehen. dazu strohschneider im oxiblog:

"Worum es bei dieser Wahl auch geht? Die nächste Bundesregierung wird einige der wirtschaftspolitischen Topjobs neu besetzen. Damit werden nicht nur personelle Weichen gestellt, sondern auch politische Wegmarken gesetzt. Wie entscheidend das ist, formulierte die Zeit einmal so: Es werde »praktisch die komplette ökonomische Führungselite des Landes« in der kommenden Legislaturperiode ausgetauscht, wer da über die Namen entscheide, werde »in beispielloser Weise die wirtschaftspolitischen Grundkoordinaten der Republik, ja sogar Europas mitbestimmen«. Die Wahlen und Top-Personalien der Wirtschaftspolitik.https://oxiblog.de/wahl-wirtschaftspolitik-personalien-sachverstaendigen... . passend der mausfeld: https://www.rubikon.news/artikel/die-wahrheit-uber-die-demokrat

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"Der viel wichtigere und sozial überaus prekäre Punkt ergibt sich aus dem weiteren Wahlplakat, welches diese Gruppierung in Berlin unters Volk bringt. “Gleiche Rechte für Migranten und Deutsche“. Das ist der Oberhammer und danach sollten wir alle streben, “brüderlich mit Herz und Hand“, wie es die deutsche NAZI-onalhymne immer wieder heraufbeschwört und verheißt. Nur des “Glückes Unterpfand” werden wir uns wohl über kurz oder lang und womöglich viel tätlicher als zuvor, bei der Politik wiederholen müssen. Umso bedenklicher, dass dafür erst ein Mohamad Tawil an die Wahlkampffront ziehen muss. Dass in Deutschland sonst noch niemand darauf gekommen ist, ist ein Armutszeugnis sondergleichen und lässt selbst Mutti ziemlich alt aussehen.

Das ist aber erst der Beginn der Verheißung. Endlich mal richtige wie kostenlose Sprachkurse. Wie viele Deutsche können nicht richtig Deutsch? Es geht ja noch weiter. Kostenlose Gesundheitsversorgung endlich auch für Deutsche (die schon länger hier leben) … Wahnsinn! Vielfach kostenfreie Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel oder aber Gestellung der Tickets. Nicht arbeiten zu dürfen, aber auskömmlich versorgt zu sein, ein Traum auch für Deutsche. Das ist schon die halbe Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens, bislang allerdings noch nicht für Deutsche … das soll sich jetzt unter Mohamad Tawil ändern. Umso wichtiger ist die knallharte Vertretung aller Deutschen durch die MLPD, um diese Rechte endlich für die Deutschen zu erstreiten und hernach zu zementieren. Wenn das keine erstrebenswerte Ziele sind … was dann?

 

 

Quelle: https://qpress.de/2017/09/16/endlich-erste-partei-die-sich-fuer-deutsche-einsetzt/

bin aber zu voreingenommen, um weltanschaulich neutral über gleiche rechte für "wir" und "ihr" zu urteilen. spontan finde ich, dass das grundgesetz nebst grundrechten allein dem fleißigen "wir-sind-das--volk" gehört. punkt! und "wir-sind-das-volk" entscheidet in letzter instanz darüber, wer von "ihr-seit-kanaken" zu d per gnadenakt dazugehören darf. auch punkt! alles andere ist gutmenschenrechtlicher bullshit.punkt.punkt.punkt.

oder mit den worten des herrenmenschensozialdemokraten sarrazin: "Er müsse niemanden anerkennen, der "vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert". Dies gelte "für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin".

übrigens: hätte er das sog. kopftuchmädchen mal weggelassen, dann könnte er mit dieser aussage auch auf nicht wenige leute von "wir-sind-das volk" hetzerisch abzielen können (und nicht nur sog. sozialdemokraten auch tun!)

so kann es gehen mit gleichen rechten auf ressentiments gegenüber "wir" und "ihr".

werner, jetzt muss ich mich bis zum 24.09. zwischen zwei "roten" parteien entscheiden. warum tust du mir das an?

andererseits der burks vor der mlpd vehement warnt:

"Wisst ihr was, MLPD? Ihr seid ein antisemitischer kackbrauner Misthaufen. Hans Grimm würde euch lieben. Schade um das schöne Geld, was euch naive Genossen gespendet haben."
https://www.burks.de/burksblog/2017/09/01/volk-ohne-raum

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Da kommen mir vor der MLPD allerdings alle anderen Polit-Banden in den Kopf........

Zur Qual deiner (eh nicht vorhandenen) Wahl sachich datt mal mit der Grabinschrift der unvergeßlichen Emma Goldmann:

„Freiheit steigt nicht zu einem Volk herab; ein Volk muss sich selbst zur Freiheit erheben“

 

 

Geht auch besser - darf aber nicht, wär dann doch Fini mit der parteilichen Zuhälterei.

Fleich ist die Merkel auch ne Froschkönigin - ich bin aber zu fies davor das heraus zufinden.......