11 Feb 2018

Zeit der Verleumder

Submitted by ebertus

"Der Deutsche Bundestag verurteilt jede Form von Judenfeindlichkeit. Das umfasst auch alle antisemitischen Äußerungen und Übergriffe, die als vermeintliche Kritik ander Politik des Staates Israel formuliert werden, tatsächlich aber einzig und allein Ausdruck des Hasses auf jüdische Menschen und ihre Religion sind."


Antideutsches Denken hat seit dieser Resolution des deutschen Bundestages vom 18.01.2018 offiziell, wenngleich noch nicht formaljuristisch Einzug gehalten in den hierzulande anhaltend geführten Diskurs über Schuld und Sühne, über das Judentum und den Staat Israel; ein Diskurs, bei dem eine Diffamierung und Verleumdung von Kritikern der jeweils angesagten Staatsräson nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel darstellt.

Der Zionismus als eine politische Ideologie und seine real gewordene Inkarnation in der Gestalt des Staat Israel werden gegenüber den Kritikern in den Rang schützenswerter Menschenrechte gehoben, jedwede Kritik damit delegitimiert.

Welcher Staat welche Ideologie ist der/die nächste?


Mit Bezug auf Erich Fried, der zu seiner Zeit als "roter Antisemit" verleumdet wurde haben kritische Juden und andere Linke, haben Kritiker des imperialen Gebarens von Israel am 10.02.2018 in Berlin eine Konferenz abgehalten. Der Autor dieses Blogtextes war dabei und gibt hier nun seine ganz persönlichen Eindrücke, seine absolut eigene Meinung wieder.

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Schon die Auswahl und Bekanntmachung des Tagungsortes hatte, verschiedenen Ereignissen der letzten Monate geschuldet, seine ganz besondere Bedeutung. Obwohl die Konferenz bereits Ende 2017 angekündigt war, so wurde der genaue Tagungsort erst wenige Tage vor dem Stattfinden offiziell benannt. Susann Witt-Stahl, die Sprecherin des Projekts verwies denn auch darauf, dass man mit nicht nur verbalen Angriffen der neuen, neulinken antideutschen und nicht selten militant sich gebenden Antifa rechnen müsse.

Die Konferenz selbst fand im Tiyatrom, einem türkischen Theater im Zentrum von Berlin statt. Einerseits für mich als gelegentlichen Theatergänger eine interessante Neuentdeckung, andererseits schon irgendwie makaber. So müssen sich im Land der Täter die Nachkommen der Opfer vor den Nachkommen der Täter mittlerweile bei Muslimen verstecken; beinahe, schon wieder ...

Offensichtlich ist der Betreiber des Tiyatrom nicht so erpressbar wie diejenigen, welche einem kritischen Juden (Abraham Melzer) die angemieteten Räumlichkeiten für eine Lesung anlässlich der letzten Frankfurter Buchmesse einfach kündigten. Ähnlich ging es bei einer Veranstaltung unter Teilnahme israelkritischer Juden im letzten Dezember in Berlin zu. Der Betreiber des von öffentlichen Subventionen abhängigen Kino Babylon gab dem Drängen des zuständigen Senators umgehend nach und kündigte ebenfalls die angemieteten Räumlichkeiten.

In beiden (und weiteren) Fällen konnte nur der Anruf des zuständigen Gerichts die Veranstaltungen doch noch möglich machen.

Mittlerweile und wie man hören und lesen konnte, es auch bei der Konferenz diskutiert wurde, so gibt es in verschiedenen deutschen Städten bereits Beschlüsse der jeweiligen politischen Exekutive, dahingehend zu selektieren, zwischen guten und schlechten Juden zu unterscheiden, Veranstaltungen mit israelkritischem Tenor in öffentlichen Räumen nicht mehr zuzulassen;

von den Nachkommen der Täter auch und insbesondere gegen die Nachkommen der Opfer exekutiert.

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Es wird hier nun keine stringente Abarbeitung der einzelnen Tagesordnungspunkte erfolgen, gibt es diese hier und hier. Es soll vielmehr der Versuch gemacht werden, die sich durch die gesamte Konferenz ziehenden und immer wieder referenzierten Strukturelemente darzustellen, sie an meiner bisherigen Meinung und meinem Wissen zu spiegeln und diese Meinung gegebenfalls zu ergänzen.

Gleich der erste Punkt, das Referat einer jungen Dame von Free Palestine FFM, einem Zusammenschluß von jüdischen und muslimischen Menschen sowie deren Unterstützern zeigte diese neue Querfront auf. Eine ganz reale Querfront, die von politisch-exekutiven Systemern wie dem Bürgermeister Uwe Becker (CDU), über die Antideutschen und bis hin zu ehemaligen Linken (Grünen) wie Jutta Ditfurth reicht.

"Palästina, halt's Maul"

war das Motto dieser querfrontigen Diffamierungskampagne gegenüber einer israelkritischen Veranstaltung, deren Organisatoren und Teilnehmern im letzten Sommer in Frankfurt am Main. Die gemieteten Räumlichkeiten wurden den Veranstaltern gekündigt und auch ein eher moderat sich gebender Israeli und Nachfahre von Holocaustüberlebenden wie Moshe Zuckermann wurde einfach mal so und gar in aller Namen [sic!] zur in Frankfurt  unerwünschten Person erklärt.

Das von den Veranstaltern angerufene, zuständige Gericht setzte diesem Spuk zwar ein vorläufiges Ende, konnte die Veranstaltung schlußendlich stattfinden und auch Zuckermann reden; aber das Grundelement einer Diffamierung, einer Stigmatisierung von Israelkritik erlebt und erklimmt seitdem immer neue Höhen. Insofern darf nochmals auf die eingangs zitierte Passage dieser Bundestagsresolution vom Januar 2018 hingewiesen. Formalrechtlich ist sie in keiner Weise bindend, setzt jedoch alle Beteiligten, ggf. auch Richter und Staatsanwälte moralisch unter Druck.

Und diese neue Querfront spannt sich immer weiter fort, von den sog. Neuen Rechten in Deutschland und Europa über die Fraktionen des Bundestages einschließlich der AfD und bis hin zu den systemtreuen Medien nebst deren Followern hierzulande. Aber auch die Linke ist in dieser Frage gespalten, hat die Resolution (in der auch viel Richtige, oft Selbstverständliches steht) nicht abgelehnt, nicht ablehnen können - sich lediglich enthalten.

Über die Gründe, warum Deutschland eine derartige Lex-Israel masiv exekutiert, verbal wie nonverbal und mit zunehmender Repression gegenüber sog. Abweichlern, über diese Beweggründe wurde auch auf der Konferenz viel diskutiert. Weitgehender Konsens war, dass mittels einer Überidentifikation mit jedwedem Gebaren Israels (ein typisch antideutsches Verhalten) die historische Schuld relativiert und gar auf neue Schuldige übertragen werden soll. Kein geringerer als der israelische Premier Netanjahu gab wohl kürzlich den Hinweis auf einen muslimischen Großmufti, welcher Adolf Hitler geraten haben soll, die Juden zu vernichten. Skurril, aber schlußendlich in absoluter Stringenz zu dem, was heute an Islamophobie, als derart erkannter Islamfaschismus Stand der Diskurse in rechten und antideutschen Kreisen ganz offen sich darbietet.

Ebenso skurril, und auf der Konferenz angesprochen: rechte Bündnisse in Sachen Flüchtlinge. Ungarn als (auch antisemitischer) Pariastaat der EU und Israel machen gemeinsame Sache; gar noch in Frontstellung gegen den US-Milliardär George Soros und dessen oft undurchsichtige Finanzierung diverser sogenannter NGO's. Ungarn darf man da wohl kritisieren, Israel eher nicht ... Und Soros ist eh' tabu, da sei die oben zitierte Bundestagsresolution vor, verbindet Soros und Netanjahu doch die Zugehörigkeit zur gleichen Religion.

Hierzulande und wie zu lesen war, finanziert George Soros die durch das Netz-DG nun nötig werdenden vielen, vielen neuen Zensoren in den sogenannten sozialen Medien, den sogenannten Recherchebüros und Stiftungen. Nicht zuletzt, weil alle vermeintliche  Israelkritik -nochmal der Hinweis auf diese Bundestagsresolution- doch Antisemitismus ist.

Btw. Victor Orban. Wo doch das, was damals im Herbst 2015 von Orban und primär für Ungarn an Natodrahtverhauen und anderer Abschottung exekutiert -und von den Guten hierzulande doch kritisiert- wurde, mittlerweile Stand der Dinge an den EU-Außengrenzen ist. Bis hin zu verdeckten Deals mit libyschen Warlords, offenen Deals mit türkischen Despoten; den ebenfalls gern gesehenen Käufern deutscher Rüstungsgüter ...

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Interessant war für mich der Hinweis des US-Soziologen Avishai Ehrlich in Sachen der Evangelikalen in den USA, deren Support für Israel. Ehrlich stellte die These auf, dass herkömmliche israelische Lobbyorganisationen wie beispielsweise AIPAC an Einfluß verlieren (oder sich zurücknehmen) und stattdessen die Evangelikalen -in den USA eine relevante Größenordnung an Wählerstimmen- zunehmend den Israelsupport leisten. Da fügt sich so Einiges, mir spontan einer der skurrilsten Figuren in diesem Feld, John Hagee wieder mal in den Sinn kam.

Die Jerusalem-Entscheidung von Trump, seine Verbindung zu den Evangelikalen bekommt in dem Kontext ein erweitertes Gewicht.

Die per gut funktionierender Videokonferenz zugeschalteten Moshe Machover (aus London) und Ali Abunimah (aus Chicago) brachten ebenfalls interessante Aspekte in die Diskussion ein. Machover wurde in der englischen Labour-Party wegen seiner israelkritischen Haltung zunehmend diffamiert und sollte sogar aus der Partei entfernt werden. Erst durch Jeremy Corbyn und dessen differenzierten Einsatz auch für die Sache der Palestinenser wurde Machover ein Stück weit wieder rehabilitiert. Dennoch glaubt er nicht, dass seine Partei dahingehend grundsätzliche Zeichen setzen oder gar Initiativen entwickeln wird. Dafür steht Labour und Großbritanien insgesamt zu eng and der Seite der USA.

Ali Abunimah erwies sich als sehr informiert, was europäische und insbesondere deutsche Diskurse zum Thema Antisemitismus angeht. Ein Schwerpunkt seiner Ausführungen war die sog. BDS-Kampagne. Wem dieses Kürzel nichts sagt ..., so sei hier auf die englischsprachige Wikipedia verlinkt; weil die deutschsprachige mir auch zu diesem Thema -wie könnte es anders sein- ideologisch eingefärbt erscheint.

BDS sieht sich in der Tradition des Boykotts gegen das damalige Apartheidsystem in Südafrika und scheint mir, aus eher nicht deutschsprachigen Medien entnommen, international sehr erfolgreich zu sein. In Israel stehen dahingehende Aktivitäten bereits unter einem Sanktionsregime und auch deutsche Stadtkämmerer und Senatoren et al.  versuchen diese Kampagne und trotz ihrer absoluten Gewaltfreiheit zu kriminalisieren.

"Kauf nicht bei Juden" als Teil deutscher Historie wird anstelle des internationalen Vergleichs mit Südafrika hier gern und in diffamierender Form gegen BDS-Aktivisten und Unterstützer in Stellung gebracht. Für mich besteht der entscheidende Unterschied darin, dass diese historische, nationalsozialistische deutsche Variante eine vom Staat, von den hiesigen Machthabern vorgegebene Handlungsanweisung war, während die Kampagnen gegen Südafrika und eben gegen Israel aus einer international orientierten, sogenannten Graswurzel-Aktion sich formen. Jedes Individuum weltweit ist vollkommen frei, sich daran zu beteiligen; oder eben nicht ...

Auf Stadtkämmerer wie diesen bereits erwähnten Uwe Becker in FFM oder dem Senator Klaus Lederer in Berlin kommt dann wohl noch viel Arbeit zu, in einem politsch korrekten, einem das Gebaren von Israel frei von jeder Kritik haltenden Sinne. Peter Beinart, dessen Buch "The Crisis Of Zionism" ich mit Interesse gelesen habe, er ist ein eher gläubiger, ein konservativer us-amerikanischer Jude und Hochschullehrer. Er befürwortet eindeutig den Boykott von Waren aus den israelisch besetzten Gebieten; sollte sich daher wohl weder in Berlin, noch in Frankfurt am Main oder in München sehen lassen ...

Und ob die Adorno-Preisträgerin Judith Butler zukünftig in Frankfurt mehr als ein Bein auf den Boden, gar öffentlichen Raum zur Artikulation bekommt, das scheint zur Zeit der Verleumder ebenfalls fraglich.

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Der mir aus einer Veranstaltung in der JW-Ladengalerie konkret und sehr real bekannte Moshe Zuckermann selbst schien in der Vergangenheit eher zurückhaltend, was den politischen Aktivismus betrifft. Seine Erfahrungen im letzten Sommer in Frankfurt (weiter oben erwähnt) dürften jedoch auch bei Zuckermann gewisse Spuren der Ernüchterung hinterlassen zu haben. Seine Anmerkungen zum ideologischen Antisemitismus-Diskurs in Deutschland sind daher wohl wesentlich geprägt von diesen Erfahrungen.

"Hitlers verlängerter Arm" war und ist daher mehr als eine Überschrift seines gestrigen Vortrages. Es ist aus meiner Sicht ein Eingeständnis der Tatsache,  dass sowohl die Nachkommen der Täter (in Deutschland) als auch die Nachkommen der Opfer (in Israel) überhaupt kein Problem damit haben zu neuen Tätern zu werden. Meine Meinung, wie gesagt und Zuckermann wird diese, seine Worte in Zukunft vielleicht noch konkretisieren.


Zu der im Programm angeführten, abschließenden Diskussion u.a. auch mit den angeführten Klaus-Jürgen Bruder und Judith Bernstein kann ich nichts sagen, war die Zeit bereits deutlich vorangeschritten, meine weitere Aufnahmefähigkeit mehr als begrenzt. Habe daher dann irgendwann den Heimweg angetreten und erwarte nun die von den Veranstaltern angekündigte, umfangreiche Aufbereitung der Konferenz im Internet.

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Abschließend noch einige Worte zu den eher informellen Gegebenheiten am Rande.

Wie schon bei der Veranstaltung zum NRhZ-Karlspreis im Dezember 2017 war neben meiner Wenigkeit ein weiterer Blogger der Termiten anwesend, haben wir in den Pausen dann beim gemütlichen Gespräch über Gott und die Welt auch schon mal ein Glas Wein getrunken.

In einer dieser Pausen konnte ich mit der mir von verschiedenen Veranstaltungen und auch von der Rosa Luxemburg Konferenz in 2014 her bekannten Susann Witt-Stahl kurz ein paar Worte wechseln. Als Sprecherin des Projekts hatte sie natürlich viel zu tun. Wir sprachen damals am Rande der RLK über die musikalische Seite von Moshe Zuckermann, das Kunst- und Kulturverständnis, was dieser von Adorno ableitet. Diesmal reichte es für kaum mehr, als der engagierten Frau meine guten Wünsche zu übermitteln; jenseits der vom Verlag 8. Mai verfügten Einstellung der Zeitschrift Melodie&Rhythmus, deren Chefredakteurin Witt-Stahl bislang war.

Ein weiteres Gespräch konnte ich mit Tamar Amar-Dahl führen, einer in Deutschland lebenden Jüdin mit israelischem Pass; meiner zufälligen Sitznachbarin. Sie bekannte sich als Autorin eines auch in deutscher Sprache verfügbaren Buches über Zionismus und den Nahostkonflikt. Keine Ahnung (bislang), ob  diese Bekanntschaft dann in einem Kauf des Buches mündet, möglich wäre es.

Nicht unerwähnt bleiben soll ein etwas längers Gespräch mit Anneliese Fikentscher und dem etwas später noch hinzu kommenden Andreas Neumann; den beiden Verantwortlichen für die Internetausgabe der NRhZ. Ich bedankte mich persönlich -per Mail und als Spende im Dezember bereits erledigt- nochmals dafür, dass sie diese Karlspreisverleihung gegen alle Widerstände dann durchgezogen haben. Wir sprachen auch über Gilad Atzmon, eine selbst im jüdischen Umfeld nicht unumstrittene Person. Nur waren wir gemeinsam der Meinung, dass dieser Diskurs geführt, zumindest ausgehalten werden muss. Verbote, Zensur und gar persönliche Diffamierung sind dabei keine zu akzeptierenden Diskursbestandteile.

Was dann als Schlußwort genauso für diese hier thematisierte Konferenz gelten darf.

Kommentare

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«Die Jerusalem-Entscheidung von Trump,  ...»

Ganz sicher ist die Entscheidung von Trump kein Friedenssignal. Woher ein Frieden in Palästina kommen sollte ist mir auch schleierhaft. Darum wird der Konflikt auf allen Medienkanälen weiter befeuert werden. Mit diesem aktuellen Konflikt wird der Kulturbruch der Natźis immer wieder neu reanimiert, da kann der Deutsche Bundestag noch so viele «Grußbotschaften» senden. Eine Befriedung in Palästina wird meiner Meinung nach erst dann gelingen, wenn Israelis und Palästinenser einen gemeinsamen Weg finden, um  zusammen zu leben.

Diese Grußbotschaft ist fast 2000 Jahre alt:

Thomas Evangelium Vers 72:

Vom Erbteilen

Brüder kamen zu Jeschua Ben Mirjam und baten ihn die Besitztümer ihres Vaters unter ihnen aufzuteilen.
Er sagte zu ihnen: «Wer hat mich denn zu einem Teiler gemacht?»
Er wandte sich seinen Jüngern zu fragte sie: «Bin ich denn ein Teiler?»

 

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ist durch die andauernde und immer weiter zunehmende Besetzung des Westjordanlandes und des Gazastreifens durch Israel faktisch auf dem Weg. Nur wird dieser Weg wohl kein guter und gewaltfreier sein sondern eher Bürgerkrieg und/oder Apartheid.

Der oben im Blog erwähnte Peter Beinart schrieb bereits in 2012:

"Make Israel, the West Bank an the Gaza Strip one country and you will resurrect the Jewish-Arab conflict of the 1930s, when Palestine was under British control. Except this time the British won't be there to play referee. The result won't be liberal democracy; it will be civil war.

If, on the other hand, Israel occupies the West Bank in perpetuity without granting citizenship to its Palestinian inhabitants, it will remain a Jewish state, but become an apartheid one."

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Der gemeinsame Weg
 

hatte gestern "zufällig" das gleiche thema: antisemitismus - jedoch aus sicht der deutungsmächtigen der ard (vielleicht ist ja die sendung als wiederholung im internet zu sehen?)

ich habe sie mir nicht komplett angeschaut - nur kurz einen israelischen journalisten sagen hören " das es nach der geschichte der juden UNBEDINGT erforderlich ist, einen staat für sie auf der welt zu schaffen, der für ihr leben garantiert = israel" >>> könnte ja wirklich überzeugend klingen ... jedoch hätte ich ihm gern folgende fragen gestellt:

1. wieweit sind die juden im staat israel an die menschenrechte gebunden, da sie ja kein leeres land - sondern ein land mit palästinensischen (ur)bewohnern zu ihrem land erklären und gesetze schaffen, die denen das leben dort fast unmöglich macht bzw. sie den gleichen schrecklichen bedingungen aussetzt, wie es die juden ja selbst waren ... sollen das die lektion/die lösung für frieden und menschenrechte sein?

2. wie sieht dies mit anderen bevölkerungsgruppen aus? sinti+roma oder kurden ... ja, wenn schon religion zu schützen ist, warum nicht auch schutz von ideologie für die kommunisten?

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Der gemeinsame Weg
 

gibt es einen dritten, der davon den Nutzen hat. Die üblichen Verdächtigen sind vordergründig die Leute von der Waffenmafia. Die könnten aber auch nur nützliche Idioten sein. Dann bleibt nur noch der ... Sektor, der die größten Vermögenszuwächse hat.

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Sowohl das Neue Deutschland (ND) als auch die Junge Welt (JW) berichten heute über die Konferenz.

Seltsam blutleer allerdings für ein insbesondere die Linke betreffendes Thema. Der Ablauf wird referiert, die Protagonisten benannt, aber dann ist auch Schluß. Eine konkrete Positionierung sucht man in beiden Artikeln vergebens.

Was natürlich keinesfalls verwunderlich ist, sind systemfromme, antideutsche Strömungen nicht nur in der Linkspartei, auch in deren Medien angekommen. Bei der Jagd auf echte wie vermeintliche  Antisemiten, vermeintliche  Verschwörungstheoretiker und andere vermeintliche Abweichler haben ND und JW die anderen Jäger von der taz, dem Tagesspiegel oder der FR in der Vergangenheit oft gar noch überboten, übertroffen; vermeintlich "Linke" dahingehend eh' eine gewisse Tradition und Kompetenz ...

Fast schon peinlich, denn beide (ehemals?) linke Gazetten weisen -blutleer eben- auf Ali Abunimah und dessen Position, dessen Support für die Boykottkampagne BDS hin.

Wie wäre es denn, dazu einfach mal eine eigene, eine konkrete, eine linke Position zu veröffentlichen?

Oder sind die antideutschen, die systemfrommen Fraktionen in beiden Blättern dafür bereits zu stark?

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Immerhin ...
 

«Deutschland first,» fehlt noch, sonst aber nichts mehr.

Seehofer will das Innen- und Heimatministerium; ein Digitalisierungsministerium gibt es nicht; analog top, digital flopp. Schau dir die aktuellen Nachrichten im Blätterwald an, nix wie Chaos in einem aufgescheuchten Hühnerschwarm.

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unter konsequenter, sorgfältiger Ausslassung des Oberbegriffes >>Rassismus<< lässt sich in dem oben von der Marie angerissen "Internationalen Frühschoppen" vom  11.02.2018 in allerfeinster Stammtisch-Qualität anschauen.

Einschließlich der Imagination einer bestehenden "Querfront" zwischen "Rechts" und "Links" - Originaltöne aus dem Land brennender Flüchtlingsheime und "ungeklärter Selbstverbrennungen" von Menschen unwillkommener Hautfarbe im Polizeigewahrsam:

 

"Fast täglich gibt es Meldungen über Antisemitismus in Europa: In Frankreich kehren viele Juden aus Angst vor Übergriffen dem Land den Rücken, in Österreich entbrannte eine öffentliche Debatte, nachdem ein namhafter FPÖ-Politiker wegen antisemitischen Vorwürfen zurücktreten musste. Berlin geriet in die Schlagzeilen, weil jüdische Schüler gemobbt und bedroht werden. Immer mehr Menschen jüdischen Glaubens fürchten sich, ihre Religion öffentlich zu zeigen.

Gehören Diskriminierung, Anfeindungen und Ausgrenzung wieder zum Alltag in Europa? Was nützen Gedenktage? Wie muss Politik auf Antisemitismus reagieren?

Helge Fuhst diskutiert mit vier Journalistinnen und Journalisten aus vier Ländern:
- Cecile Calla (Freie Journalistin, Frankreich)
- Ewald König (korrespondenten.tv, Österreich)
- Esther Schapira (HR Politik und Gesellschaft, Deutschland)
- Gil Yaron (Freier Journalist, Israel)"

"Die verfolgte Religion – Antisemitismus in Europa"

https://www.phoenix.de/content/2542723

Für mich alles in allem ein grobgestricktes Webmuster zur Konstruktion von überlegener Rasse und / oder Religion - zur Demonstration einer schmalspurigen Moral die den ihr inhärenten Faschismus kaum mehr verbirgt.

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Während die US-geführte NATO, die Türkei und eben auch Israel jenseits jeden Völkerrechts die gesamte nahöstliche Region und anhaltend in Schutt und Asche legen, haben wir hierzulande wohl keine anderen Probleme als den vermeinlichen Antisemitismus, auch der Schulhöfe.

Antisemitismus als abstrakte, gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit (frei nach Moshe Zuckermann) gehört bekämpft und verurteilt. Nur, die inflationäre Verwendung dieses Begriffs zur Verteidigung einer aggressiven politischer Ideologie birgt genau diesen inhärenten Faschismus.

Rechtlich gegen verbreitete Falschmeldungen deutscher Medien vorgehen

Es sollte rechtlich wirksam dagegen vorgegangen werden können, dass deutsche Medien weiter Falschmeldungen/Fake News und Desinformation über Syrien verbreiten und damit über dieses geschundene Land eine verkehrte Lage darstellen, und das gerade jetzt in der kritischen Stunde einer Aggression aus dem Ausland und hinsichtlich des Selbstverteidigungsrechts Syriens zusammen mit seinen Allierten. Das Fehlverhalten der Medien ist abzustellen!

Netanjahu-Regime mit erneutem Ablenklungsmanöver von völkerrechtswidrigen, aber misslungenen Luftangriff auf Syrien

"Als grotesk und feige stellt sich diesbezüglich der „Internationale Frühschoppen“ am Sonntag 11.2. bloß. Diese Phoenix-Sendung thematisierte „Antisemitismus in Europa“, anstatt sich mit dem brisanten internationalen Problem einer israelischen Aggression im Nahen Osten zu befassen. Offensichtlich versucht das Netanjahu-Regime durch dieses erneute Ablenklungsmanöver, seinen misslungenen Luftangriff auf Syrien (10.2.) aus dem medialen Fokus zu halten. Komplexe und Traumata aufgrund des Nazi-Faschismus, die immer noch in deutschen Redaktionen anzutreffen sind, werden zu dieser gezielten Manipulation Israels ausgenutzt.

Höchste Wachsamkeit gegenüber den Täuschungsmanövern Israels angebracht

Höchste scharfsinnige Wachsamkeit ist gegenüber den Täuschungsmanövern Israels angebracht, das immer wieder geschickt propagandistisch versucht, die Dinge ins Gegenteil zu verkehren, um seine Attacken als Selbstverteidigung der Öffentlichkeit zu verkaufen und sich als Opfer darzustellen. Ein Aggressor, auch wenn er Israel heißt, ist kein Opfer und hat kein Recht auf Selbstverteidigung."

https://cooptv.wordpress.com/2018/02/12/barbarische-rechtsbrecher-usa-un...

Bild des Benutzers ebertus

"Höchste Wachsamkeit gegenüber den Täuschungsmanövern Israels angebracht".

Mit Sicherheit nicht nur gegenüber denen Israels. Das kann nur wirkmächtig werden, wenn die Medien hierzulande mitspielen; was sie offensichtlich und am Beispiel Phoenix zu erkennen dann sehr gezielt tun.

Schon mehr als skurril, wird hierzulande gebetsmühlenartig, augendeckelklappernd auf immer mehr Antisemitismus erkannt, während die USA und Israel diese vielen, vielen neuen Antisemiten -und oft dann auch Flüchtlinge- ununterbrochen erzeugen, via neuer Kreuzzüge kontinuierlich herbeibomben.

Bild des Benutzers fahrwax

gegen Verbrecherbanden die souverän die Gesetzgebung regeln in das Feld zu führen, verdeutlicht zwar ihre Verbrechen, stellt sie aber nicht ab.

Sie weigern sich schlicht an ihren eigenen Widersprüchen zu verrecken - ohne systematische Sterbehilfe bewegt sich da wenig.

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Aus Schröcke, Der Jahrhundertkrieg 1939 - 1945:

„Im Jahre 1843 wurde in New York der Freimaurerorden B’nai B’rith gegründet. Um 1900 hatte er in den USA bereits 30.000, heute besitzt er weltweit rund 500.000 Mitglieder. Seine Aufgabe ist es, „ die Israeliten in einer Weise zu verbinden, in der die Entwicklung der höchsten Interessen des Judentums am ehesten und allgemeinen ermöglicht wird“ (K. Heise 1920, S. 277).

Diesem Orden gehörten die beiden Sekretäre Wilsons, Mandel-House und Itzig Tumultey an, der Vizepräsident Wilsons, Marshall (er besaß den 33. Grad der Freimaurer des Schottischen Ritus), der US-Botschafter Wilsons in Paris, Morgenthau, maßgebliche Personen der Wallstreet-Hochfinanz, Bernard Baruch (Befehlshaber der US- Kriegswirtschaft unter Wilson und dann Angehöriger des Gremiums, das Roosevelt zum Präsidenten managte), weiter Kuhn, Loeb, Davidson, Paul Warburg (dessen Bruder als Chef der Hamburger Bank Warburg u. Co. Vertrauter des deutschen Kaisers war), sowie George Mandel (al. Jerobam Rothschild), der Berater von Clemenceau - aber auch die Linksrevolutionäre von 1918 Kurt Eisner, Liebknecht, Bela Kun, Trotzky und L. Nizer (K. Heise 1920, S. 277). Damit deutet sich ein Zusammenhang an zwischen den Kriegsgegnern des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg, der internationalen Hochfinanz und den Linksrevolutionären in Deutschland, Ungarn und Rußland.

Unter der Mitwirkung von Mitgliedern des B’nai-B’rith-Ordens wurden in einer Geheimkonferenz beim 1. Zionistenkongress in Basel 1897 die sog. „Protokolle der Weisen von Zion“ vorgetragen, die keine Sitzungsprotokolle sondern Richtlinien für die Erringung der Herrschaft über die nichtauserwählten Völker sind, die von verschiedenen Zionisten z. T. schon vorher ausgesprochen wurden (E. v. Engelhardt 1936, 2001).

Ein Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer, Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb (1923): „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden. “

Hochgradfreimaurer waren auch F. D. Roosevelt, Truman, der Chef des IMT Jackson sowie aus neuerer Zeit Kissinger und der langjährige Präsident der EU-Kommission Delors. Der US-Präsident Truman wurde nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in den 33. Grad erhoben. Der B’nai B’rith verlieh Willy Brandt vor fast 15 Jahren einen goldenen Orden und einen solchen sowohl an Kohl (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 7.2.1991) als auch an den ehemaligen Bundespräsidenten R. v. Weizsäcker (T. Z., 5.12.1991) sowie 1996 wieder einen solchen an Kohl {Münch. Merkur, 27.1.1996). Kohl war bereits 1976 vom Council on Foreign Relations zu Vorträgen über die Vorstellungen der CDU zur deutschen Außen- und Deutschlandpolitik wie alle seine Vorgänger vor ihm eingeladen worden

Als vor fast 30 Jahren einige junge Leutnants der Bundeswehrhochschule Hamburg „nationalsozialistische“ Lieder gesungen hatten, entsandte der B’nai B’rith eine Untersuchungskommission in die Bundesrepublik. Zusammen mit dem B’nai B’rith besuchte im Januar 1993 eine Delegation der Anti-Defamations-League (ADL) die Bundesrepublik, um ein „Erziehungsprogramm in einem unverbesserlichen intoleranten und rassistischen Deutschland" zu präsentieren, worum die Bundesregierung gebeten hatte {Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 17.1.1993).“ (S. 222.f.)

„Im Jahre 1920, als er noch nicht in völlige Abhängigkeit von der finanziellen Unterstützung aus zionistischen Kreisen und den USA geraten war, fand selbst Churchill starke Worte für das Zusammenwirken von Freimaurern, Wallstreet-Hochfinanz und den bolschewistischen Revolutionären: „Die Bewegung unter den Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartacus Weishaupt bis zu denen des Karl Marx und bis zu Trotzky, Rosa Luxemburg, Bela Kun und Emma Goldmann (USA) ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung, böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen. Sie war die Quelle jeder Wühlarbeit im 19. Jahrhundert. Und nun hat schließlich diese Bande von außergewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika... sich tatsächlich zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht“ (Sunday London Herald, 8.2.1920).

Das internationale Freimaurertum begann bereits kurz nach dem deutschen Regierungswechsel am 30.1.1933 an allen wichtigen Orten der Politik, die Weichen gegen Deutschland zu stellen, und es formulierte die Forderungen, welche dann politisch verwirklicht wurden: „Am Mittwoch, dem 10. Mai 1933, fand eine außerordentliche Sitzung der Freimaurerloge „ La Fraternite du Peuple “ unter dem Vorsitz von Gaston Bergerie, Mitglied der Abgeordnetenkammer und bekanntes Mitglied der Auswärtigen Kommission, statt... Außerdem war der polnische Botschaftsrat Milstein (...) zugegen, der sich... mit der Nichte des Pariser Barons Rothschild verheiratet hat... Die große Loge „Schottischen Rituals“ begrüßt uns aus England aufs herzlichste und stellt ihre Hilfe unserem „ Großen Orient“ im Kampf gegen den wilden Germanismus und seinen Kultus zur Verfügung. Sämtliche Mitglieder der „Großen Loge“, welche Regierungsstellen in England einnehmen, haben zugesagt, mit feindlichen Erklärungen gegen Deutschland aufzutreten, auf keinen Fall die Verwirklichung der Gleichberechtigung in der Rüstungsfrage zuzulassen, ja bei dem geringsten Versuch, dieselbe zu erlangen, die Frage der Sanktionsanwendung gegen Deutschland aufzuwerfen, sogar einen Präventivkrieg heraufzubeschwören, wenn die Verhältnisse hierzu günstig liegen. Der Germanismus soll für immer niedergerungen werden, das Reich zerstört...“ (F. Hasselbacher, I. 1934, S. 244).“ (S. 230 f.)

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Antwort auf Delloc  zum Kommentar Aus einer andern Perspektive
 

dieser Helmut Schröcke und was das Thema hier betrifft. Soviel Distanzierung muss sein!

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Eher unpassend
 

Es geht nicht um Helmut Schröcke, sondern darum, dass Antisemitismus/Israelkritik ohne die Rolle des Zionismus nur lückenhaft zu verstehen ist. Insofern ist eine Distanzierung nur hilfreich, wenn dadurch der intellektuelle Horizont erweitert wird.

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Antwort auf Delloc  zum Kommentar Distanzierung?
 

nicht den Helmut Schröcke, der seine unzeitgemäßen, völkischen Betrachtungen im Kreis von AfD-Anhängern absondern kann. Es ist völlig überflüssig solche Figuren einzuführen und ihnen dadurch unnötige Aufmerksamkeit (Bekanntheitsgrad) zu verschaffen: so ist das nun mal im Netz. 

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Dazu brauch´es wohl
 

Hatte oben im Blog von einem Vortrag berichtet, der auf den zunehmenden Einfluß der Evangelikalen in den USA fokussiert. Bereits vor Jahren, bei meinen ersten Begegnungen mit dem Judentum und dem Palestina/Israel-Konflikt war auch der Blick auf eben diese Verbindung der US-Evangelikalen und (israelischen) Zionisten angesagt. Die englische EDL und auch deutsche Gruppierungen und Medien (PI-News etc.) bis hin zu Teilen aller BT-Parteien sind da eine weitere Facette, wenn es um die Verteidigung einer aggressiven politische Ideologie unter dem Deckmantel hehrer Religion geht.

John Hagee beispielsweise ist einer der markantesten Vertreter dieser Ideologie und ich verlinke dazu -einmal mehr- auf die englischsprachige Wikipedia, wo es u.a. einen separaten Abschnitt "Relationship with Israel" gibt, während die deutschsprachige Wiki sich und bei dem Themenkomplex Israel&Co. sehr bedeckt hält - vorsichtig ausgedrückt ...

In dem verlinkten Text zu John Hagee wird auch auf dem hier im Zitat von Delloc angeführten B'nai B'rith bezug genommen, in der deutschsprachigen Wiki fehlt das komplett, ebenso der im englischen Text vorhandene Hinweis auf die militante zionistische Organisation Im Tirtzu und deren Support durch die Evangelikalen. Mag sein, dass das hierzulande noch nicht den  Stellenwert hat, in den USA wohl jedoch schon, Trump und den Republikanern mit Sicherheit mehr als bei den Demokraten.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Nicht ganz Paul ...
 

dass ich mich nicht unbedingt mit der extremen Rechten abgeben möchte, da ich der Meinung bin, dass das Theoriegebäude der Linken und dessen sinnvolle Anwendung völlig ausreicht, was den Rechten völlig abgeht.

Bin über den Rubikonartikel "Der Bankrott der Linken" auf Chris Hedges aufmerksam geworden, der sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und selbst in einer presbyterianischen Familie aufgewachsen ist (Vater Pastor). Siehe sein American Fascists und da er auch noch über den Widerstand (Revolution) als "inevitable" geschrieben hat, werde ich da meinen Horizont ausweiten.

Und dann wäre da ja auch noch der Abraham Melzer, den ich noch nicht gelesen habe.

 

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Ok, gebe zu,
 

Man liebt die Juden, solange sie weit weg sind“

Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums in Hohenems, spricht über die Mär vom christlich-jüdischen Abendland, modernen Antisemitismus und ein Schweiz-Modell, das keine Seite wollte.

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sonst wäre ich nicht auf dieses FR-Interview  (incl. Link hier nun nachgeholt) mit Hanno Loewy gekommen. Dass der Mann und ob der klaren Worte abgelöst wird, das ist beinahe zwangsläufig.

Wichtig auch der Hinweis von HABE, dass diese Bundestagsresolution die Juden (in toto, wenngleich unausgesprochen) gegen den Islam funktionalisiert, wo es eben nicht die Juden  (wäre abstrakter, gruppenspezifischer Rassismus) sind, sondern das zionistische, imperialistische Israel als selbstständiges und natürlich jeder Kritik unterziehbares Völkerrechtssubjekt.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Dank an HABE
 

Ich hatte Habe mit Absicht nicht verlinkt nur die FR - halte aber die Existenz von dem Juden oder dem Deutschen für ein probates propandistisches Zweckmärchen.

(HABE's Sicht der kurdischen Beweggründe erschließt sich mir somit nicht)

Immer ist es wie bei Negern, Schwulen, Frauen, Kurden, oder auch Behinderten (Ossies sachich extra nicht!) - der direkte Kontakt der die persönliche Befindlichkeit deutlich macht.

Die allgemeine Verteilung narzisstischer Phänomene ist jeweils unabhängig von vorübergehenden (modischen) gesellschaftlichen Zuweisungen.

Mensch ist emphatisch, aber nicht rassistisch - seine Funktionen in institutionalisierten, hierarchischen Glaubens-Systemen können es nicht sein.

"Selbstbewusste" Funktionsträger sind die reine Pest.......

 

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doch mal als Aufklärungstext in den F.

Egal: dort ist die "Zielgruppe" deutlich größer.

"Men never do evil so completely and cheerfully as when they do it from religious conviction." (Blaise Pascal)

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Setz´ den Beitrag
 

Dort sind Verkäuflichkeit und Aufklärung einer Zensur unterworfen deren Gehalt ich außerordentlich niedrig einschätze.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Dazu brauch´es wohl
 

entspricht (nicht nur) in der BRD und in Israel der offiziösen Regierungslinie - da sind die AFD-ler bestenfalls die Teelichter dieser Ausleuchtung.

"Die Vorstellung, man brauche nur jedem Volk einen eigenen Staat zu geben, dann wäre alles gut, ist die Utopie der ethnischen Säuberung."

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Die völkische Betrachtung
 

Volk und Nation nicht gerne, da damit zu viele unbestimmte Größen verbunden sind, zudem die Erblast der Geschichte darauf liegt.

Wie würdest Du dich denn z.B. den Katalanen gegenüber stellen, wenn die sich völlig von Spanien lösen wollen? Ab wann zählt denn die demokratische Akzeptanz einer Willensübereinstimmung? Zudem ist "jedem Volk ein eigener Staat" weitgehend vorhanden, wenngleich es separatistische Strömungen gibt, deren Ursachen sich meistens aus kolonialen Zeiten zurückverfolgen lassen, bzw. anderweitig durch Zwang, Vertreibung oder Spaltung entstanden sind. Ein gutes Beispiel dafür sind die Kurden.

Ich fühle mich zwar als Europäer (wie auch immer sich das bestimmen lässt), aber ich bin sicher kein Spanier, Italiener oder Franzose und das ist auch gut so. Sowohl die sprachlichen als auch die kulturellen Differenzen sollten erhalten bleiben, denn das empfinde ich gerade als Bereicherung. Leider gibt es über die Ökonomisierung einen Vereinheitlichungszwang, der aber meines Erachtens mehr und mehr an die Grenze der Belastbarkeit stößt.

Ich habe keine "Antenne" für die Judenproblematik, da ich mit dem Pro und Contra nichts anfangen kann. Und zwar nicht wegen inhaltlicher Auseinandersetzungen, sondern aus meinem Unverständnis über die Thematisierung einer religiösen, sich durch die Geschichte aufgeladene Diskussion christlicher Erblast, die sich in vielfacher Zersplitterung ausgefasert hat. Was Israel wiederum daraus macht, aus einer sich überhebenden (analog den USA) abgedrehten göttlichen Beziehung, halte ich natürlich für gefährlich und die Folgen lassen sich ja auch leicht beobachten.

Dümmlicher Rassismus dagegen zeigt sich allerdings in vielfältiger Form und der Zugang in die Köpfe jener ist der Vernunft weitgehend verschlossen. Insoweit lieber Werner sind die Menschen eben nicht alle gleich, spätestens hier an der Alltagserfahrung bricht sich deine ausgesuchte Menschenfreundlichkeit.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Ich benutze
 

sind Nazionen willkürliche Konstrukte zur Rechtfertigung einer - mehr oder weniger verdeckten - Bewirtschaftung von Privilegien die unterteilen. Im inneren wie im äußeren.

Diese dreiste Sicht erfordert Bilder von inneren und äußeren Feinden, sonst implodiert sie.

Die BRD speist sich aus jeder Ungerechtigkeit im Inneren und gegen die Nacbarschaft, durch die Verkündung privilegierter "Leistung".

Mir ist es unmöglich diese "Leistung" bei Zugrundelegung allgemeiner Verbindlichkeit irgendwo zu entdecken - ich entdecke den "Feind" allein in der Herrschschaft von Menschen über Menschen und der dementsprechenden, gegenseitigen Ausbeutung.

Ich bin kein Europäer, ich bin Mensch, hasse jede Unterdrückung - egal hinter welcher Ideologie sie sich tarnt und privilegierte Minderheiten gerade bevorrechtigt.

Bevorrechtigung und Benachteiligung sind die beiden Seiten der selben "Medaille" - wie es keine Schuld ohne Guthaben gibt.

Meine persönliche Identifikation erfolgt am "unteren globalen Rand" - ich bin ein privilegiertes Arschloch Wesen, aber mein persönlicher Trogzugang ( auch nicht der meiner "Ableger" oder meiner unmittelbaren Nachbarschaft!) bestimmt meine Moral.

Es ist längst ausreichend für alle da - verteilen wir es, bis alle hinreichend versorgt sind, dass ist der Maßstab.

Die Katalanen verspürenen "Stiefel im Gesicht" nicht gern - für mich ein wesentlicher Gesichtspunkt jeder Menschwerdung.

Der nächste Schritt ist es dann die eigenen Stiefel allgemeinnützlich zu entsorgen....

Wo es keine "Herrenmenschen" gibt, endet die Sklaverei.

Es ist an der Zeit darin die Verantwortung für den globalen Erhalt zu entdecken.....

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Für mich
 

läuft es dann früher oder später immer hinaus: "Es ist längst ausreichend für alle da - verteilen wir es bis alle hinreichend versorgt sind, dass ist der Maßstab."

Nein, Verteilung (Charity) wäre nicht die Lösung, aber ich verstehe deinen Satz auch grundlegender, was die Produktions-, Besitz-, Einkommens-, und Vermögensverhältnisse betrifft. Aber diese Forderung ist banal (im Sinne von fordern) und keine Antwort geben (können?) über das

 

                                                               Wie!

 

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Auf den Punkt
 

solange es allein Privilegierten nutzt, die sich an der Sozialität ihrer genetisch bedingt humanitären Umgebung bedient.

Mir sind daran keine ernstzunehmenden Zweifel bekannt - weil mir bisher alle zwischemenschlich- horizontalen humanitären Quellen (die ich auch fröhlich bediente)  zugänglich waren (?)....

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar "Eigentum ist Diebstahl"
 

durch Nutzungsrechte, Rechte die dadurch entstehen können, dass z.B. der Ertrag der Ernte demjenigen zusteht, der den Acker halt beackert hat: das wäre dann wohl nur als gerecht zu bezeichnen. Was wäre hier also als Diebstahl zu bezeichnen, zumal wem gegenüber, etwa einem nicht gewünschten Staat?

Für richtig würde ich allerdings halten, wenn in Deutschland endlich einmal klare öffentlich einsehbare Besitzverhältnisse von Grund- und Boden vorliegen würde und dann erst könnte eine Diskussion geführt werden, wieviel davon einem Bürger überhaupt zustehen sollte und Eigentum durch einen Pachtbegriff ersetzt wird, denn Eigentum an der Erde zu besitzen erscheint mir eh abstrus, da das ein rein vertragstechnischer Begriff ist und voraussetzt, dass da irgend jemand anfangs originär die Erde bereits als Eigentum besessen haben müsste.

Aber wo findet sich eine Mehrheit, die diesen Weg gehen will? Selbst die Häuslebauer würden da nicht mitziehen wollen, denn die neoliberale Propaganda würde Mittel und Wege finden (hat sie bereits hinreichend), die Menschen gegen ihre eigene Vernunft handeln zu lassen.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Ersetze Eigentum
 

durch Umverteilung der gesetzlichen Umverteilung ist mir nicht zugänglich.

Ich halte unmittelbare menschliche Kommunikation zur Vermeidung narzisstischer Anomalien für tragfähiger.

Selbst in meiner direkten persönlichen Nachbarschaft (ich erzählte dir bereits davon?) sind vorhandene Grundbucheintragungen komplett rätselhaft, aber durch unmittelbaren (horizontalen) Kontakt (bei Übereinstimmung im Ämterhass)  durchaus horizontal lösbar.

Die Frage wer mich vor den Schutzgelderpressungen meiner eigentümlichen "Beschützer" beschützt, erscheint mir naheliegender.

Die kapitalistisch verschulte "Vernunft" ist eine gläubige die sich mir nicht erschließt, weil ich keine Ordnung - außer der in Massa und Sklaven - entdecken kann.

Mit gleichberechtigten Menschen war bisher (meine persönliche Lebenserfahrung jenseits von Ideologien) bisher immer möglich.

Von gewalttätigen Inhabern persönlicher Privilegierungen und ihren bewaffneten Armen vom "Gewaltmonopol" bekam ich dagegen hinreichend oft was auf's Maul körperliche Einschränkungen.

 

 

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Eher unpassend
 

passen zusammen wie der Arsch & die Klobrille, weil sie ein gemeinsames Hobby haben: den Rassismus der überlegenen Nazionalität.

"Während der frühe Zionismis großteils anti-jüdisch gewesen ist, ist der Zionismus schon bald vom Judentum gekapert worden – die Form von wahnhaftem Judäozentrismus, die das Anderssein ablehnt und die geschichtliche Wirklichkeit leugnet. Die Rede von Premierminister Netanjahu illustriert diese einzigartige Unfähigkeit zur Selbstreflektion. Netanjahus Chronik beginnt mit einer vermeintlichen iranischen Aggression, ´vergißt´ jedoch, daß Israel über Jahre Syrien bombardiert und ein Jahrzehnt lang damit gedroht hat den Iran anzugreifen. Leidet Netanjahu unter Wahnstörungen? Ist er doppelzüngig? Es ist nicht an mir zu urteilen, und tatsächlich kümmert es mich nicht. Meine Aufgabe besteht in der Entschlüsselung der Botschaft und nicht in der Analyse ihres Überbringers."

https://wunderhaft.blogspot.de/2018/02/die-judische-geschichte-von-moses-bis.html

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«Zionismus, das Volk der 12 Stämme, heim ins Reich» sind in unterschiedlichen Varianten 2.500 Jahre alt, seit die israelischen Stämme nach Babylon in die Sklaverei verschleppt wurden. Die Theologie hatten die Juden lange vorher bei ihrer Flucht aus Ägypten mitgehen lassen und wesentliche Teile davon entsprechen der ägyptischen Mythologie. Die sogenannte Christenthümelei hat ebenfalls ihre wesentlichen Teile aus der ägyptischen Mythologie geschöpft und die einzelnen Sekten können sich auch heute immer noch nicht auf eine gemeinsame Auslegung einigen.

Die Geschichte ist also bestens geeignet, sich bis zum Sankt Nimmerleinstag zu streiten. Alternativ wäre ein Blick voraus:

«Wie wollen wir zusammen leben?»

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jede Entscheidung kann nur von gleichberechtigten Einwohnern ausgehen - der schmutzige Rest ist allerorten Lüge.

Zumal die 10 monotheistischen Adaptions-Thesen hierorts offensichtlich auch in keinen Kopf passen, trotzdem aber gern als christlich-abendländische Tradition abgefeiert und flott meistbietend verhökert werden.

Basare von mörderischen Eitelkeiten sachich mal dazu.

Fleicht sollten wir damit hier einen Verein gründen.........und die Satzung in Geheimtinte schreiben????

Mir sind die bezahlbaren Schriftgelehrten und die angegliederte Jurisprudenz jedenfalls zu teuer und zu parteiisch - bin selbst aber auch schon zu alt für so eine Kacke so einen Un-rat.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Ein wenig Material dazu:
 

mögen die Katholen auch nicht - der ist unbezahlbar.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Ein wenig Material dazu:
 

Du wählst also die Fraktion der ewigen Abarbeiter und nicht der Löser. Vor 2.000 Jahren war da mal ein Revoluzzer, der sprach von Liebe. Das bedeutet: «In Frieden zusammen leben.»

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Abarbeiten
 

deutet mehr auf den Tod eines Revolutionärs, was wahrscheinlicher ist als alle theologischen Vereinnahmungen. Sicher sprach er von Liebe, aber sollten die Überlieferungen stimmen, war das in einer Verpackung enthalten, die ich nicht öffnen möchte: denn die Bedingungen (Gehorsam) waren eindeutig festgelegt.

Abarbeiten = genügend Wissen über die Vergangenheit vorhalten, ansonsten wird das auch nichts mit den neuen Wegen, um nicht in ähnliche Dilemmata zu laufen. Über meine Texte an Werner (auch deine Frage an ihn wiederholend), dürfte aber die Antwort klar sein, wo ich mich sehe. Übrigens halte ich das für eine sinnvolle Arbeitsteilung, wenn die "Löser" von den mehr Geschichtsbewussten unterstützt werden.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Sein Ende
 

Die Wahrheit, die du lesen kannst,
ist nicht die ganze Wahrheit.

Wer sagt dir, daß Jeschua Ben Mirjam tot war?

Der Tod am Kreuz ist eine Marter der Römer zum Verdursten; sowas dauert je nach Kondition zwei bis vier Tage.

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Wahrheit
 

Waren Weisshelme dabei die das dokumentiert haben?

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Wahr......
 

ist eine kreative Zusammenfassung der in der Spätantike vorhandenen Schriften, die Hieronymus zur Vulgata komponiert hatte. Bei diesen damals vorhandenen Schriften stimmten keine zwei überein. Auf diese Weise kannst du unendlich viele Schnipsel zusammen dichten – und bekommst das originale Wort Gottes enlightened Was du aber nicht verändern kannst, das sind die fehlenden Protokolle der Römer über ihre Gerichtsverfahren, die Pysik und die Pysiologie.

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Was du lesen kannst,
 

hart am Blogthema und den zeitgeistlosen Begriffsbestimmungen analog zuenlightenedenlightenedenlightened den Ordern der Muftis.

Quasie die Waisen von Zion - sachich mal so.

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Abarbeiten
 

steckten denen Blümchen in die Knarren und wurden dafür mit Knüppeln und Tränengas bedacht.

Ernsthafte "Gefährder" der mörderischen Doktrin werden nach wie vor gleich umgenietet - die ans Kreuz Nagelei ist längst durch industrielle Mordtechniken ersetzt.

Liebe demonstrieren ist sehr fein, aber wenn sie durchladen greift Plan "B" sonst sind die Backen ab......

Der Revoluzzer damals sprach auch von seinen "geringsten Brüdern", dass er betroffen sei wenn denen was angetan würde.

Wie sieht es denn damit aus (?):

Der Westen tötet im Orient 329 Menschen. Jeden Tag. Seit 27 Jahren.

 

Wollen wir das endlich Kreuzzug nennen, statt uns das dumme Geschwätz von den pösen Islamisten instalieren zu lassen?

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Friedfertige Hippies
 

Du kannst nicht zwei gegensätzliche Dinge gleichzeitig tun. Als die Studenten in Berkeley 1964 den

Free Speech Movement

forderten, mußte jeder erkennen und entscheiden, wo die Fronten sind. Die sogenannten Blumenkinder waren verblendet und glaubten an märchenhafte Wunder.

Die Unterdrückung wird mit dem Kauf von Dingen bezahlt.

McDonalds unerwünscht:
In diesen Ländern gibt es keinen McDonalds

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Demokratie an der Kasse
 

durch die Hippies war ja nun nicht "alternativlos".

Gab ja auch die klimatische Deutung der Weathermen die die Winde („You don’t need a weatherman to know which way the wind blows“)

gaaanz anders deuteten.

Die Deutung als "Völker leert die Regale" liegt zwar voll im Trend, aber der Klassenkampf ist längst nicht verloren.......

Ist noch nie leicht gewesen diese Winddeutung:

 

 

 

Ich glaube an nichts, aber ich rechne mit allem.

(diese Aussage stammt von einem spanischen Freund dessen Seitenwahl ich teile)