14 Feb 2018

Juso-Vorsitzender Kühnert läuft sich nur warm

Submitted by fahrwax

Der will nur "spielen" der Junge, - Mann.

Der kennt die Moral der Tröge haargenau, richtet sich danach aus.

Wer wollte es ihm vorwerfen können, aus denn naheliegenden Glashäusern?

Sein Spiel rankt sich um seine Existenzmöglichkeiten - mehr leider nicht.

Und der spielt um seinen Job z.B. den als zukünftiger Außenminister?

Solcherlei Personal darf keineswegs mit "Linken Inhalten" verwechselt werden.

Dem verwaisten Sozen Albrecht Müller gelingt das noch.........

Aber der ist ja auch versorgt.......

 

Quelle: Nachdenkseiten http://www.nachdenkseiten.de/?p=42421

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Kommentare

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Die Botschaft von Albrecht Müller bei den NDS mag ich teilen.

Und dieser junge Mann, dieser Kevin Kühnert ist nun mal kein Jeremy Corbyn, weder vom Alter noch von den Inhalten her. Klar, so wie Kühnert während der letzten Wochen in den Großmedien gehypt wurde, das war mehr als verdächtig; und aktuell sein SPD-Kumpel Olaf Scholz als Bilderberger (nochmal via der NDS) eingeschlossen.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Es bleibt uns nichts erspart
 

unserer Mündigkeit als demokratischer Souverän ist eine rein zweckgebundene "moralische Integrität" des Zwischenhandels der hochgesetzlichen Umverteilung wegen der Umverteilung der Umverteilung.

Ein Hirnschiss zu Gunsten der Repräsentation des nicht präsentablen Unrechts quasie......

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Es bleibt uns nichts erspart
 

Lieber Bernd,
es stimmt, dass inhaltlich wenig kommt von Kühnert und den Jusos. Trotzdem wünsche ich ihm und den Jusos Erfolg. Warum: Eine Ablehnung einer neuen GroKo bedeutet auch Merkels Abgang, der mehr als überfällig ist und könnte eventuell die SPD soweit nach links bringen, dass bei Neuwahlen eine Koalition aus Linken, Grünen und SPD möglich würde. Gut, alles Spekulation, aber weitere 4 Jahre Merkel wird die AfD auf 20% bringen und eine Zeit wie vor 100 Jahren einläuten.
LG aus Panamá, H.

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Antwort auf costa.esmeralda  zum Kommentar Kühnert
 

schließt das Eine das Andere nicht aus.

Insofern hoffe ich auch, dass Kühnert mit der wesentlich von ihm angestoßenen Kampagne Erfolg hat; die SPD anschließend Zeit und Gelegenheit für (sich selbst) infrage stellen und neues Denken insgesamt. Nur werden vier Jahre dafür nicht reichen, sind die alten und neuen Bilderberger und Vorwärtsverteidiger weiterhin der bestimmende Part.

20% SPD (wenn überhaupt) oder 20% AfD - Pest oder Cholera ...?

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Antwort auf costa.esmeralda  zum Kommentar Kühnert
 

zu dem von Albrecht Müller vorgebrachten Punkt.

Leute wie Kevin Kühnert werden unsere  Freiheit wie die von Israel mit Sicherheit nicht selbst in den Wüsten des Nahen Ostens verteidigen. Leute wie Kühnert lassen kämpfen und sterben; behaupte ich einfach mal.

Es ist ja diese politisch-großmedial nicht geführte, geradezu verweigerte Diskussion, warum unsere Jungs in allen globalen, sogenannten Koalitionen der Willigen an der Seite der USA mitmachen müssen.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Und nochmal
 

Da fügen sich diese Kühnert's in endloser Kette klaglos ein:

"Die NATO-Verteidigungsminister beginnen an diesem Donnerstag mit den Vorbereitungen für einen Einsatz des Kriegsbündnisses im Irak. Dies kündigt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Blick auf das heute zu Ende gehende Treffen der Minister in Brüssel an. Der Einsatz entspricht Forderungen der Vereinigten Staaten, die damit nicht nur die irakischen Streitkräfte befähigen wollen, den IS dauerhaft niederzuhalten. Vor allem geht es darum, den deutlich gewachsenen Einfluss Teherans auf Bagdad zurückzudrängen. Iran verdankt seine neue Stärke im Irak, aber auch in anderen Ländern der Region - von Syrien über den Jemen bis hin zu Qatar - letztlich den blutig gescheiterten Kriegen des Westens und diversen Aggressionen von dessen engsten Verbündeten in Mittelost. So hätte Teheran seinen heutigen Einfluss auf Bagdad nicht erlangen können, hätten die Vereinigten Staaten das Land nicht im Jahr 2003 überfallen und weithin zerstört. Berlin stellt seine Beteiligung an dem bevorstehenden NATO-Einsatz im Irak in Aussicht."

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7532/

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Die mit dem Stahlhelm über dem Hirn
 

dem realen, dort vor Ort ...

Die us-geführte NATO und eben auch Israel legen den Nahen und Mittleren Osten anhaltend in Schutt und Asche, "produzieren" dort nicht nur Generationen an toten, verletzten und traumatisierten Menschen; sorgen dabei natürlich für viele, viele neue (vermeintliche) sogenannte Antisemiten; auch hierzulande.

Die olivgrüne taz nennt es bereits Matyrium, was Menschen jüdischen Glaubens hierzulande widerfährt; und gibt mit diesem Begriff ein zutreffendes Beispiel dahingehend, wie Größenordnungen nivelliert, geschönt, relativiert und in vollkommen andere Kontexte gesetzt werden.

Zustände hierzulande, fast wie in Aleppo, in Rakka, in Mossul, in Afrin, in Gaza, im Südsudan, im Jemen, in Kabul, in Mali - und überall dort, wo westlich-weisser Neoimperialismus sein doch so segensreiches Werk gestaltet.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Die mit dem Stahlhelm,
 

wer aus den NATO-Schutthaufen und Israel-Ghettos stiften geht, wird dann hier flott zum "Wirtschaftsflüchtling" getauft und die Schutthaufen zu "sicheren Herkunftsländern".

Das die Flüchtlinge hierzulande noch immer weitesgehend nicht an Rache denken, ist verwunderlich.

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Von nix kommt garnix
 

Es ist absolut erstaunlich, dass hierzulande, europaweit und in ganz realen Größenordnungen so wenig an vermeintlichem islamischen Terror "passiert" - allem Herbeischreiben durch nicht nur rechte Medien zum trotz.

Wo doch dort im Nahen und Mittleren Osten manchmal an einem Tag mehr Menschen direkt wie indirekt den westlichen, humanitären Interventionen zu Opfern fallen, als hier in Europa in den letzten Jahren überhaupt.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Das stimmt
 

immerhin medial aufbereitet (aufgeblasen) zu Gesetzesverschärfungen geführt (Sicherheit gegen Freiheit) und Frankreich hatte sogar den Ausnahmezustand ausgerufen, der zwar in die Antiterrorgesetzgebung übergegangen ist, darin aber weitere Behördenbefugnisse enthalten sind, die vor noch wenigen Jahren bei den Franzosen nicht geduldet worden wären.

Es liegt also ein nützlicher Prozess vor, der aus den Terroranschlägen für eine Entwicklung genutzt wird (G20 in HH war ein analoges Testumfeld), um bei den sich abzeichnenden Radikalisierungen aus der "weiter so Politik" entstehenden Widerstandsbewegungen gegenüber der eigenen Bevölkerung passende Instrumente zur Hand zu haben.

Und da leider viele Bürger in Deutschland der über Jahre sich hinziehenden Dauerberieselung der neoliberalen Medien (und Staatssender) weitgehend erlegen sind, können jene nur noch einfache Schwarzweiß-Muster übersehen und finden entsprechende einfache Parolen von Rechts (AfD) als einleuchtend, ansonsten müsste die AfD-Klientel die leicht ersichtlichen Widersprüche erkennen, die sich aus dem AfD-Programm herauslesen lassen, die gegen ihre eigenen Lebensinteressen stehen.

Warum es in Zentraleuropa zu wenigen Anschlägen kommt? Abgesehen von einigen wirren Köpfen in Deutschland ist es logistisch einfach schwieriger, gleiche Attentate zu organisieren, wie im Nahen Osten. Außerdem hat Deutschland (vermute ich) noch nicht die gleiche Priorität in der Liste der Angriffsziele wie Frankreich oder Großbritannien, die militärisch offensiver aufgestellt sind und eine krassere Kolonialgeschichte haben. Aber Deutschland scheint sich ja zu bemühen, in vielerlei Hinsicht das Feuer weiter entfachen zu wollen und diesen Rückstand aufzuholen.

Wenn nun Macron mit den üblichen, nicht bewiesenen Behauptungen in Syrien militärisch eingreifen will, dürfte Deutschland noch stärker in den Syrienkonflikt hineingezogen werden. Ich sehe zurzeit niemanden, der dieser perversen Entwicklung entschieden entgegen tritt.

Und bitte hier unterschreiben: https://abruesten.jetzt/

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Die Einzelfälle haben
 

war das "Dünnkirchen", der Offenbahrungseid der Polizeistaatler - an seiner Ummünzung zum Erfolg wird noch medial gestrickt.

Der Ausbau der bewafneten Arme des Gewaltmonopols ist der verbindliche Konsens aller Parteilichkeit mit der AFD.

Gesiecht wird von Afghanistan bis Syrien pausenlos - der Ausbau der EU-Armee ist die (Un) Geheimwaffe der Führer.

Zum ersäufen von Flüchtlingen reicht das in dieser Not.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Die Einzelfälle haben
 

Damit der Herr Noske später auch hinreichend Arbeiterblut unter die Füße bekam, hatten seine Genossen noch 1918 geniale Ideen:

Die Quelle ist WIKIPEDIA

Die beiden letzten Zeilen dieses Aufrufes sind unvergessen, aber eben deutlich teurer als dein Autogramm.......

Es ging auch immer Vorwärts wurde damals erzählt, aber wohin war dann eben doch eine kleine Überraschung - wurde jedenfalls nachher verklärt.......

Ab wann und auf wen hier wieder "zurückgeschossen" wird, ist den Tagesnachrichten zu entnehmen.

Assad wird wieder den Sender Gleiwitz überfallen Giftgas einsetzen -  oder irgendetwas anderes markiges wird sicherlich präsentabel.....

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Das stimmt
 

erledigen die kapitalistisch angezüchteten Krankenhauskeime jede Viertelstunde, die mörderische Leistungsbilanz der Genialität der Autoindustrie ist allgemein verfügbar.

Der "islamische Terror" überdeckt jeden inneren Widerspruch, darum wird er sorgfältig gezüchtet.

Welchem Glauben Erdogan anhängt, ist kein Geheimnis......

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Antwort auf costa.esmeralda  zum Kommentar Kühnert
 

haben sich in dieser Bande noch immer "arrangiert" - dazu wurden ansprechende Minderheiten im Verbund mit Freikorps umgemäht, im Landwehrkanal, oder im KZ entsorgt.

Diese Schande feiern sie traditionell als "Verantwortung übernehmen" und fressen sich dabei einen Arsch an.

Alles schon vergeben, alles bereits vergessen?

Die wendigen Verrätereien dieser Bagage haben die NSDAP gehypt - das kriegen die mit der AFD auch locker hin, schau es dir doch an.

Denk dir bei diesen aufstrebenden Kühnert's die marktüblichen Genossen-Floskeln weg, dann kannste sie mit den "Alternativen" in einen Sack stecken - die bekommen jede Kapitalie bedient.

Ihr Geschwätz ist von höchster Beliebigkeit - es geht ihnen um die ansprechenden Futterplätze, der Rest ist allein Tünche.......

Deine Hoffnung ist der blinde Jokey im Beritt toter Gäule.

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Wenn AFD-ler und Pegida-ner die miese Großwetterlage korrekt konstatieren, muss "Links" unbedingt schönes Wetter haluzinieren um nicht als "rechtsversifft" und "populistisch" diffamiert werden zu können?

Die LINKE muss dann unbedingt in die kapitale Fabel von der "Sozialen Marktwirtschaft" einstimmen, damit Sozialdemokraten mit Restgedächtnis anschlußfähig werden?

Die Kapitaldienste sind von allen Parteien längst zur ersten Bürgerpflicht ernannt und alle Parteilichkeit singt die flotten Lieder zur erpresserischen, künstlichen Beatmung des alten mörderischen Monsters.

"Rechts" bestimmt die Formeln und alle Parteilichkeit singt sie frohen Mutes um die Mehrheit an den Trögen.

Das ist die real und längst existierende GROKO aller Kühnert's - unabhängig von jeder Verkaufs-Lackierung.

Alle Phrasen werden meistbietend verkauft - die Sonderangebote kommen auf den Wühltisch, das ist der Ausverkauf der "Einigkeit der Demokraten" denen der selbstbestimmende Souverän das Fressgelage verderben würde.

Notfalls muss die Urwahl gläubiger Sozen den nächsten Abschusskandidaten der Vor-Sitzerei küren um die Simulation zu erhalten.

Die Bunkermentalität der vereinten Endsiecher mobilsiert den Volkssturm und reicht den Schwarzen Peter vom Populismus herum.....

""Merkel muss weg" wurde zu einer rechten Parole.

Einem großen Teil der Linken fiel nichts Dümmeres ein, als Merkel zu verteidigen, statt mit der Parole "Alle müssen weg" deutlich zu machen, dass keiner der sogenannten Repräsentanten der Macht es wert ist, verteidigt zu werden.

Dabei haben schon andere parlamentarische und außerparlamentarische Gruppen die Erfahrung gemacht, dass sie nur verlieren, wenn sie sich an eine Fraktion des Ancien Regime binden. Schließlich ist die Schwäche von sozial- und christdemokratisch/konservativen Parteien kein deutsches Spezifikum. Im Gegenteil.

Deutschland ist in dieser Hinsicht eher Nachhut. In Italien ist das Parteiensystem bereits vor 2 Jahrzehnten implodiert und profitieren konnte der Berlusconismus, eine moderne Form des Rechtspopulismus, der bis heute die politische Hegemonie in Italien prägt. In Frankreich konnte ein Macron vom Ende des alten Parteiensystems profitieren, weil er sich als letztes Bollwerk gegen den Front National inszenieren konnte.

Nun könnte auch in Deutschland eine solche Umstrukturierung des Parteiensystems anstehen. Natürlich gibt es dafür immer spezielle länderspezifische Gründe, die den Verlauf und das Ausmaß der Krise bestimmen. Daher wäre es auch verfehlt, nun auch in Deutschland schon das Ende von Union und SPD einzuläuten."

Weiterlesen: https://www.heise.de/tp/features/Ist-nur-Merkel-ein-Auslaufmodell-oder-die-gesamte-CDU-3969961.html?seite=2

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar "Alle müssen weg"
 

Der Politokrat ist schlicht nichts weiter als der Umverteilungsrolator für den greisen Geldfluss, er wird gepflegt und gehegt, von jenen, die das Radwerk überfährt, das sie monoton und mal mehr mal weniger grenzdebil und rotzfrech dem Alltagsdreck anträgt und mit Wortgekotze plump belehrt.

Vollgummireifen verhindern den Platten, an den Griffen schmierig sich halten die Krallen der Beutegreifer, jener Primaten, die nacktärschig ihresgleichen mit uraltem destruktiven Sandkastengebähren mal anhäufen, mal umgraben, mal versenken im braunen Wassergraben, sie zerquetschen das Volk, so es vom Rollator nicht schon wie klebriger Fleischschlem über den Asphalt wabbert.

Unter all diesen hässlichen Fratzen bückt sich dennoch devot und treu das Untertanengesindel und erfindet seine Entwürdigung täglich neu!

Keiner, wirklich keiner, der je vor einer Gruppe von mehr als 100 Nacktaffen sprach, wird sich der Verlockung entsagen, seine Griffe wohlig hinzustrecken und ob es nun ein monströser Rollator a la Stalin oder Hitler gewesen, einer der weniger klar die destruktive Macht stützte, in diese Politokratenrollatorengilde einzuparken, so sich ein Parkplatz anbietet!

In manch kleinen Staatstümpeln, mag wohl ab und an tatsächlich ein sozialer Utopist und nicht angefixter Materialist für kurze Momente ein Podium, ja gar ein Mandat zur "Führung" inne gehabt haben, oder noch inne haben, ein anarchischer Rollator sozusagen.

Nun hier lehrt uns die Vergangenheit, dass dergleichen unnütze Geräte baldigst verschrottet werden - wobei, die Krux ist, dass sich die Millardenfrischfleischtrasse meist freiwillig einplätten lässt und nur sehr wenige unerfreuliche Regungen in diesem Band des willigen Helfervolks zu verzeichnen sind, die den schnurstracksen Gang in die endgültige Grube des Vergessens des Pickelaufstands der verratenen Intellekte behinderten.

 

Verratene Intellekte deshalb, da jeder Mensch ein sogenanntes "Gehirn" unter seiner Schädeldecke birgt, das nicht nur die vitalen Funktionen steuert, sondern tatsächlich einem jeden Menschen die Fähigktie zu denken aufhalst, eine Fähigkeit die zwar qua Institution so bald wie möglich kastriert wird, doch sorry, nicht wirklich kastriert werden kann.

Diesen Selbstmord muss jeder wirklich alleine begehen, die Bequemlichkeit ist die glatte Büchse, mit der wir uns das Hirn wegblasen, fortan als verstümmelte Geister vor den Rädern knieen, die uns lustvoll überrollen.

Klar, auch der Rollator ist nur ein Objekt, doch eines, das nun wirklich einen etwas "abgehobenen" Platz erhält - abgehobene Plätze, ja die möchte wohl jeder nur zu gerne ergattern - nun, sorry, schwierig, - dort ist das Angebot nun einmal begrenzt!

Ich tippe auf ein baldiges Ableben des Seehofer, der Rollator ist wirklich schon sehr verbogen und wird wohl bald ausrangiert, nur, es warten tausend Rollatoren in der Auslieferungshalle, alleine nur einen Hauch von Chance zu bekommen, im Windschatten des Leichengeruchs ihre Griffe den Krallen hinhalten zu dürfen.

Wer das sein wird, das bestimmen die Rollatoren meist untereinander, die sie dann auf Angebotslisten vom Fleischasphalt zuordnen lassen.

Der Rest ist schlicht nichts weiter als das Quitschen der Achsen, Räder und Gelenke......... ein ewig gleiches, absurdes Gesabber!

 

 

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Antwort auf oberham  zum Kommentar Der Monsterrollatorenpark......
 

vom politischen Rollatoren-Pack. Die stete Befüllung der daran hängenden Sauerstoffflaschen (gegen diese ensetzliche Wahrnehmung des Eigenmiefes) könntest du noch erwähnen und die Bumserei, wenn so ein güldenes Kälbchen trotz aller Vorsicht einmal nicht dem Räderwerk hinterher läuft (komm aber auch verdammt selten vor, dass das dem Wahlvieh noch auffällt.....).

Da gibt es dann notfalls den Botschafterposten beim Vatikan zur erbärmlichen Erbaulichkeit obendrauf - welches Schawan-derl hätten's denn gern die Viecherl?

 

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Gut getroffen das Bildnis
 

.... das ist das Wichtigste Thema für mich in diesen Tagen.

Falls ja, bin ich wohl von Mai bis Ende Oktober bestens versorgt.

Der Rest in dieser Gesellschaft der Konsumtrottelmassen ist nur noch als Horrorironie fassbar und für mich erträglich.

Andere Menschen können es besser verkraften, ich persönlich kann das nicht mehr nachvollziehen.

Würde ich in Stuttgart wohnen, wäre ich wohl schon im Irrenhaus gelandet.

Würde ich in Berlin wohnen, wäre ich wohl schon im Irrenhaus gelandet.

Kurz, ich hab Glück eine abgelegene Stelle gefunden zu haben, sonst müsste ich mich wirklich auf den Weg machen, irgendwo meine Jahre verbringen zu können, ohne von der Gesellschaft als Objekt der Verfahrung und Behandlung gefangen und verwertet zu werden.

Wir sind eine gnadenlos grausame Horde von Wesen, die nur einen Zweck verfolgt, zu zerstören!

Die Optimisten unter uns, jene die glauben es könnte solidarische, friedliche Kooperation zu Gunsten eines symbiotischen Überlebens unserer Art im Biosphärenraum geben, schließen schlicht Ihre Augen, wenn es um den Wahnsinn geht und hoffen auf die Kraft ihrer Taten.

Dabei sind sie nichts weiter als winzige Kathalysatoren, die eine zu rasche Reaktion des Irrsinns mit der Grausamkeit verhindern.

Diejenigen, die im Grunde begrüßenswertes leisten, verringern nur den Neigungswinkel der Rampe in den Untergang.

Es macht keinen Sinn sich zu organisieren, es macht für mich nur Sinn, sich vollkommen zu reduzieren - die schönsten Stunden sind jene in absoluter Entspannung an schönen Orten in der Natur - IMMER fern von Menschen!

Sobald ein Mensch aufkreuzt wird es unangenehm, so nett dieser Mensch auch sei, er holt mich zurück auf diesen Boden des Wahnsinns, dem ich so oft es nur geht, gedanklich entkommen möchte.

Meine Neugierde lässt mich die Nachrichten lesen, eine dumme Angewohnheit, die mir tälgich Übelkeit bereitet!

Im Grunde wird kein Wort mehr um des Inhalts und der Information mehr von den Profis geschrieben, sondern es werden nur mehr ekelhafte Meinungshappen mal mehr, mal weniger primitiv und teils schon lächerlich absurd, unter das lesende Volk geworfen.

Das ist alles nicht neu, alles schon zig-fach so oder so, geäußert worden - diejenigen, die nicht in der Natur und in einem bescheidenem, einsamen Dasein Freude finden konnten, brachten sich schlicht gleich um, andere landeten tatsächlich in der Psychiatrie, wurden zu zynischen Bohemiens oder, die härtesten, spielten ein sadistisches Spiel mit der Idiotischen Masse, um mit Ihrem Leiden die Wut auf ihre Bequemlichkeit zu lindern.

Die Menschen können froh sein, dass ich nicht zu letzterer Kathegorie gehöre - wäre ich ein Sproß auch wohlhabendem, machtbedachtem Stamm, würde ich vielleicht in der AFD die Kanzlerschaft anstreben, würde das was Orwell so trefflich schilderte, mit melancholischem Sadismus interpretieren und wer auch nur einen Hauch von Verstand behalten hat, der weiß, dass das längst so läuft und er kann sich dann fragen, ob die Mitglieder der inneren Partei sadistische Idioten, sadistische Psychopathen oder am Ende gar zu Sadisten mutierte, von der Widerwärtigkeit der Masse angewiderte, ehemalige Idealisten,  sind.

 

Am Ende bleibt es egal, da sich die Masse immer die Widerwärtigekeit erwählt und es mit Gejaul und Grölerei bedenkt, so einer aus ihren Reihen öffentlich gevierteilt wird.

Wer weiß, vielleicht ist das Ende der Geschichte, dass man die zerrissenen Körper direkt in die Masse wirft und diese sich wie hungrige Ratten darüber her macht.

Die Politokraten sind widerwärtig, das Volk ist nicht minder widerwärtig, wir sind schlicht und einfach, das hässlichste und grausamste, was die Natur bis dato hervorgebracht hat.

 

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scheint es ja doch nicht zu gehen. Aber Du befindest Dich da in guter Gesellschaft mit großen Denkern, die auch mehr oder weniger an der Welt (genauer, ihren Vorstellungen darüber) verzweifelt sind. Bertrand Russell hatte eine ganz eigene Technik entwickelt, um damit fertig zu werden. Bei ihm waren es aber wohl mehr die Depressionen am Morgen, worunter viele Menschen leiden.

Für die schöne Natur: keine Einwände. Solange die Einsamkeit gewahrt bleibt und jederzeit wieder aufgehoben werden kann. Wobei diese "Einsamkeit" keine der Isolation ist und sie mit jemanden geteilt wird (so ist es bei mir). Ansonsten wird der Zustand ggf. pathologisch und das wäre schlecht.

Viel Freude beim weiteren, erbaulichen Sinnieren.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar So ganz ohne Menschen
 

.... so sich der Einzelne (hier ich) die Wut aus dem Leib tippt, ist es schlicht seine ganz individuelle Blase.

In meinem Fall ist es die immer größer werdende Wut über die immer näher an nicht zu alte Zeiten heranrückende Massenstumpfheit und das Verzweifeln ob der Ignoranz all jener, die da wirklich etwas bewegen könnten, da sie lieber in ihren Statustöpfen gekocht und bei lebendigem Leib gefressen, verweilen, da sie geschmeichelt von den Zähnen der Monster, gerne Ihre Glieder der Gier entgegen strecken.

Selbst bleibt mir in der Tat nur die völlige Entsagung und die Philosophie der absoluten Bedeutungslosigkeit, die, proijeziert man sie auf das "Ganze", ein wenig Linderung ermöglicht - es ist das Schulterzucken der Deserteure, kurz bevor man sie an die Wand stellt.

 

Euch viel Glück und Gesundheit - damit kann man - noch - gut durchkommen.

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das es außer den Zombies mit dem eingebildeten Intellekt und dem schmalspurigen Blick durch das verdreckte Bullauge ihrer Festung derzeit noch zappeliges menschliches Leben existiert.

Lass die arroganten Deppen sich in die Eiszeit fressen, an ihren Pillen lutschen und sich gegenseitig und in Horden ihre "Potenzen" schubbern - ihre schlimmsten Ahnungen werden sie ein- und überholen.

Ich sehe das umgebende Drama deutlich fröhlicher - lache sie gern an, noch lieber aus lassse sie rennen bis zum umfallen. Dazu krame ich noch immer gern einen Spiegel heraus, damit sie nachher nicht wieder erzählen müssen sie hätten sich nie gesehen.

Ein schönes Inselklima, aufgehende Sämereien und hin und wieder nen Tango auf dem lächerlichen Irrwitz wünsche ich uns - auf das uns aus dem Spiegel jemand ohne verklemmtes Grinsen anlächelt.

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Verlasse dich bitte darauf,
 

gelöscht.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Zeitschleife verlassen, deshalb
 

entweicht kleinbügerlicher Hirnigkeit - die kriegste so schnell nicht gelöscht.......

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Eiszeitliche Kälte
 

dass Du mich an deinem gedanklichen Reichtum teilnehmen lässt!

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Danke,
 

nach deinen Bedürfnissen. Mit Leistungen kann ich sowieso nicht rechnen / umgehen (eine fröhliche, persönliche Disfunktionalität).

P.S.

Hippies klauen dir das letzte T-shirt von der Wäscheleine und sagen es wäre ihnen.

Kleinbürger nehmen das selbe T-Shirt samt Wäscheleine und erklären dir, das wäre ihre Leistung.

( eine uralte Weisheit aus der Eifel )

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Immer gern
 

Kleinbürger hängen keine Wäsche raus, solange Hippies in der Nähe sind. Und andere hängen genau die Sachen raus, die sie eh loswerden wollten, denn in Afrika ruiniert es die kleinen Produzenten.

Zudem, wenn mir M. einen Pullover gestrickt hat und der von der Leine genommen wird, da gibt ´s ordentlich was vor die Mütze. Freischaffendes Nichtstun ist sicher kein Alibi für Kleinkriminalität und schon gar kein Lösungsbeitrag über Eigentumsfragen.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Das geht auch anders:
 

demonstrieren in meiner obigen Überzeichnung vorwiegend eine nicht vorhandene Legitimation - keinerlei soziale Kompetenzen, sondern die real existierende Kriminalität die sich am eigenen Popo bemisst.

Das sind deckungsgleiche Eigentümlichkeiten die sich in deinem von M. gestrickten Pullover kristlisieren und nicht das geringste damit am Hut haben, dass niemand erfriert.

Sozialität und Moral funktionieren anders, befrage dazu bitte einmal deine genetischen "Instinkte"......

Ich wollte es nur einmal bemerkt haben.

Und:

"Wir werden nicht zum Denken gebracht, sondern nur zum Reagieren. Wir werden dazu gebracht unsere unbewussten Reflexe zu gebrauchen, statt unser bewusstes Denken. Wir werden von unseren inneren Stimmen abgeschnitten, die weit mehr wahrnehmen, als wir vermuten."

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einfach konkret, um nicht irgend welchen Gesinnungen oder "inneren Stimmen" zu erliegen. Denn alles "Unbewusste" ist bloße Kristallisation vergangener Zeiten (Sozialisierung), dass gelegentlich an die Oberfläche kommt und dann auf Sinnhaftigkeit überprüft werden sollte.

Das erledigt sich aber nicht einfach so, sondern erfordert Aufmerksamkeit über die eigenen Impulse, die einen dies oder das tun lässt und die Gründe dafür nachträglich plausibilisiert werden, falls es überhaupt gelingt. Vernunft und Aufmerksamkeit können dem aber sehr wohl begegnen, erfordert aber ein wachsames Bewusstsein.

Immer wenn es konkret wird, findest Du Verallgemeinerungen, um konkrete Alltagsbeispiele als unerheblich oder unpassend zu delegitimieren. Nur, ausschließlich die jeweilige Bezugsebene kann die Referenz sein, an der sich die Theorie bewähren muss. Ein aktueller Fall hier muss sinnvoll gelöst werden, völlig unabhängig von einer Situation an einem anderen Ort.

"Wir werden nicht zum Denken gebracht, sondern nur zum Reagieren.
Was davon zutrifft, muss jeder für sich selbst feststellen. Aber egal in welcher Gesellschaft der vielen wir auch leben werden, ein Teil unseres Handelns wird immer Reaktion sein auf vorliegende Umstände. Aber die Umstände sollten halt so gestaltet sein, dass das eben kein Problem mehr darstellt. Eine Utopie, der man sich nur in kleinen Schritten nähern kann.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Dann bleiben wir doch
 

als solche sind Zahlen sehr konkret.

 

Z.B. folgende Last, die das brave Untertanenheer noch so richtig drücken dürfte........

Kosten für politische Führung Berlin:

 

2012:  5.797.831.000,-- durch strukturelle Gewallt von den Duchschnittsverdienern erpresst - bzw. freiwillig durch Massenkonsum abgetreten. (Davon knapp 1,7 Mrd. für die Versorgungstöpfe der Mandatsträger und "Spitzenamtsträger", bzw. deren Angehörige - der Clan wird mitversorgt!)

 

die Steigerungsrate ist überraschend......

 

2017:  16.326.411.000,-- davon schon knapp 10 Mrd. für die Versorgungstöpfe -

kleine Summen? Penuts?

 

Was werden die braven Steuerzahler wohl in 2018 für ihre politische Elite bezahlen?

 

Das Folgende ist mein üblicher Sermon:

 

Was, außer einen Haufen von korrupten Politokraten erhält der arbeitende Untertan für diese Abgaben?

 

Wer den Haushalt der Regierung studiert, weiß, warum wir eine marode Infrastruktur beklagen, kein Geld für Zuschüsse zur Rentenkasse da ist, im Gegenteil diese eher durch den Staat geplündert wird - was auch für die anderen Sozialkassen gilt.

Dann kommt noch die generelle Korruption in allen Bereichen daher, S21 oder der BER sind schlichte Raubzüge von findigen Seilschaften, die für Schildbürgerstreiche Milliarden einbringen, die Bundeswehr ist als Ganzes ein einziges Waffenlobbyschlaraffenland, das wohl demnächst wieder neue Impulse erhält, sprich alte "Größe" erreichen soll (nur was, wenn der obige Posten für die politische Führung so weiter wächst?)

 

Sollte die Entwicklung so weiter gehen, dürfte auch dem letzten Untertanen auffallen, dass seine Steuergelder schlicht direkt in die Taschen der Ausbeutergilde strömen (schön heute fressen sich Beraterhorden, Juristenhorden und etliches anderes gewissenloses Gesindel mit den Politokraten gemeinsam durch die Budgets.... - doch die Gier mit der dies geschieht, sie wächst wie die Rekordsteuereinnahmen....)

 

Es ist seltsam, die Liegenschaften der öffentlichen Hand werden jährlich immer weniger, die "Geld-Vermögen" der öffentlichen Hand lassen den Haushalt nur deshalb nicht implodieren, da wir seit Jahren auf die Bundesschuld keine Zinsen zahlen, nun, das war der Preis den die Bankster zahlen mussten, da sie quasi einen Billionenvorschuss in 2008 kassiert haben.

 

Es gibt durchaus Gruppen in der Gesellschaft die trotzdem hervorragend mit Kaufkraft versorgt sind - nur, die prinzipielle Dummheit des Systems, eine Konsumhorde zu halten um eine Elite im hedonisitischen Treiben hemmungslos betrachten zu dürfen, dabei die Horde anzutreiben die Biossphäre zu vernichten und global eine ökonomische Ausbeutungsspirale abzufeiern, habe ich ja schon genügend kommentiert.

Nun, der wohlversorgte Bildungsbürger konstatiert, wir leben eben in der besten aller möglichen Welten.... -  es könnte ja noch schlimmer sein.

Die weniger wohlversorgten Massen tendieren allerdings inzwischen wieder dazu, sich den gröbsten Rattenfängern hinzugeben, was selbst den Bildungsbürger zu mehr Reflektion nötigen sollte, als nur mit Empörung bezüglich des faschistischen Packs zu reagieren.

Er sollte wohl mal kurz innehalten, sich besinnen und seinen Beitrag zum Faschismus zur Kenntnis nehmen!

(Die Rattenfänger sind übrigens in der Regel Exemplare, welche sich genau aus jenem Millieu des eingebildeten Bildungsbürgers rekrutieren.)

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Antwort auf oberham  zum Kommentar Wir leben in einer Welt der Zahlen....
 

nie das Ergebnis seiner "Leistungen", sondern überwiegend die zufällige Entwicklung der Nullzinsentwicklung (sogar mit negativen Zinsen). Zudem dient die Gesetzgebung der Schuldenbegrenzung ganz klar dem Ziel, den privaten Sektor, insbesondere den Finanzbereich zu stärken (also deren Gewinne anzukurbeln) und den Anteil des öffentlichen Eigentums weiter zu schwächen. Nicht umsonst wurde kürzlich eine komplizierte Konstruktion zur Autobahnsanierung gebastelt, die letztlich den Staat aus dieser Aufgabe aussteigen lassen will. Weitere Beispiele lassen sich leicht finden.

Es ist eigentlich kein großer Unterschied zwischen den Prekären und noch denjenigen, die sich zur Mittelschicht zählt, denn letztere hat keine größeren Sicherheiten mehr über die eigene Zukunft und schon gar keine mehr bei den Kindern. Diese neuen Risiken, die vor nicht allzu langer Zeit optimistisch als überwunden galten, werden als positive Elemente des modernen Menschen verkauft, der mit größeren Freiheiten ausgestattet und daher auch größere Risiken tragen soll. Außerdem wird jederzeit Flexibilität und Eigeninitiative erwartet, wozu auch die Kosten der nötigen Wissensaneignung zählt. Also letztlich ist eine Operation am offenen Gehirn derart erfolgreich vorgenommen worden, dass der Eingriff bei Nichtgelingen der Lebensführung als persönliches Versagen empfunden wird.

Damit ist ein Maß der Umnachtung erreicht, in der schwerlich noch das Licht der Vernunft eindringen kann und nur noch einfache Schwarzweis-Schemata vordringen können. Daher profitieren immer die Rechten, die mit Schlagwortartigen Begriffen operieren, die zumeist inhaltsleer sind

Kaufkraft (Konsum) allein reicht für mich nicht aus, um diesen Zustand erklären zu können. Eher die fortgeschrittene Individualisierung und Überflutung mit Infoschnipseln, die es erschwert, um sich zu gemeinsam notwendigen Bewegungen zu organisieren. Als Beispiel die mir über die Nachdenkseiten bekannt gewordene Aktion "abrüsten statt aufrüsten", die bei etwa 15.000 Unterzeichnern dahindümpelt und nicht einmal von den Herrschaften der ND selbst unterzeichnet wurde. Es mag ja naiv von mir gedacht sein, aber aus so einer Aktion ließe sich doch viel mehr machen, wenn die notwendige Bekanntheit gesteigert und viel mehr Stimmen gewonnen würden!

Bei deinen Zahlen wäre herauszuarbeiten, welche überflüssigen Teile davon in den Bereichen versenkt werden, die wir nicht als demokratisch förderlich betrachten würden. Denn eine gesunde Basis institutioneller Einrichtungen halte ich für erforderlich.

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Antwort auf oberham  zum Kommentar Wir leben in einer Welt der Zahlen....
 

liefern nur einen kleinen Ausschnitt ihrer "Legate" - ich nehme an da fehlen noch die Obuli / Prämien von den gesetzlosen Sechs

für die erfolgreiche Bekämpfung des ungebührlichen Gewissens.

Die umfänglichsten Batzen dürften jedoch die Kickbacks für die schnurgerade gepflügten Pfurchen in den Saatbeeten Gewerbetreibender Lobbys bescheren. Von der Rente über die Autobahn und die Blechbüchsen bis zum mörderischen Leoparden und der Beutelschneiderei mit den Finanzen sind da allerlei "Märkte" zu ihrer Zufriedenheit umfänglich bedient worden.

Da strömen die Boni für die Mühseligkeiten der parteilichen "Verantwortung" aus allen Latrinen der Nazion - gaaanz gesetzmäßig versteht sich, weil es am Papier für die Paragraphen gegen Korruption mangelt.

Das ist natürlich und der reine, selbstlose Klimaschutz wegen der Öko-Logik der Kreuzchen-Ritter mit der überlegenden Moral.

 

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Dann bleiben wir doch
 

ist für mich auch nicht der "Containerer" der seine Mitbewerber verjagd- weil es seine "Leistung" war den umgebenden Zaun aufzuschneiden - etwas anderes als ein Kleinbürger.

Eher der, der "seinen" Bolzenschneider brüderlich einsetzt und im Zweifel lieber selbst Kohldampf schiebt.....

Keine bequeme Utopie, sondern reales Verhalten zählt.

Stolpere jetzt nicht in deiner konformistischen Trippelei - es könnte ein Wohnungsloser sein, über den du forthumpelst...

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Gaaanz konkret
 

denn wer sich gemeinsam aufmacht, der teilt. Und wenn nicht, dürfte das Urteil einheitlich ausfallen, sowohl beim Kapitalisten wie auch beim Anarchisten.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Ein unrealistisches Beispiel,
 

Wir drehen uns ja schon wieder im Kreis.

Was war nochmal immer der Auslöser von Revolutionen?

Stimmt, die Gier jener, die als Schmarotzer der Gesellschaft, "legal" das Volk berauben durften.

Die Ansage - nimm es den Reichen und gib es den Armen - wurde leider zu selten von jenen beherzigt, die sozusagen von der anderen Seite her Beute machten - den "Gesetzlosen".

Selten kam es vor, dass Bettler von Räubern erschlagen wurden, da ja keine Beute zu machen war.

Der legale Raubbube jedoch nimmt tausend Bettler aus, erschlägt sie nicht, sondern hält sie gerade so am Leben.

Der legale, dumme Raubbube nimmt den tausend Bettlern jedoch mehr, er nimmt so viel, dass dem Bettler mit jedem Tag klar wird, die nächste Woche könnte wohl die letzte sein, der Magen beginnt zu knurren, die Verzweiflung übermannt die Angst und der Bettler erschlägt gemeinsam mit einem anderen den ersten Bütten - es kommen mehr Bütten, es kommt zum Kampf, das Land badet im Blut, der dumme Raubbube überlebt jedoch meist, da er genügend Vorräte hat, wenn er auch etwas bescheidener zu sein hat.

Ich habe keine Ahnung ob dieser Kreislauf schon in den ersten Horden begann - ich vermute das kam erst mit der Siedlungs- und Sesshaftigkeitsphase, als sich die Feldwirtschaft etablierte - darüber gibt es viel zu lesen.

Es gab durchaus Phasen und Regionen, da man es verstand gercht zu teilen und klug zu wirtschaften.

Ich fürchte jene Menschen, die dazu in der Lage waren, wurden von den gierigen ausgerottet.

Die wenigen die noch so ticken, verstreuten sich in alle Winde und verstehen diese Welt nicht mehr - ich möchte das nun wertfrei verstanden wissen - ich fühle mich wie so ein absterbender Ast, ein Mensch der die Welt schlicht nicht mehr versteht.

Dort wo die Klugheit sich nicht über die Bescheidenheit im Geiste erhebt, sondern ihr behutsam und ohne das Gefühl von "Überlegenheit" zur Seite steht, wo sich das Talent nicht über die Gewöhnlichkeit stellt, sondern schlicht gelbt der Gruppe als Ganzes weiter hilft, dort ist eine friedliche Gesellschaft daheim.

Das Prinzip der gegenseitigen Hilfe, es war da, es ist in der Natur immanent,doch es wird vom modernen Menschen ad absurdum geführt und ausgerottet.

Wir hier in dieser Region, wir stecken in einem gigantischem Beuthaufen, nur darum bleibt selbst dem letzten Bettler noch genügend zum überleben, ja, im Prinzip der Überlebensfrage, geht es uns ALLEN prächtig!

Doch dieser Beutehaufen nährt sich aus der gesamten Erde und er benötigt weitaus mehr, als die Erde im Stande ist, dauerhaft zu geben!

WIR produzieren heute schon Milliardenfachen Hungertod (seit ich lebe sind nicht Millionen sondern Milliarden Menschen im Elend umgekommen, da die Beute sowohl gewaltsam, größenwahnsinnig und gedankenlos gemacht wird, als auch völlig absurd und letztlich eine winzige Schmarotzerschicht im Fett baden lassend, verteilt wird! Der grüne Golfplatz in der Wüste, die Skelette der Tiere am Rand ist das sinnige Bild! Ein Bild das real ist!).

 

'WIR lassen es zu - ich isoliere mich in meine Blase, da ich an keinerlei Chance auf Veränderung glaube, andere denken optimistischer und rennen dann doch wieder den Psychopathen ins Messer.... (sorry, eine Wagenknecht in einer Villa, das ist schlicht das Idealbild des "sozialen" Politokraten - niemand hat das Recht in dieser Welt, in einer PRIVATVILLA zu leben - NIEMAND! Wir sind schlicht systemisch nicht dazu in der Lage solcherart Luxus für unsere Art darzustellen, ohne diesen Luxus auf Raubbau und Elend zu begründen - somit ist für mich ein Mensch der sich diesen Luxus gönnt per se ein verlogener Trottel!)

Aber - wie ich sagte - wir fahren Karussell auf dem Rummelplatz unserer Gedanken und jeder hier und überall ist schlicht und einfach ein Mensch, einzig jeder eben auf seine Art - und diese Art ist meist leider destruktiv und anmaßend, bequem und feig, gelebter Selbstbetrug oder schlichte soziale Kaltblütigkeit.....

 

Mein Motto - Bedeutungslosigkeit ist immanent - es manifestiert sich in meiner Anschauung tagtäglich weiter, sonst wäre ich längst den Weg in die Leere hinter der Brücke gegangen. Nur so ist es für mich erträglich, nur so kann ich mich im Rausch der Sinne drehen, mich des Lebens erfreuen und letztlich meine Art als bizarren, sadistischen Witz im Kosmos betrachten.

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Antwort auf oberham  zum Kommentar Letztlich das Grundprinzip - Aufteilen
 

"Das Prinzip der gegenseitigen Hilfe, es war da, es ist in der Natur immanent, doch es wird vom modernen Menschen ad absurdum geführt und ausgerottet."

Es war sicher da, in kleineren stammesähnlichen Größen. Die Anzahl der Menschen, verstreut auf den Kontinenten, war aber marginal. Man konnte sich leicht aus dem Weg gehen oder hat sich nie getroffen. Auch heute gibt es diese "gegenseitige Hilfe" in vielfältiger Form, man muss nur genauer hinschauen (wollen).

"es ist in der Natur immanent": absolut nicht. Das ist eine schöne Idee, die das menschliche Abstraktionsvermögen hervorgebracht hat, ansonsten ist es von Fall zu Fall ein notwendiger, gegenseitiger Hilfeakt, der beim gegenseitigen Überleben hilft. Das ließe sich als lokaler, evolutionärer Vorteil der Kooperation verstehen. Diese existenziellen Lebensbedrohungen von Tag zu Tag sind aber weitgehend verschwunden. (ja, es gibt leider diese völlig überflüssigen und skandalösen Kriegsgebiete und Hungerzonen auch heute).

Die "Intelligenz" der Natur lässt sich meistens auf erstaunlich einfache Verhaltensänderungen zurückführen, die sich mehr oder weniger durch Zufall und Anpassung ergibt. Die Stare (auch andere Vogelarten haben sich dem bereits angeschlossen), ziehen über den Winter nicht mehr alle gegen Süden. Was ist die Folge? Sie haben durch die milden Winter hier (und menschlicher Fütterung) einen Überlebens- und Fortpflanzungsvorteil gegenüber den Ziehern. Das geht ziemlich schnell und in ein paar Jahren bleiben sie ganz in Europa. „Natur“ als Verallgemeinerung allen der Erkenntnis zugänglichen Daten ist für mich neutral.

Wo man wirklich resignieren kann, ist die mangelnde Aktivierung vieler Menschen, die notwendig wäre, um grundlegendes zu ändern. Vielleicht ist es aber auch die unzureichende Ausstattung unserer Gattung mit dem dazu notwendigen Bewusstsein, dass über die lokale Disposition hinaus sehen muss, aber eher selten vorhanden ist. Warum vieles einfach so hingenommen wird, ist mir unbegreiflich (obgleich ich mir etliche Gründe dafür ausdenken kann). Das kann wirklich mürbe machen! Insoweit kann ich deine Haltung durchaus verstehen.

Haben gerade eine wunderbare Schneewanderung bei Sonne, leichtem Wind und minus 1 Grad gemacht: jeder Tag sollte ein guter Tag sein!

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Die Natur ist "neutral"
 

beklagen den Sozialschmarotzer "die mangelnde Aktivierung vieler Menschen", die "faulen" Afrikaner oder Südländer und halten sich für die Speerspitze der Leistungsträgerschaft.

Das sie dabei vergessen müssen, das der überwiegende Anteil aller gesellschaftlichen Bewegungsenergien (ca. 2/3) der empathischen gegenseitigen Hilfe entstammt an der sich die kapitalistische Raubritterschaft bedient - stört sie dabei nicht weiter.....

Ihre "Natur" ist die der Selbstrechtfertigung ihrer unverzichtbaren, eingebildeten Überlegenheit - sie leben gern in ihrem ausbeuterischen Pflegeheim, solange die persönlichen Privilegien nur stimmen.

Da stehen sie in einer Front mit AFD und CSU und fabulieren von emanzipatorischen Inhalten beim Blick durch das gepanzerte Bullauge ihrer selbstrefentiellen Burg und beschwören ihre "linke" Intellektualität......

Für mich ein total deprimierender Anblick der Herkunftsvergessenheit.

Wer die Wahrheit kennt, muss sie zwingend Lüge nennen damit ihm aus dem Spiegel kein Monster entgegengrinst.

Lebewesen haben sich nicht egoistisch im Kampf, sondern durch Kooperation und Symbiose entwickelt

 

Q-PRESS einmal mehr

 

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Selbstgefällige Darwinisten
 

Du kannst halt nur mit dem groben Keil: das Vermeiden von Verbalinjurien ist Dir halt nicht gegeben.

Und @Oberham braucht sicher keine selbstberufenen Verteidiger, da muss ich schon lächeln.

Du tummeslt Dich übrigens in einem Medium, dass als ein Vorzeigeprojekt der kapitalistischen Produktion bezeichnet werden kann und heute sogar als digitale Revolution gilt: macht aber gar nichts, man kann ja vermeintlich subversiv unterwegs sein und sein Oberstübchen damit beruhigen.

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Antwort auf pleifel  zum Kommentar Lass mal stecken Werner,
 

Steckschuß?????

Vieleicht eitert der ja heraus......

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Antwort auf oberham  zum Kommentar Letztlich das Grundprinzip - Aufteilen
 

mit deiner "Bedeutungslosigkeit" - überlasse das den arroganten, übersättigten Kleinbürger-Hirnis, die können das suuuuper - während sie genüßlich "ihr" delikates Menschenfleisch zerlutschen und dabei von ihrem sozialen Fressgelage fabulieren.

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Verlasse dich bitte darauf,
 

... du wirst lachen, ich schmettere Arien und ich tanze Tango oder ein pas de deux mit einem Ast, einem Zweig, einem Blatt oder Mooshäubchen - auf jeden Fall zu zweit.... (und die Kleintiere die ich dabei platttrete jammern mir aus dem Jenseits eine eher schmähliche Kritik ins Ohr... - ich übermütiger Klotz, der ich so gedankenlos umherstampfe - ups.... denk ich an meine Mitmenschen am Abend, sich erheben die sieben Reiter wütend trabend.....)

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ist jedenfalls allemal besser als der Blues über die Deppereien der Sklavenhirne mit den erhabenen Konsum-Ansprüchen ihrer Obrigkeiten.

Zu dummdreister Völkigkeit ist pausenloses Lachen und Mitleid angesagt - bis sie neidisch wird, weil sie Ahnungen bekommt das ihre "Werte" ein Scheißhaufen sind.

Nur Schwachmaten trampeln nach unten und strecken sich zur Decke ihrer Abdecker.

Bild des Benutzers ebertus

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Die (links)liberalen, also die guten Medien überschlagen sich in der Verteidigung von Kevin Kühnert; was dessen von der Springer-Bild via einer angeblich vorliegenden E-Mail behaupteten Kontakte zu Russland betrifft.

Jetzt plötzlich will man dazu verifizierbare Beweise von den Überbringern der Botschaft ...!

Während man in Sachen einer ebenso beweislos unterstellten russischen Pro-Trump Kampagne auf derartige Beweise gern verzichtete, jedes noch so marginal daherkommende Gerücht als pure Wahrheit verkündete.

Oder anders herum, inhaltlich möglicherweise nicht weniger gefaked. Als eben dieser jetzt nach Beweisen  gefragte Medienkonzern kurz vor der Bundestagswahl (angebliche, kompromittierende) E-Mails von Alice Weidel veröffentlichte, auch da und wie zur Causa Trump wurde auf das Einfordern verifizierbarer Beweise verzichtet, die sensationelle Nachricht flächendeckend verbreitet.

Passt scho ...

Bild des Benutzers Heinz

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Jeder (dereinst große) Vorsitzende hat Vorbilder, Muster, nach denen er handelt, um in seiner Organsation VORWÄRTS voran zu kommen.

Nehmen wir einmal den Großen Vorsitzenden Gerhard Schröder, dann ergeben sich für einen künftigen Vorsitzenden viele Anknüpfungspunkte. Die Geschichte kann sich nicht irren, daran waren schließlich Millionen beteiligt.

Bild des Benutzers ebertus

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Vorbilder
 

diese "Vorbilder"

Fällt mir spontan so einiges ein, bin nur aktuell zu anderen Ufern unterwegs, geht es morgen am frühen Morgen einmal mehr in Richtung Italien. Ggf. auf der "Privatausgabe" (oben via dem horizontalen Menü) oder in unserer diesbezüglichen WhatsApp-Gruppe (würg) erreichbar.

Gruß und ich werde auch die nächsten 8 bis 10 Tage immer mal hier reinschauen ...

Bild des Benutzers Heinz

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Scheiße

Seit Jahren schreibt ihr hier über die beschissene Politik. Seit Jahren ändert sich daran nichts, außer sie wird immer beschissener. Seit Jahren begreifen die Politiker nicht, daß sie beständig gegen ihre Wähler agieren. Der FDP nehme ich das ja ab, in diesem Sinne ist sie ihrer Maxime treu und vertritt nur die Abzocker. Weder die CDU/CSU, noch die SPD sind Volksparteien, weil sie die Zivilgesellschaft nicht vertreten. Die LINKE ist in sich selbst widersprüchlich und nicht in der Lage, ihre sozialen Inhalte glaubwürdig zu vermitteln.

Darüber können wir sicher eine Meinung haben. Indem hier die immer gleiche Scheiße umgerührt wird, wird die nicht besser, sondern bleibt braun und stinkt.

So what?